Wan­de­run­gen

www.gscheitgut.de

Herbst­zeit – Wan­der­zeit

Auf gehts zu un­se­rer neuen Gscheit­gut-Au­to­ren­wan­de­rung:

Mit Toni Eckert rund um Bet­zen­stein

Gscheitgut Autorenwanderung
Wer hier ver­hin­dert ist, hat die Mög­lich­keit an un­se­rer zwei­ten ku­li­na­ri­schen Herbst­wan­de­rung teil­zu­neh­men: Am Sams­tag den 22.10., er­kun­den wir ge­mein­sam mit dem Kul­tur­re­fe­ren­ten des Land­krei­ses Forch­heim, Toni Eckert die Ge­gend rund um Bet­zen­stein. Über den Ja­kobs­weg er­rei­chen wir die Burg­rui­ne Stier­berg, wo wir im Gast­haus Fi­scher ein­keh­ren. Ku­li­na­risch ver­wöh­nen Sie un­se­re Gast­ge­ber mit:

  • Heu­bra­ten vom Rind­vieh mit Bre­zen­knö­del und bun­tem Salat
  • Rahm­pfif­fer­lin­gen, dazu böh­mi­scher Sem­mel­knö­del und bun­ter Salat
  • Kren­schnit­zel von der Pute, mit Prei­sel­bee­ren, Pom­mes fri­tes und bun­tem Salat

Gscheitgut Autorenwanderung
Als Des­sert gibt es eine herr­lich lo­cke­re Ap­fel­creme mit einer pas­sen­den herbst­li­chen Gar­nie­rung. Die Wan­de­rung wird vom Kri­mi­au­tor Dirk Kruse be­glei­tet.

Herbst­zeit – Wan­der­zeit

Auf gehts zu un­se­ren neuen Gscheit­gut-Au­to­ren­wan­de­run­gen:

Mit Toni Eckert von Un­ter­lein­lei­ter nach Veil­bronn

Gscheitgut Autorenwanderung
Bevor der Win­ter kommt, gehts noch­mal »naus in die Fräng­gi­sche«! Un­se­re ak­tu­el­len Gscheit­gut-Au­to­ren­wan­de­run­gen 2016 sind ab so­fort dank den em­si­gen Vor­be­rei­tun­gen des Teams aus der Volks­hoch­schu­le Forch­heim buch­bar:

Am Sams­tag, 8.10. führt uns der Kul­tur­re­fe­rent des Land­krei­ses Forch­heim Toni Eckert von Un­ter­lein­lei­ter nach Veil­bronn. Vor­bei am Schloss ge­lan­gen wir zum Land­gast­hof Lah­ner, der für seine »Gast­lich­keit mit Herz« be­kannt ist. Die Wahl fällt schwer zwi­schen:

  • Kar­pfen­grösch­tel mit Kar­tof­fel-Feld­sa­lat
  • To­ma­ten­ra­vio­li mit Hähn­chen­spieß und Salat
  • Kür­bis­gu­lasch mit Qui­noa oder dem
  • Span­fer­kel­roll­bra­ten auf bay­risch Kraut und Kloß

Gscheitgut Autorenwanderung
Mit der »Pfir­ne« wer­den Pflau­men und Bir­nen zu einem wür­zi­gen Des­sert ver­eint – der Name ist der Krea­ti­vi­tät un­se­res Gast­ge­bers, Mar­cus Mül­ler vom Land­gast­hof Lah­ner zu ver­dan­ken.
Be­glei­tet wird die Wan­de­rung vom Mun­dart­dich­ter Rein­hold Sch­mitt.

Früh­jahrs­zeit – Wan­der­zeit

Auf gehts zu un­se­ren neuen Gscheit­gut-Au­to­ren­wan­de­run­gen:

Wan­de­rung zum »Tag des Bie­res« von Drü­gen­dorf bis Wei­gels­ho­fen mit Kri­mi­au­tor Tom­mie Goerz

Gscheitgut Autorenwanderung
Un­ter­wegs auf den Spu­ren frän­ki­scher Brau­er: Wir be­gin­nen mit einer Braue­rei­füh­rung in der alt­ein­ge­ses­se­nen Braue­rei Först in Drü­gen­dorf, wo seit dem Jahr 1525 ge­braut wird. An­schlie­ßend geht es über die alte Berg­stras­se zum Schloss­berg und über den Flug­platz Feu­er­stein ent­lang der »Lan­gen Meile«. Hier am Hang unter dem Blät­ter­dach des Wal­des liegt der »Schwar­ze Kel­ler«, ein Bier­kel­ler mit ge­müt­li­chem Bier­gar­ten, der uns Ein­bli­cke in die his­to­ri­sche Bier­la­ge­rung ge­währt.

