Braue­rei-Gast­hof Pfis­ter

Wei­gels­ho­fen

Brauerei-Gasthof Pfister, Weigelshofen
Braue­rei-Gast­hof Pfis­ter
Der »Braue­rei-Gast­hof Pfis­ter« in Wei­gels­ho­fen/Eg­gols­heim prä­sen­tiert sich sei­nen Be­su­chern als mo­dern ge­führ­tes Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men mit lan­ger Tra­di­ti­on. Nicht nur die Ein­hei­mi­schen wis­sen die Küche und den Ser­vice des Gast­hofs zu schät­zen, durch seine zen­tra­le Lage am »Ein­gangs­tor« zur Frän­ki­schen Schweiz er­freu­en sich Jahr für Jahr auch viele Tou­ris­ten an den ku­li­na­ri­schen Le­cke­rei­en und der Gast­freund­schaft der Wirts­leu­te. Der Gast­hof bie­tet mit sei­nen ins­ge­samt 140 Sitz­plät­zen ge­nü­gend Platz für zahl­rei­che hung­ri­ge und durs­ti­ge Gäste. Zudem fin­den sich im an­ge­schlos­se­nen Gäste­haus auch Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten und im Som­mer er­freut sich der Bier­gar­ten im Hof größ­ter Be­liebt­heit.

Der Grund­stein für die Er­folgs­ge­schich­te des ur­frän­ki­schen Gas­tro­no­mie­be­trie­bes wurde be­reits 1848 mit der Grün­dung einer ei­ge­nen Braue­rei ge­legt. Nach ei­ni­gen Brau­ver­su­chen fand der Grün­der, Jo­hann Georg Pfis­ter, als­bald die rich­ti­ge Re­zep­tur und er­hielt dafür im Jahre 1850 »im Namen sei­ner May­estät des Kö­nigs« die amt­li­che Kon­zes­si­on. Das Braue­rei­we­sen ist bis heute ein wich­ti­ges Stand­bein der Fa­mi­lie Pfis­ter. Ob Land­bier, Kel­ler­bier, He­fe­wei­zen oder Bock­bier – die Gäste kön­nen je nach Vor­lie­be aus einem reich­hal­ti­gen An­ge­bot aus­wäh­len. »Und dabei kön­nen sich die Gäste si­cher sein, dass sie aus­schließ­lich nach öko­lo­gi­schen Maß­stä­ben ge­brau­tes Bier aus ei­ge­ner Her­stel­lung ser­viert be­kom­men«, be­tont Eli­sa­beth Pfis­ter, die seit 1994 ge­mein­sam mit ihrem Bru­der Ste­fan den Be­trieb lei­tet. Eine enge Ver­bun­den­heit mit Natur und Um­welt ist für die Pfis­ters ein be­son­de­res An­lie­gen. So stam­men Hop­fen und Malz aus bio­lo­gi­schem Anbau und wer­den aus­schließ­lich von Bau­ern aus der frän­ki­schen Hei­mat be­zo­gen.

Auch der Blick auf die Spei­se­kar­te zeigt, dass der Gast­hof Pfis­ter eng mit sei­ner Re­gi­on ver­bun­den ist. »Un­se­re frän­ki­sche Tra­di­ti­on hal­ten wir seit jeher hoch und das soll auch in Zu­kunft so blei­ben. Bei uns be­kom­men die Gäste keine Shrimps, kein Sushi oder an­de­re ku­li­na­ri­sche Mode-Er­schei­nun­gen ge­bo­ten, aber dafür ty­pisch re­gio­na­le Küche in hoher Qua­li­tät und zu fai­ren Prei­sen«, stellt Eli­sa­beth Pfis­ter her­aus und man re­gis­triert so­fort, dass ihr die Be­wah­rung frän­ki­scher (Ess- und Trink-) Kul­tur ein gro­ßes An­lie­gen ist. Am Sonn­tag, den 14. No­vem­ber 2010, kön­nen sich In­ter­es­sier­te im Rah­men einer »gscheitgut.de« – Herbst­wan­de­rung von der Koch- und Brau­kunst des »Braue­rei-Gast­hof Pfis­ter« selbst über­zeu­gen. Dann steht als ty­pisch frän­ki­sches Ge­richt auf dem Spei­se­plan: His­to­risch-frän­ki­scher Schwei­ne­bra­ten mit »Pfot­schen« (Erd­kohl­ra­bi) und Klö­ßen. Wir wün­schen Guten Ap­pe­tit! (Jo­han­nes Kral)

Frei­zeit-Tipp

Bei schö­nem Wet­ter lohnt sich ein Aus­flug auf den circa zwei Ki­lo­me­ter vom Orts­kern ent­fern­ten »Schwar­zen Kel­ler«. Der am Hang der lan­gen Meile ge­le­ge­ne Bier­kel­ler lädt in den Som­mer­mo­na­ten bis zu 320 Gäste zum ge­müt­li­chen Ver­wei­len ein. Man sitzt auf Bier­bän­ken unter dem Blät­ter­dach des Wal­des und kann bei einer def­ti­gen Brot­zeit und einem küh­len Seid­la Pfis­ter Bräu den herr­li­chen Blick aufs Tal ge­nie­ßen.