Berlin – Satirisches Reisegepäck

Tilman Birr, Christian Schultz

 Berlin – Satirisches Reisegepäck
Ber­lin ist die Teil­zeit­wahl­hei­mat­stadt des preis­ge­krön­ten Poe­try Slam­mers und Ka­ba­ret­tis­ten Til­man Birr. Unter sei­ner Regie geht’s zu un­ge­wöhn­li­chen Orten wie dem Späti, of­fi­zi­ell »Spät­ver­kaufs­stel­le«, wo man auch tags­über Dinge des nächt­li­chen Be­darfs kau­fen kann – vor allem Bier, viel Bier, in vie­len ver­schie­de­nen Sor­ten.
Oder in die tou­ris­ti­sche Dia­spo­ra, etwa nach Fried­richs­hain, wo man ganz ent­spannt nichts tun und den Aus­blick über viele Ki­lo­me­ter Gleis­bett ge­nie­ßen darf. Oder nach Stralau mit sei­nen engen Rei­hen­haus­sied­lun­gen, die man nicht zu lange an­se­hen will, weil man fürch­tet, schon vom Hin­gu­cken ver­be­am­tet zu wer­den. Das idea­le Ge­schenk­buch für Ber­lin­ken­ner und Neu­ent­de­cker.

Gewinnspiel

Unvollständig, wertend, ungerecht!
Wir verlosen 20 Exemplare »Berlin – Satirisches Reisegepäck«

Berlin – Satirisches ReisegepäckEs ist das etwas andere Berlin-Buch. Die Liste der behandelten Orte ist unvollständig, der Blick wertend, die Wertung ungerecht. Ein Buch für alle, die einen frischen Blick auf die Hauptstadt haben wollen. Egal ob Berlinkenner oder Neuentdecker. Machen Sie bis zum 31. März beim Gewinnspiel mit und gewinnen Sie mit etwas Glück eines von 20 Exemplaren »Berlin – Satirisches Reisegepäck«.

Tilman Birr

Portrait Tilman BirrTil­man Birr ist Ka­ba­ret­tist, schreibt Bü­cher und Lie­der. Tags­über sitzt er im Zug, abends tritt er vor Men­schen auf, die ihn fra­gen, woher er seine Ideen hat und wie er sich das alles aus­wen­dig mer­ken kann. Für seine Büh­nen­pro­gram­me hat er meh­re­re Klein­kunst­prei­se mit be­klopp­ten Namen be­kom­men (Karls­ru­her Kehr­blech, Schaum­bur­ger Schöpf­löf­fel, Mo­er­ser Gra­na­te). Bis­her sind von ihm er­schie­nen: die Bü­cher »On se left you see se Sie­ges­säu­le – Er­leb­nis­se eines Stadt­bilder­klä­rers« und »Zum Leben ist es schön, aber ich würde da un­gern auf Be­such hin­fah­ren – eine klei­ne Hei­mat­kun­de«, sowie das Mu­si­kal­bum »Die Ge­sell­schaft ver­ur­teilt so was schnell«.

Christian Schultz

Portrait Christian SchultzChris­ti­an Schultz ist 1980 auf einer Klas­sen­fahrt nach Ber­lin ver­lo­ren ge­gan­gen und seit­her immer mal wie­der hier auf­ge­taucht… Seit 1993 im Be­reich Show, Ka­ba­rett, Come­dy sowie Sit­com und Serie als frei­er Pro­du­cer und Autor für di­ver­se ARD-An­stal­ten, 3Sat und VOX, sowie für Künst­ler wie Ott­fried Fi­scher, Flo­ri­an Schro­eder (Offen für alles und nicht ganz dicht, Ro­wohlt Ver­lag, 2011), Klaus Karl Kraus (Ka­ba­rett aus Fran­ken) u.a. tätig. Neben Klas­si­kern wie Ottis Schlacht­hof (BR) und dem Baye­ri­schen Ka­ba­rett­preis (BR) kon­zi­pier­te und pro­du­zier­te er zu­letzt die Sit­com Spezl­wirt­schaft (BR), den »Sa­ti­re Gip­fel« (ARD), Pu­schel-TV mit Al­fons (SR), Schro­eder! – Die Ka­ba­rett­show mit Flo­ri­an Schro­eder (SWR) und ar­bei­te­te als Autor für Sei­ten­sprung (3Sat).

Pressestimmen

»Rei­se­bü­cher über Ber­lin gibt es wie Ber­li­ner Bären in den Sou­ve­nir­shops. Doch die­ses Buch hat ge­fehlt. Denn der Autor be­trach­tet die Se­hens­wür­dig­kei­ten der Haupt­stadt aus einem sehr spe­zi­el­len Blick­win­kel. Til­man Birr ist Ka­ba­ret­tist, der nicht nur über den Witz ver­fügt, den man bei einem sei­nes Be­ru­fes ver­mu­ten darf, son­dern auch einer, der die gän­gi­gen Tou­ris­ten­at­trak­tio­nen ziel­si­cher wie zügig um­geht, um sich den wun­der­ba­ren ›ge­hei­men Orten‹ Ber­lins zu­zu­wen­den.« Neues Deutsch­land, Heidi Diehl
»Wer sich schon über ›On se left you see se Sie­ges­säu­le‹ ka­putt­ge­lacht hat, wird auch an ›Ber­lin – Sa­ti­ri­sches Rei­se­ge­päck‹ seine helle Freu­de haben – und wer nach die­sen Wor­ten rat­los mit den Schul­tern zuckt, soll­te schleu­nigst in die Til­man-Birr-Lek­tü­re ein­stei­gen. Denn die Es­says des Wahl­ber­li­ners ge­hö­ren zum Wit­zigs­ten, was je über die Haupt­stadt ge­schrie­ben wurde.« Auto&Reise, Si­mo­ne Eber
»Sein sa­ti­ri­sches Rei­se­ge­päck ist dabei kei­nes die­ser hu­mo­ris­ti­schen Ur­laubs­bü­cher, in denen sich der Autor mal ganz dumm stellt und sich dann von den Sit­ten der Fin­nen oder Us­be­ken ver­wir­ren und be­lus­ti­gen lässt.« Süd­deut­sche Zei­tung, Ste­fan Fi­scher

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