Gscheitgut Autorenwanderung
Wir keh­ren ein im Gscheit­gut-Gast­hof von Eli­sa­beth Pfis­ter, wo uns eine ty­pisch re­gio­na­le Küche in hoher Qua­li­tät mit »bie­ri­gen Ak­zen­ten« er­war­tet (auch Ve­ge­ta­ri­er wer­den ernst ge­nom­men). Ste­fan Pfis­ter braut üb­ri­gens seit vie­len Jah­ren her­vor­ra­gen­de Bio-Biere, die alle von Bio­land zer­ti­fi­ziert sind (ga­ran­tiert ohne Gly­pho­sat!). Der Rück­weg führt uns über Dro­sen­dorf mit kur­zer Be­sich­ti­gung der Dorf­kir­che »Maria Heim­su­chung«.

Gscheitgut Autorenwanderung
Für den li­te­ra­ri­schen Ge­nuss be­glei­tet uns dies­mal der be­kann­te Kri­mi­au­tor Tom­mie Goerz. Seine Bier­kri­mis haben Kult­sta­tus in Fran­ken.

Ku­li­na­risch ver­wöh­nen wir Sie mit:

  • Bier­rou­la­de vom Rind, mit Blau­kraut und Klö­ßen oder
  • Schwei­ne­bra­ten in Küm­mel-Bier­so­ße, mit Wir­sing und Klö­ßen oder
  • Band­nu­deln mit Früh­lings­ge­mü­se und Bär­lauch­pes­to

Zum Des­sert: Quark­klöß­chen mit Rha­bar­ber­kom­pott


Ter­min: Sams­tag, 23.04.2016
Treff­punkt: 9.30 Uhr an der Braue­rei Först in Drü­gen­dorf
Wan­der­füh­rer: Tom­mie Goerz
Rück­kehr gegen 17 Uhr.

Mit Hel­mut Ha­ber­kamm und Toni Eckert durch die land­schaft­li­che Idyl­le des Loch­au­tals

Gscheitgut Autorenwanderung
Unser Wan­der­füh­rer, der Kul­tur­re­fe­rent des Land­krei­ses Forch­heim Toni Eckert führt uns weit­ge­hend durch das ver­kehrs­freie und weit­hin un­be­kann­te Loch­au­tal bei Plan­ken­fels. Im Mit­tel­punkt der Wan­de­rung ste­hen der pure Na­tur­ge­nuss, die Kul­tur­land­schaft die­ses ein­zig­ar­ti­gen Tales, des­sen Land­wirt­schaft lange Zeit von einem his­to­ri­schen Be­wäs­se­rungs­sys­tem ver­sorgt wurde und der Be­such auf der Burg­rui­ne Plan­ken­stein. Von der Höhe über dem öst­li­chen Tal gibt es gran­dio­se Fern­bli­cke bis nach Holl­feld und zur Neu­bürg. Un­ter­wegs sorgt der Mun­dart­dich­ter Hel­mut Ha­ber­kamm für wit­zi­ge und nach­denk­li­che Un­ter­hal­tung.

Gscheitgut Autorenwanderung
Ku­li­na­risch ver­wöh­nen wir Sie mit:

  • tra­di­tio­nel­lem Schäufer­le aus der ei­ge­nen Metz­ge­rei mit Sau­er­kraut und Klö­ßen
  • Blau­kraut­wi­ckel mit Kar­tof­fel­pü­ree
  • Ge­mü­se-Spätz­le-Pfan­ne


Zum Des­sert: Ap­fel­küch­la mit Va­nil­le­eis

Die Wan­de­rung be­ginnt in dem klei­nen Wei­ler Wohns­dorf, der mit dem Auto über Plan­ken­fels, Got­tel­hof und Hain­bach er­reicht wer­den kann.

Gscheitgut Autorenwanderung
Ter­min: Sams­tag, 11.06.2016
Treff­punkt: 9.00 Uhr, Wohns­dorf
Wan­der­füh­rer: Toni Eckert
We­glän­ge: ca. 10 km
Geh­zeit: ca. 5 St­un­den
Ein­kehr: Gast­haus Gol­de­nes Lamm, Plan­ken­fels
Rück­kehr: gegen 17.00 Uhr

Zwei Wan­de­run­gen an einem Tag

Un­ter­wegs mit der Frän­ki­schen Schweiz Mu­se­ums­bahn und fei­nes Essen – be­glei­tet von Le­sun­gen des Kri­mi­au­tors und Zu­kunfts­for­schers Bernd Fless­ner.

Gscheitgut Autorenwanderung
Start der Wan­de­rung ist Göß­wein­stein
Un­se­re gscheit­gu­ten Au­to­ren­wan­de­run­gen für den Herbst 2015 sind buch­bar!

Am Sams­tag, 24. Ok­to­ber 2015 fah­ren wir mit der Dampf­bahn der Frän­ki­schen-Schweiz-Mu­se­ums­bahn von Eber­mann­stadt nach Göß­wein­stein. Dort haben Sie die Wahl zwi­schen zwei Wan­de­run­gen: Die vom Kul­tur­re­fe­ren­ten des Land­krei­ses Forch­heim Toni Eckert ge­lei­te­te, etwas an­spruchs­vol­le­re Tour führt über St. Mo­ritz und die Hohe Warte nach Beh­rin­gers­müh­le, wer sich für die leich­te­re Va­ri­an­te ent­schei­det, wan­dert mit Rein­hard Bren­del durch das Wie­sent­tal vor­bei an der St­emp­fer­müh­le nach Beh­rin­gers­müh­le.

