Gasthof Zur Post

Gößweinstein

Gasthof Zur Post, Gößweinstein
Som­mer im Gast­hof zur Post
Feine frän­ki­sche Küche gibt es im Wirts­haus der Fa­mi­lie Wöl­fel, das sich seit 1903 im Fa­mi­li­en­be­sitz be­fin­det. Die Brü­der Peter und Gün­ther Wöl­fel ko­chen be­reits in drit­ter Ge­ne­ra­ti­on sai­so­na­le Köst­lich­kei­ten. Die Zu­ta­ten für die Salat- und Ge­mü­se­spe­zi­al­tiä­ten kom­men zum Teil aus dem ei­ge­nen Ge­mü­se- und Kräu­ter­gar­ten. Die Wurst und Schwei­ne­bra­ten stam­men aus der ei­ge­nen Schlach­tung, ein­ge­kauft wird in der Re­gi­on. Gün­ther Wöl­fel war einst Bun­des­ju­gend­sie­ger im Ko­chen und ge­wann zahl­rei­che Prei­se und Aus­zeich­nun­gen für seine Koch­küns­te. Bei der Zu­be­rei­tung setzt Fa­mi­lie Wöl­fel auf Tra­di­ti­on, denn in der Küche wird noch auf einem alten Holz­ofen ge­kocht. Dies schät­zen die vie­len Stamm­gäs­te, die die Wirte fast alle mit Namen ken­nen. Frän­ki­sches Ju­ral­amm, schmack­haf­tes Zie­gen­fi­let, knusp­ri­ge Täub­chen oder saf­tig ge­schmor­tes Ka­nin­chen be­rei­chern die wö­chent­lich wech­seln­de Karte. Als Ape­ri­tif emp­fiehlt sich haus­ge­mach­ter Ho­lun­der­saft mit Sekt.

Frei­zeit-Tipp

Be­sich­ti­gung der Wall­fahrts­ba­si­li­ka zur Hei­li­gen Drei­fal­tig­keit Wan­de­rung von Göß­wein­stein über Leutz­dorf zum Grot­ten­la­by­rinth der Esper­höh­le oder Baltha­sar – Ne­umann – Rund­wan­der­weg: 3 km lan­ger Spa­zier­gang, der über die schöns­ten Aus­sichts­punk­te rund um Göß­wein­stein führt und in 2 St­un­den be­quem zu be­wäl­ti­gen ist. Falt­blatt liegt bei der Tou­rist­in­for­ma­tio­nen aus oder unter  www.wan­dern.fran­ken­ju­ra.com

Wan­der-Tipp

Durch die sa­kra­le Mitte der frän­ki­schen Schweiz
Der 25 km lange Rund­weg von Mug­gen­dorf über Göß­wein­stein bie­tet auch auf Grund der zu be­stei­gen­den Hö­hen­me­ter eine etwa neun­stün­di­ge Her­aus­for­de­rung.

Vom Ju­den­hof zu Baltha­sar Ne­umann
Von Tü­chers­feld nach Göß­wein­stein in an­dert­halb St­un­den (3,5 km).

Vom Wall­fah­rer­zen­trum an den Hof der Schlüs­sel­ber­ger
Gute 14 km Wan­der-, Forst- und As­phalt­weg füh­ren den Wan­de­rer in knapp fünf St­un­den von Göß­wein­stein zur Burg­rui­ne Nei­deck. Mitt­le­rer An­spruch.