Städteführer Shanghai MM-City

Robert Zsolnay

Städteführer Shanghai MM-City
Bud­dhis­ti­sche Tem­pel und fu­tu­ris­ti­sche Wol­ken­krat­zer, eine fei­er­freu­di­ge Ju­gend und bet­teln­de Fort­schritts­ver­lie­rer – in Shang­hai zeigt sich die Ge­gen­sätz­lich­keit Chi­nas wie unter der Lupe. Die Han­dels­me­tro­po­le am Jang­tse-Fluss ist neben Pe­king und Hong­kong einer der Be­su­cher­ma­gne­ten des Reichs der Mitte.
Las­sen Sie sich von Ro­bert Zsol­nay auf neun de­tail­liert be­schrie­be­nen Spa­zier­gän­gen durch die »Mega-City« füh­ren. Be­su­chen Sie mit ihm die Alt­stadt, fla­nie­ren Sie durch die frü­he­re Fran­zö­si­sche Kon­zes­si­on, ent­de­cken Sie das eins­ti­ge Ghet­to für jü­di­sche Flücht­lin­ge und stau­nen Sie mit ihm über die Sky­line Pudongs.
Ein Knig­ge gibt Tipps für pri­va­te und ge­schäft­li­che Kon­tak­te zu Ein­hei­mi­schen. Ab­wechs­lung bie­ten Aus­flü­ge in die alte Kai­ser­stadt Hang­zhou und ins Gar­ten­pa­ra­dies Suz­hou.

Robert Zsolnay

Portrait Robert ZsolnayDie Lust am Rei­sen auf ei­ge­ne Faust er­wach­te bei Ro­bert Zsol­nay, ge­bo­ren 1966 in Mün­chen, recht früh – mit zwölf Jah­ren kün­dig­te er die el­ter­li­che Ur­laubs­ge­mein­schaft und brach, be­glei­tet und ge­lei­tet von sei­ner Schwes­ter, im Hel­las-Ex­press nach Athen auf. Das Stu­di­um der Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten be­scher­te ihm ein Vier­tel­jahr in Nord- und Mit­tel­ame­ri­ka sowie eine acht­mo­na­ti­ge Tour mit den Sta­tio­nen In­do­ne­si­en/Aus­tra­li­en/Neu­see­land und Po­ly­ne­si­en. Ro­bert Zsol­nay ar­bei­tet als Jour­na­list mit den Schwer­punk­ten Po­li­tik, Kul­tur, Tech­nik und Reise. Seine Bei­trä­ge er­schie­nen u. a. in mare, SZ-Ma­ga­zin, Arte-Ma­ga­zin und taz. Nach China ge­lang­te er, weil er und seine Frau Maria schon immer von einer Reise ins Reich der Mitte träum­ten. Die aus­ge­dehn­te Ent­de­ckungs­tour auf ei­ge­ne Faust führ­te die bei­den auch ins fas­zi­nie­ren­de Shang­hai. Es folg­ten meh­re­re Auf­ent­hal­te und Be­su­che der Perle am Jang­tse. MM-City Shang­hai ist das Er­geb­nis wo­chen­lan­ger Streif­zü­ge durch diese so le­ben­di­ge Stadt.

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Pressestimmen

»Neun Stadt­tou­ren, Dauer 1-4 St­un­den, füh­ren mit­ten hin­ein in das quir­li­ge Leben und die Viel­falt. Sie füh­ren vom ko­lo­nia­len Am­bie­te an der frü­he­ren Kai­mau­er zu den Tem­peln der Alt­stadt, spie­geln das mo­der­ne Shang­hai am Platz des Vol­kes wider und fol­gen den Spu­ren der Li­te­ra­ten. Klei­ne Stadt­plä­ne ver­bes­sern die Ori­en­tie­rung, be­son­ders Wis­sens­wer­tes wird in zu­sätz­li­chen Käs­ten er­gänzt. Ro­bert Zsol­nays Rei­se­füh­rer ist hand­lich, in­for­ma­tiv und über­sicht­lich.« Buch­pro­fi­le/Me­di­en­pro­fi­le
»Es gibt wohl kei­nen bes­se­ren Ort, das neue und das alte China ken­nen zu ler­nen, als Shang­hai und seine Um­ge­bung. Wer mit der Ma­gnet­schwe­be­bahn in den Stadt­teil Pudong ka­ta­pul­tiert wird, fühlt sich erst ein­mal wie in einem Sci­ence-Fic­tion-Film. Und wer sich nach ein paar Tagen Mega-City am West­see von Hang­zhou oder in den Gär­ten von Suz­hou er­holt, sieht sich in die Kai­ser­zeit zu­rück­ver­setzt. In jedem Fall ist Ro­bert Zsol­nays Shang­hai-Füh­rer ein zu­ver­läs­si­ger Be­glei­ter durch die boo­men­de Mil­lio­nen­stadt eben­so wie durch die be­lieb­ten Aus­flugs­zie­le Hang­zhou und Suz­hou. […] Der Autor glie­dert die Stadt in für den Be­su­cher über­schau­ba­re ›Por­tio­nen‹ vom Bund bis zur Fran­zö­si­schen Kon­zes­si­on, räumt mit über­hol­ten Vor­stel­lun­gen – etwa von der Nan­jing Road als be­son­ders guter oder bil­li­ger Ein­kaufs­stra­ße auf (die Huai­hai Road ist um Klas­sen bes­ser) –, führt auf sechs Sei­ten durch das Shang­hai-Mu­se­um und steckt vor allem mit sei­ner of­fen­kun­di­gen Shang­hai-Be­geis­te­rung den Leser an.« Ba­di­sche Zei­tung, Ste­fan Zah­ler
»Ein hand­li­cher neuer Füh­rer über die chi­ne­si­sche Mega-Boom-City Schang­hai kommt daher mit einer nütz­li­chen Mi­schung aus Hin­ter­grund­fak­ten und prak­ti­schen Tipps. Im Haupt­teil füh­ren neun Stadt­tou­ren und Aus­flü­ge durch die City, nach Hang­zhou, Suz­hou und zur Bad­einsel Hai­nan. Hin­ter­grund­ge­schich­ten in­for­mie­ren unter an­de­rem über Tee oder Ar­chi­tek­tur. Prak­tisch: Alle Adres­sen sind zu­sätz­lich in den chi­ne­si­schen Schrift­zei­chen wie­der­ge­ge­ben; zu­sätz­lich zeigt ein ›Sprachas­sis­tent‹ den ele­men­ta­ren tou­ris­ti­schen Wort­schatz mit Laut­schrift und Schrift­zei­chen.« Der Ta­ges­spie­gel

Unterwegs mit Robert Zsolnay

Beim ers­ten Mal ver­schlägt es einem fast die Spra­che – wow, was für eine Ku­lis­se! Ko­lo­nia­ler Glanz und Stadt­tei­le wie aus dem Sci­ence­fic­tion, Häu­ser so hoch und ex­trem in ihrer Form, dass sie in Eu­ro­pa jedes Maß spren­gen wür­den. Wer un­ter­wegs ist in Shang­hai, mit mehr als 20 Mil­lio­nen Ein­woh­nern eine der Mega-Ci­ties des Glo­bus, gerät ins Stau­nen ob all des Tru­bels zwi­schen Ko­lo­ni­al­pa­läs­ten, Wol­ken­krat­zern und Pa­go­den. mehr…

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