Gscheitgut Autorenwanderung
Blick aufs Wie­sent­tal
Das ge­mein­sa­me Mit­tag­es­sen wird von einem Gscheit­gut-Gast­hof ge­lie­fert und im Bahn­hof in Beh­rin­gers­müh­le im Zug­ab­teil ser­viert. Na­tür­lich wie­der sai­so­nal und re­gio­nal. Dazu liest Bernd Fless­ner Un­ter­halt­sa­mes aus sei­nem reich­hal­ti­gen Re­per­toire (siehe auch www.bernd-fless­ner.de).

Gegen 15 Uhr legen wir einen Stopp in Mug­gen­dorf ein. Zeit für eine Kaf­fee­pau­se und auch, um einen Blick in das se­hens­wer­te In­fo­zen­trum des Na­tio­nal­parks Frän­ki­sche Schweiz zu wer­fen.

Gscheitgut Autorenwanderung
Mit der Dampf­bahn gehts durch die Frän­ki­sche Schweiz
Wei­ter geht es gegen 16:15 Uhr mit der Dampf­bahn zu­rück nach Eber­mann­stadt. Dort schau­en wir hin­ter die Ku­lis­sen und in einen Lok­schup­pen der Mu­se­ums­bahn. Ein viel­sei­ti­ger Tag, der ab so­fort bei der VHS Forch­heim buch­bar ist. An die­ser Stel­le sei dem Team der VHS für die her­vor­ra­gen­de Or­ga­ni­sa­ti­on ge­dankt.





Treff­punkt: 9.00 Uhr Bahn­hof Eber­mann­stadt
We­glän­ge: ca. 4 bzw. 7 km
Rück­kehr: gegen 17.00 Uhr
Kurs­ge­bühr: € 23,00 (inkl. Bahn­fahrt, Le­sung und frän­ki­schem Mit­tag­es­sen im Zug)

Unser Tipp gegen Früh­jahrs­mü­dig­keit:

Raus aufs Land mit den neuen Gscheit­gut-Au­to­ren­wan­de­run­gen!

Wir freu­en uns auf eine wei­te­re Zu­sam­men­ar­beit mit der VHS Forch­heim, um Sie auch in die­sem Früh­jahr »gscheitgut« durch die Frän­ki­sche Schweiz zu füh­ren.


Bur­gen­wan­de­rung an­läss­lich der 700-Jahr­fei­er der Stadt­er­he­bung von Wai­schen­feld

Gscheitgut Autorenwanderung
Am 18.04. geht es auf mit­tel­al­ter­li­chen Spu­ren zur ro­man­ti­schen Stadt Wai­schen­feld, die in die­sem Jahr ihr 700jäh­ri­ges Stadt­ju­bi­lä­um fei­ert. Vor­bei an der Burg Ra­ben­stein wan­dern wir zum Gut Schön­hof, einer ku­li­na­ri­schen Oase, die sich voll und ganz der öko­lo­gi­schen Land­wirt­schaft ver­schrie­ben hat. Hier ge­nie­ßen wir nicht nur gute sai­so­na­le Küche, son­dern auch re­gio­na­le Li­te­ra­tur, wenn Dirk Kruse mit viel Witz und Charme aus sei­nen Fran­ken-Kri­mis liest. Auf li­te­ra­ri­schen Spu­ren geht es am Nach­mit­tag wei­ter, denn der Rück­weg führt vor­bei an der Pul­ver­müh­le, wo 1967 die »Grup­pe 47« mit vie­len Schrift­stel­ler­grö­ßen der jüngs­ten Li­te­ra­tur­ge­schich­te tagte, üb­ri­gens ihrem letz­ten of­fi­zi­el­len Tref­fen.

Gscheitgut Autorenwanderung
Der Kul­tur­re­fe­rent des Land­krei­ses Forch­heim Toni Eckert, wird uns hu­mor­voll und kom­pe­tent durch die Burg- und Stadt­ge­schich­te füh­ren. Autor und BR-Jour­na­list Dirk Kruse be­rei­chert diese Wan­de­rung mit poin­tier­ten Aus­zü­gen aus sei­nen Kri­mis und der Land­gast­hof auf Gut Schön­hof ver­wöhnt uns mit sai­so­na­len und re­gio­na­len Köst­lich­kei­ten. Sind Sie dabei?

