Reiseführer Budapest MM-City

Barbara Reiter, Michael Wistuba

Reiseführer Budapest MM-City
Die Stadt an der Donau ist ein Ge­schwis­ter­paar vol­ler Ge­gen­sät­ze: hier das hü­ge­li­ge Buda mit dem mit­tel­al­ter­li­chen Burg­vier­tel, der Fi­scher­bas­tei und den atem­be­rau­ben­den Aus­sichts­punk­ten, dort das groß­städ­ti­sche Pest mit sei­nen Bou­le­vards, dem kup­pel­be­krön­ten Par­la­ment, den Ju­gend­stil­bau­ten und den edlen Shop­ping­mei­len.
Un­garns Me­tro­po­le hat sich her­aus­ge­putzt: Die einst ruß­ge­schwärz­ten Fas­sa­den aus der Zeit der Do­nau­mon­ar­chie sind auf Hoch­glanz po­liert, zu­ge­park­te Plät­ze sind Grün­an­la­gen und Fuß­gän­ger­zo­nen ge­wi­chen und öde In­dus­trie­flä­chen eta­blier­ten sich zu neuen Stadt­vier­teln. Dem alten Reiz der Stadt, den Bu­da­pest neben der Lage an der Donau, den Ther­mal­quel­len, Kaf­fee­häu­sern und ver­träum­ten Hin­ter­hö­fen ver­dankt, konn­te der Wan­del er­freu­lich wenig an­ha­ben.
Unser Rei­se­buch führt sie durch die acht­größ­te Stadt der EU.

Barbara Reiter

Portrait Barbara ReiterJahr­gang 1971, ge­bo­ren in Nie­der­ös­ter­reich, stu­dier­te Rechts- und Han­dels­wis­sen­schaf­ten in Wien. Nach einem län­ge­ren Auf­ent­halt in der Schweiz, wo das Rei­se­hand­buch »Gen­fer­see­re­gi­on« ent­stand, lebt und ar­bei­tet sie als Rei­se­buch­au­to­rin in Wien und in Braun­schweig. Von hier aus re­cher­chiert sie so­zu­sa­gen vor ihrer Haus­tü­re, in den schöns­ten Ecken Ös­ter­reichs, Un­garns und Nord­deutsch­lands.

Weitere Titel von Barbara Reiter

Michael Wistuba

Portrait Michael WistubaJahr­gang 1971, ge­bo­ren in Nie­der­ös­ter­reich. Der pro­mo­vier­te Bau­in­ge­nieur ist in der Wis­sen­schaft tätig. Nach einem län­ge­ren Auf­ent­halt in der Schweiz, wo er ge­mein­sam mit Bar­ba­ra Rei­ter (s. o.) das Rei­se­hand­buch »Gen­fer­see­re­gi­on« schrieb, lebt und ar­bei­tet er in Wien und in Braun­schweig.

Weitere Titel von Michael Wistuba

Pressestimmen

»Rei­ter und Wi­stu­ba hat­ten ganz of­fen­sicht­lich eine schö­ne Zeit in der un­ga­ri­schen Me­tro­po­le und es ist ihnen ge­lun­gen, ihre Be­geis­te­rung zu Pa­pier zu brin­gen. Was aber viel wich­ti­ger ist – und das soll­te auch ein Kri­te­ri­um für einen guten Rei­se­füh­rer sein: Beim Lesen die­ses Büch­leins be­kommt je­mand, der selbst viele Jahre in der Stadt ge­lebt hat, schon nach we­ni­gen Sei­ten so etwas wie Heim­weh, und bei dem be­rühm­ten Déjà-vu nimmt man sich vor, doch end­lich mal wie­der hin­zu­fah­ren. So soll es sein!« Ba­la­ton Zei­tung – Un­garns deutsch­spra­chi­ge Mo­nats­zei­tung
»Die Bu­da­pes­ter wer­den sich freu­en, dass ihre Stadt auf so le­bens­wer­te Weise be­schrie­ben wird. Macht man eine (oder alle) der 14 vor­ge­schla­ge­nen Be­sich­ti­gungs­tou­ren mit, wird Bu­da­pest be­stimmt nicht lang­wei­lig wer­den. Man wird auf die­sen Tou­ren alle wich­ti­gen Se­hens­wür­dig­kei­ten er­le­ben und auf man­chen Tou­ren auch vom Tou­ris­mus noch ver­schon­te Ecken ent­de­cken […]. Dazu zäh­len etwa die Tou­ren 4 und 5, die durch die Ofner Was­ser­stadt und nach Alt­ofen füh­ren. Damit man un­ter­wegs nicht dar­ben muss, gibt es zu jeder Tour auch gas­tro­no­mi­sche Tipps mit kur­zer Cha­rak­te­ri­sie­rung. – Die erste Hälf­te des Bands lie­fert die all­ge­mei­nen In­for­ma­tio­nen, dar­un­ter sehr de­tail­lier­te Tipps über preis­wer­te An­rei­se­mög­lich­kei­ten mit öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln, zu sel­bi­gen in Bu­da­pest und zu den Mög­lich­kei­ten der Näch­ti­gung. Ein his­to­ri­scher Über­blick ver­mit­telt Grund­in­for­ma­tio­nen zu Ge­schich­te, Kunst und Ar­chi­tek­tur. Dabei ist eine Ta­bel­le zu er­wäh­nen, die beim Fin­den etwa von Ju­gend­stil­ge­bäu­den hilf­reich ist.« Un­se­re Post – Die Hei­mat­zei­tung der Deut­schen in Un­garn, Klaus J. Lo­de­rer
»Sehr gut auf­ge­baut, ani­mie­rend ge­schrie­ben, nette Fotos und vor allem Prak­ti­sches in Hülle und Fülle!« Buch­pro­fi­le/Me­di­en­pro­fi­le

Unterwegs mit Barbara Reiter und Michael Wistuba

Die liebs­ten unter den Groß­städ­ten Eu­ro­pas sind uns Wien, Paris und Bu­da­pest. Wien ist unser Hei­mat­ha­fen, nach Paris schaf­fen wir es alle zwei Jahre. Wie gut, dass Bu­da­pest, das »Paris des Os­tens«, nur einen Kat­zen­sprung von uns ent­fernt
ist. mehr…

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