Gast­hof Drei Lin­den

Bärn­fels

Gasthof Drei Linden, Bärnfels
Hein­rich und Sa­bi­ne Sch­mitt
Der Gast­hof Drei Lin­den in Bärn­fels in­mit­ten des Nah­er­ho­lungs- und Ur­lau­ber­drei­ecks Ober­tru­bach-Eg­loff­stein-Eber­mann­stadt ist eine gas­tro­no­mi­sche In­sti­tu­ti­on. Er wird von der Fa­mi­lie Sch­mitt in der fünf­ten Ge­ne­ra­ti­on be­trie­ben. Der ge­lern­te Metz­ger und Koch Hein­rich Sch­mitt hat den Be­trieb 1996 von sei­nen El­tern über­nom­men und führt ihn mit sei­ner Frau Sa­bi­ne, die im Ser­vice ar­bei­tet. Auf der Tra­di­ti­on auf­bau­end bringt er neue Ideen ein, die die Augen der Gäste in der Spei­sen­kar­te fes­seln. Scha­fe und Zie­gen hält er selbst, das Wild kommt aus der Ge­gend, und die Eier der Hüh­ner brin­gen Sonne auf den Früh­stücks­tisch der Pen­si­ons­gäs­te und in das haus­ei­ge­ne Back­werk.
Beim Gscheit-gut-Ge­richt: Haus­ge­mach­te frän­ki­sche Brat­würs­te mit neuen Kar­tof­feln und einem fri­schen Spar­gel­sa­lat sowie Lisl´ Ap­fel­pfann­kuchn mit Prei­sel­bee­ren hel­fen Kü­chen­chef und Mut­ter zu­sam­men. Der Spar­gel stammt na­tür­lich aus Fran­ken und wird mit wür­zi­ger Bär­lauch­vin­ai­gret­te ser­viert.Für den Nach­tisch gibt Lisl Sch­mitt dünne Ap­fel­schnit­ze in den Pfann­ku­chenteig und bäckt die­sen in But­ter­schmalz gold­gelb mit brau­ner Krus­te her­aus. Pu­der­zu­cker drü­ber, Prei­sel­bee­ren dazu und fer­tig ist ihr ganz per­sön­li­ches Kü­chen­ge­dicht.

Frei­zeit-Tipp

Wan­dern zur Burg­rui­ne Lei­en­fels (S. 140 im Rei­se­hand­buch Frän­ki­sche Schweiz) oder durch das Gründ­le­ins­tal über die Linde nach Bärn­fels zu­rück.

Wan­der-Tipp

Ent­lang der Fraisch­gren­ze
Die 17 km lange Wan­de­rung von der Burg­rui­ne Bärn­fels über Ober­tru­bach nach Eg­loff­stein nimmt etwa sechs St­un­den in An­spruch und führt über ab­wechs­lungs­rei­che Wege.

Wan­de­rung von Burg zu Burg
Von der Burg­rui­ne Bä­ren­fels geht es eine etwa 10 km lange Runde über die Burg­rui­ne Lei­en­fels und den Burg­stall Ober­tru­bach und wie­der zu­rück. Dauer knapp vier St­un­den bei mitt­le­rem An­spruch.