Treff­punkt: 9:00 Uhr am Park­platz vor der Burg Wai­schen­feld
We­glän­ge: 11 km
Geh­zeit: 4,5 St­un­den
Rück­kehr: circa 17:00 Uhr
Preis: 19,50 € (inkl. Mit­tag­es­sen)


Auf den Spu­ren des Spar­gels – Wan­de­rung rund um das Spar­geldorf Hau­sen

Gscheitgut Autorenwanderung
Ganz im Zei­chen des Spar­gels steht un­se­re Wan­der­tour am 2. Mai, die rund um das Spar­geldorf Hau­sen führt. Hier in dem fast 1.000 Jahre alten Ort wächst das »weiße Gold« be­son­ders gut und wird noch in Hand­ar­beit an­ge­baut und ge­ern­tet. Neben dem Be­such des »Grei­fen­hau­ses« wer­den wir zu Gast sein auf einem Spar­gel­hof, wo Sie mehr er­fah­ren über die Ge­schich­te des edlen Ge­mü­ses, das seit dem 19.Jahr­hun­dert in Fran­ken an­ge­baut wird. Wuss­ten Sie bei­spiels­wei­se, dass ein Spar­gel­feld erst nach fünf bis sechs Jah­ren Er­trag lie­fert und auch dann meist nur für wei­te­re fünf bis sechs Jahre? Dass Spar­gel auch sehr le­cker ist und in vie­len Va­ri­an­ten auf den Tisch kom­men kann, zeigt uns der In­ha­ber vom Gast­hof »Roter Ochs« Conny Schel­ler in Forch­heim-Burk, wo er uns mit sei­nen le­cke­ren Spar­gel­ge­rich­ten ver­wöhnt.

Gscheitgut Autorenwanderung
Ein Hö­he­punkt die­ser Wan­de­rung ist si­cher die Le­sung von Mat­thi­as Krö­ner, des­sen Buch »Jun­ger Hund. Aus­brü­che und Re­vol­ten« me­di­en­weit viel Be­ach­tung er­hielt. Der ge­bür­ti­ge Nürn­ber­ger lebt mitt­ler­wei­le in Lü­beck und wurde für seine Ar­beit be­reits mit sie­ben Li­te­ra­tur­prei­sen ge­ehrt. Neben Er­zäh­lun­gen und Rei­se­füh­rern schreibt er auch Ko­lum­nen z. B. für den Stras­sen­kreu­zer und ist re­gel­mä­ßig in sei­ner frän­ki­schen Hei­mat zu Be­such, wo er u. a. für den Micha­el Mül­ler Ver­lag tätig ist.

Die Wan­de­rung wird ge­lei­tet vom ehe­ma­li­gen Bür­ger­meis­ter von He­rolds­bach und pas­sio­nier­ten Hei­mat­pfle­ger Edwin Dip­pa­cher, der viele hu­mor­vol­le An­ek­do­ten aus sei­ner Hei­mat zu er­zäh­len weiß.

Treff­punkt: 9.00 Uhr am Park­platz vor der Ge­mein­de­ver­wal­tung Hau­sen
We­glän­ge: 12 km
Geh­zeit: 4,5 St­un­den
Rück­kehr: circa 17 Uhr
Preis: 19,50 € (inkl. Mit­tag­es­sen)

Un­se­re gscheit­gu­ten Herbst-Wan­de­run­gen sind buch­bar!

Der Herbst ist da und damit star­ten auch wie­der un­se­re be­lieb­ten Gscheit­gut – Wan­de­run­gen durch die Frän­ki­sche Schweiz.

Gscheitgut Autorenwanderung
Am 18.10. wan­dern wir an­läss­lich der 700-Jahr­fei­er des Au­gus­ti­ner-Chor­her­ren­stif­tes Neun­kir­chen am Brand von Neun­kir­chen nach Dormitz und keh­ren ein im Gscheit­gut-Gast­hof Zum Grü­nen Baum, wo Sie eine au­then­ti­sche frän­ki­sche Küche mit al­ler­lei Raf­fi­nes­sen er­war­tet.

Treff­punkt: 9.00 Uhr am Park­platz der Grund­schu­le, Deer­li­jker Platz 1, Neun­kir­chen a. Brand


Gscheitgut Autorenwanderung
Am 15.11. geht es mit dem Kul­tur­re­fe­ren­ten des Land­krei­ses Forch­heim Toni Eckert auf dem Kul­tur­weg von Pretz­feld zum Burg­stall Eber­mann­stadt und zur Schlüs­sel­burg. Ein­keh­ren wer­den wir im neu er­öff­ne­ten Re­stau­rant »Sonne 29« von Peter Hüb­sch­mann, der Sie be­reits auf einer der vor­an­ge­gan­ge­nen Wan­de­run­gen in Erm­reuth mit sei­nem Ca­te­ring­ser­vice ver­wöh­nen durf­te.
Be­glei­tet wird der Tag vom Mun­dart­dich­ter Wal­ter Tau­send­pfund.

Treff­punkt ist um 9.00 Uhr am Wan­der­park­platz Pretz­feld (er­reich­bar über die B 470, Ab­zweig zwi­schen Wei­lers­bach und Eber­mann­stadt auf der St2760 Rich­tung Pretz­feld, nach Über­que­rung von Wie­sent und Bahn­li­nie vor der Schloss­mau­er links ab­bie­gen).

Neu: Gscheit­gut Ve­ge­ta­risch und Vegan!

 

Gscheitgut Vegetarisch und Vegan!
Im Herbst bie­ten wir Ihnen in Zu­sam­men­ar­beit mit der VHS Forch­heim die Mög­lich­keit, einem un­se­rer bes­ten Köche in die Töpfe zu schau­en:

Hein­rich Sch­mitt vom Gast­hof Drei Lin­den in Bärn­fels (be­kannt aus dem 1. Band un­se­res Rei­se­koch­buchs) kocht ve­ge­ta­risch und vegan – gern mit Ihnen zu­sam­men:


Hand­werk für Mund­werk – Me­nü­koch­kurs Ve­ge­ta­risch
Di­ens­tag, 18.11.2014, 10:00 – 14:00 Uhr

  1. www.vhs-forch­heim.de

Hand­werk für Mund­werk – Me­nü­koch­kurs Vegan
Di­ens­tag, 02.12.2014, 10:00 – 15:00 Uhr

  1. www.vhs-forch­heim.de

Zwi­schen Kas­ber­ger Wind­rad und Solar-Vil­la­ge Neus­les

Eine li­te­ra­risch-ku­li­na­ri­sche Gscheit­gut-Wan­de­rung auf den Spu­ren des Rit­ter-Dich­ters Wirnt von Grä­fen­berg

Gscheitgut Autorenwanderung
Die ku­li­na­ri­schen Au­to­ren-Wan­de­run­gen der Volks­hoch­schu­le Forch­heim und des Gscheit­gut-Ver­lags ge­hö­ren seit drei Jah­ren zu den be­lieb­tes­ten Ex­kur­sio­nen in der Frän­ki­schen Schweiz, denn sie ver­bin­den Na­tur­er­leb­nis, orts­ge­schicht­li­che Er­kun­dun­gen, Li­te­ra­tur aus ers­ter Hand und gscheit­gu­tes frän­ki­sches Essen. Dies­mal stand im Mit­tel­punkt der Fu­ßex­pe­di­ti­on das mit­tel­al­ter­li­che Grä­fen­berg und sein vor rund 800 Jah­ren hier ge­bo­re­ner Er­folgs­au­tor Wirnt.

Der Rit­ter Wirnt rief – und ein hal­bes Hun­dert Wan­der­freun­de fand sich auf der Kas­ber­ger Höhe, zwi­schen dem Wind­rad und der ur­al­ten Linde zu­sam­men, um auf den Spu­ren des Rit­ter-Dich­ters des­sen Hei­mat Grä­fen­berg und die Aben­teu­er sei­nes Glücks­rit­ters Wi­ga­lois zu er­kun­den.

Gscheitgut Autorenwanderung
Unter der Krü­cken-ge­stütz­ten Kas­ber­ger Linde, an der mög­li­cher­wei­se um das Jahr 1200 schon der junge edel­freie Rit­ter Wirnt von Grä­fen­berg sein Reit­pferd an­ge­bun­den hatte, be­grüß­te Co­rin­na Brau­er vom Gscheit­gut-Ver­lag, ihre acht Mo­na­te alte Toch­ter The­re­sa im Tra­ge­tuch, die statt­li­che Teil­neh­mer­schar. Wan­der­füh­rer Otto Mül­ler, Vor­sit­zen­der der Grä­fen­ber­ger Alt­stadt­freun­de, re­zi­tier­te zur Ein­stim­mung ein Mun­dart-Ge­dicht von Lothar Klein­lein über die sich ge­räusch­los in un­mit­tel­ba­rer Nähe dre­hen­de »Wind­kraf­dan­lach Kas­berg«. Der die Wan­de­rung li­te­ra­risch be­glei­ten­de Grä­fen­ber­ger Autor Man­fred Schwab er­gänz­te die Ein­füh­rung mit vier Früh­ling-durch­weh­ten Na­tur­ge­dich­ten, eines dar­un­ter der ge­spens­ti­schen alten Linde ge­wid­met.

Lang­ge­zo­gen be­weg­te sich dann der bunte Zug durch die Kas­ber­ger Flur, ent­lang der Malm­kan­te über der Wal­kers­brun­ner Schlucht. Zwei Hir­ten­hun­de fühl­ten sich be­auf­tragt, die Schar ei­ni­ger­ma­ßen zu­sam­men zu hal­ten. Üppig blü­hen­de Sch­le­hen­he­cken und zu früh auf­ge­blüh­te Kirch­gär­ten säum­ten den Weg. Zwar raub­te der graue April­him­mel der wei­ßen Blü­ten­pracht ihre Leucht­kraft, doch im­mer­hin: die Re­gen­schir­me brauch­ten nicht auf­ge­spannt zu wer­den. Zwi­schen den St­ein­brü­chen gings run­ter zur Kal­ka­ch­quel­le. Im Scheu­nen­vier­tel nörd­lich des Eg­loff­stei­ner Tors wurde einer der im­po­san­ten Fel­sen­kel­ler in­spi­ziert, in denen die Grä­fen­ber­ger tra­di­tio­nell ihr Bier la­ger­ten.

Gscheitgut Autorenwanderung
Im his­to­ri­schen Rat­haus konn­ten die Wap­pen zahl­rei­cher Pfle­ger aus dem Pa­tri­zi­at der Frei­en Reichs­stadt Nürn­berg be­gut­ach­tet wer­den, die jahr­hun­der­te­lang die Herr­schaft über Grä­fen­berg aus­üb­ten. Im gro­ßen Sit­zungs­saal da­ne­ben die bis in die Ge­gen­wart rei­chen­de Por­trait-Ga­le­rie der Grä­fen­ber­ger Bür­ger­meis­ter. Hier kam auch erst­mals der Dich­ter Wirnt ins Spiel: Im Trep­pen­auf­gang zeigt ein 1931 vom da­ma­li­gen Bür­ger­meis­ter Fried­mann ge­stif­te­tes Bunt­glas­fens­ter eine Szene aus Wirnts Artus-Epos: Wi­ga­lois tötet den Dra­chen Pf­etan.

Auf dem mit­tel­al­ter­lich ge­präg­ten Markt­platz dann die zwei­te und drit­te Be­geg­nung: An der Fas­sa­de des so­ge­nann­ten Wolfs­ber­ger Schlos­ses stellt ein Wand­ge­mäl­de eine Tur­nier­sze­ne aus dem Epos dar. Und davor auf dem Markt­brun­nen trutzt der ge­har­nisch­te Rit­ter Wirnt him­self, je­den­falls wie ihn sich das 19. Jahr­hun­dert vor­ge­stellt hat. Mit die­ser bron­ze­nen Brun­nen­fi­gur fach­sim­pelt der Autor Schwab in einer Er­zäh­lung, die er an­schlie­ßend in der Drei­fal­tig­keits­kir­che vor­las.

Gscheitgut Autorenwanderung
Nach einer def­tig-frän­ki­schen Brot­zeit im Braue­rei-Gast­hof Lin­den­bräu gings dann ins Zen­trum des Wirnt-Kults: Zu der Stel­le im Stadt­gra­ben, wo ver­mut­lich einst die Burg des Grä­fen­ber­ger Rit­ter­ge­schlechts stand. Dicht ge­drängt wurde an­schlie­ßend die Wan­der­schar durch die we­ni­gen Qua­drat­me­ter des vor einem Jahr im re­stau­rier­ten Ge­stei­ger-Tor ein­ge­rich­te­ten Rit­ter-Wirnt-Mu­se­ums­stüb­chens ge­schleust, um einen Ein­druck von der un­ge­wöhn­lich fa­cet­ten­rei­chen Wir­kungs­ge­schich­te des Wi­ga­lois-Ro­mans zu ge­win­nen.

Auf Wald- und Wie­sen-Wan­der­pfa­den um­run­de­ten die Wan­de­rer Grä­fen­ber­ger Hüll. Blü­hen­de Veil­chen, Bu­schwind­rös­chen und Ler­chen­sporn säum­ten den Weg. Spie­geln­de Pho­to­vol­ta­ik-An­la­gen grüß­ten von allen Scheu­nen­dä­chern der Ort­schaft Neus­les: Vom Wind­kraft-Pio­nier­dorf Kas­berg aus­ge­hend waren sie in Solar-Vil­la­ge an­ge­kom­men. Hier, im Töp­fe­rei-Café Kunz­mann, er­war­te­ten sie le­cke­re haus­ge­ba­cke­ne Ku­chen und eine Le­sung von Lied-Tex­ten aus der Wi­ga­lois-Mär­chen­oper »Der Zau­ber­gür­tel«, deren ers­ter Akt beim Grä­fen­ber­ger Bür­ger­fest am 12. Juli ur­auf­ge­führt wer­den soll. Für den Rück­weg nach Kas­berg wurde dann das um­strit­te­ne Wind­rad zum weit­hin sicht­ba­ren Ori­en­tie­rungs­punkt.

Au­to­ren­wan­de­run­gen

Auf in die neue Sai­son mit un­se­ren Gscheit­gut-Wan­de­run­gen!

Das Epos des Ritters Wigalois in neuem Gewand
Das Epos des Rit­ters Wi­ga­lois in neuem Ge­wand
Auf den Spu­ren des Min­ne­sän­gers Wirnt von Grä­fen­berg, Grä­fen­bergs be­rühm­tes­ten Poe­ten

Wo einst die alte Han­dels­stra­ße von Nürn­berg nach Sach­sen führ­te, stand die Burg des Rit­ters Wirnt von Grä­fen­berg. Ob­wohl fi­nan­zi­ell und po­li­tisch nicht sehr ein­fluss­reich, war er li­te­ra­risch hoch­ge­bil­det und ver­fass­te in der Zeit der Ro­man­tik einen Best­sel­ler: den Ar­tus­ro­man Wi­ga­lois.

Am 05.04.2014 wan­dern wir mit Ihnen auf den Spu­ren des be­deu­ten­den Poe­ten: Von der tau­send­jäh­ri­gen Linde in Kas­berg geht’s nach Grä­fen­berg wo wir nicht nur den Markt­platz, son­dern auch das Scheu­nen- und Kel­ler­vier­tel er­kun­den.

Im lauschigen Garten vom Töpfereicafé erwarten uns frische Kuchen
Im lau­schi­gen Gar­ten vom Töp­fe­rei­ca­fé er­war­ten uns fri­sche Ku­chen
Nach dem Mit­tag­es­sen schau­en wir beim Rit­ter Wirnt im alten süd­li­chen Stadt­tor vor­bei. Der Rück­weg führt nach Neus­les, zum be­zau­bern­den Töp­fe­rei­ca­fé von Ul­ri­ke Kunz­mann, wo wir bei selbst­ge­ba­cke­nen Ku­chen eine Kaf­fee­pau­se ein­le­gen, ehe es zu­rück zum Aus­gangs­punkt Kas­berg geht.

Be­glei­tet wird die Wan­de­rung vom Grä­fen­ber­ger Autor Man­fred Schwab, der an der Auf­be­rei­tung der mit­tel­al­ter­li­chen Li­te­ra­tur maß­geb­lich be­tei­ligt war und so dem Epos zu neuem Ruhm ver­half.

Treff­punkt: 9.00 Uhr am Wan­der­park­platz Kas­berg

We­glän­ge: ca. 9 km

Geh­zeit: 4 St­un­den

Ein­kehr: Braue­rei – Gast­hof Lin­den­bräu, Grä­fen­berg und Töp­fe­rei­ca­fé Kunz­mann, Neus­les

Rück­kehr: gegen 17.00 Uhr

Kos­ten: € 18,00 inkl. Mit­tags­brot­zeit und Kaf­fee­trin­ken

In die sa­kra­le Mitte der Frän­ki­schen Schweiz

Die Burg Gößweinstein
Die Burg Göß­wein­stein
Am 10.05.2014 führt uns der Kul­tur­re­fe­rent des Land­krei­ses Forch­heim Toni Eckert auf der Route der Kirch­gän­ger vom Fel­sen­dorf Tü­chers­feld zur sa­kra­len Mitte der Re­gi­on. Im hei­li­gen Be­zirk und Wall­fahrts­ort Göß­wein­stein an­ge­kom­men, folgt eine in­ter­es­san­te Füh­rung durch die Ba­si­li­ka mit an­schlie­ßen­dem Or­gel­kon­zert und Be­such des Wall­fahrts­mu­se­ums.


Feines mit Spargel gibt's im Gasthof zur Post
Fei­nes mit Spar­gel gibt’s im Gast­hof zur Post
Ein paar Häu­ser wei­ter war­tet dann be­reits ein gscheit­gu­tes Mit­tag­es­sen auf uns: Im Gast­hof zur Post be­rei­ten die Brü­der Peter und Gün­ther Wöl­fel aus re­gio­na­len Zu­ta­ten feine frän­ki­sche Küche. Dies­mal ser­vie­ren sie Spar­gel und der ist immer eine Reise wert!

Zu­rück geht es über Beh­rin­gers­müh­le nach Tü­chers­feld


Treff­punkt: 9.30 Uhr, Pot­ten­stein von der B 470 Rich­tung FS-Mu­se­um; am Ort­sen­de beim Ab­zweig nach Ra­ckers­berg par­ken

We­glän­ge: 8 km; Hö­hen­me­ter ge­samt: 292 m

Geh­zeit: 4 St­un­den

Ein­kehr: Gast­hof »Zur Post«, Göß­wein­stein

Rück­kehr: gegen 17.00 Uhr

Kos­ten: 18 € (inkl. Mit­tag­es­sen)

Au­to­ren­wan­de­run­gen

»Rund um Eg­loff­stein« und »Rund um Mug­gen­dorf«

AutorenwanderungKu­li­na­ri­sche Ge­nüs­se ser­viert mit li­te­ra­ri­schen Kost­pro­ben eines frän­ki­schen Au­tors auf einer Wan­de­rung rund um be­son­de­re Orte im Land­kreis Forch­heim, auf denen auch er­fah­re­ne Wan­de­rer noch Neues ent­de­cken und er­fah­ren: Wei­ter geht es mit den be­lieb­ten Gscheit­gut-Wan­de­run­gen. Dies­mal auf bei­den Wan­de­run­gen mit dabei: Diet­mar Bruck­ner, Autor des Bu­ches: 111 Orte in Bay­reuth und der frän­ki­schen Schweiz, die man ge­se­hen haben muss.

Rund um Eg­loff­stein: Am 12. Ok­to­ber füh­ren wir Sie rund um das Tru­bach­tal, vor­bei am Pfarr­fel­sen und Bal­ken­stein ins Most­vier­tel. mehr…

Rund um Mug­gen­dorf: Am 9. No­vem­ber wan­dern wir mit dem Kul­tur­re­fe­ren­ten des Land­krei­ses Forch­heim Toni Eckert rund um Mug­gen­dorf. mehr…

Au­to­ren­wan­de­run­gen

»Rund um Eg­loff­stein« und »Rund um Mug­gen­dorf«

111 Orte in Bayreuth und der fränkischen Schweiz, die man gesehen haben mussKu­li­na­ri­sche Ge­nüs­se ser­viert mit li­te­ra­ri­schen Kost­pro­ben eines frän­ki­schen Au­tors auf einer Wan­de­rung rund um be­son­de­re Orte im Land­kreis Forch­heim, auf denen auch er­fah­re­ne Wan­de­rer noch Neues ent­de­cken und er­fah­ren: Wei­ter geht es mit den be­lieb­ten Gscheit­gut-Wan­de­run­gen.

Dies­mal auf bei­den Wan­de­run­gen mit dabei: Diet­mar Bruck­ner, Autor des Bu­ches: 111 Orte in Bay­reuth und der frän­ki­schen Schweiz, die man ge­se­hen haben muss.


Rund um Eg­loff­stein

AutorenwanderungAm 12. Ok­to­ber füh­ren wir Sie rund um das Tru­bach­tal, vor­bei am Pfarr­fel­sen und Bal­ken­stein ins Most­vier­tel. Ein gutes Mit­tag­es­sen im Gast­hof Zur Post in Eg­loff­stein weckt so­fort den Wunsch, hier öfter ein­zu­keh­ren: Kren­fleisch, ge­ba­cke­ner Kar­pfen oder Kür­bis­kern­rös­ti ste­hen zur Wahl und wer­den aus re­gio­na­len Zu­ta­ten für Sie frisch ge­kocht. Zum Des­sert ser­viert uns die Haus­her­rin Frau Heid ein haus­ge­mach­tes Panna cotta. Nach der guten Stär­kung laden wir Sie ein zu einer Burg­be­sich­ti­gung und Kir­chen­füh­rung, auf der Sie In­ter­es­san­tes er­fah­ren wer­den, über das Wir­ken der Grä­fin­nen von Eg­loff­stein am Wei­ma­rer Hof. Julie von Eg­loff­stein war einst eine Freun­din von Goeh­te und wurde wegen ihrer Schön­heit und Mal­kunst sehr ge­rühmt.

AutorenwanderungTreff­punkt ist am 12.10. um 9:30 Uhr am Park­platz Orts­ein­gang Eg­loff­stein (von Ham­mer­bühl kom­mend)

Preis: 20 € p.P. (in­klu­si­ve Mit­tag­es­sen)

 

Rund um Mug­gen­dorf

AutorenwanderungAm 9. No­vem­ber wan­dern wir mit dem Kul­tur­re­fe­ren­ten des Land­krei­ses Forch­heim Toni Eckert rund um Mug­gen­dorf. Nach einem Auf­stieg über den Brunn­weg nach En­gel­hardt­sberg er­rei­chen wir das Qu­acken­schloss und die Os­wald­höh­le. Beim Mit­tag­es­sen be­wei­sen wir Ihnen, dass sich die frän­ki­sche Küche nicht zu ver­ste­cken braucht: Fo­rel­len­fi­let mit Rahm­kraut und Röst­zwie­bel­pü­ree, Sau­er­bra­ten von der Lamm­keu­le, mit Ser­vi­et­ten­kloß und Blau­kraut­mous­se oder Frän­ki­sche Ba­ckers mit Pil­zen und Mon­sal­vat, einem prä­mier­ten Blau­schim­mel-Käse, der in Eber­mann­stadt her­ge­stellt wird, ste­hen im Hotel-Gast­hof Fei­ler zur Wahl. Er­gänzt wird der Ge­nuss durch haus­ge­mach­te Zwetsch­gen­rös­ter mit Schwarz­bro­te­is und Va­nil­le­schaum – ein­fach le­cker. Auch wenn es schwer fällt, müs­sen wir zu­rück. Toni Eckert führt uns si­cher zum Aus­gangs­punkt, aber nicht ohne eine Ab­ste­cher zur sa­gen­um­wor­be­nen Rie­sen­burg zu ma­chen.

AutorenwanderungTreff­punkt ist am 09.11. um 9:00 Uhr am Wan­der­park­platz Rie­sen­burg und Brunn­weg (ca. 1 km süd­lich von Doos)

Preis: 18,- € p.P. (in­klu­si­ve Mit­tag­es­sen)

Au­to­ren­wan­de­rung 14.04.2012

Auf den Spu­ren der Edel­frei­en von Leu­ten­bach

Das April­wet­ter mein­te es gut mit den gut fünf­zig Wan­der­freun­den, die sich früh­mor­gens am 14. April 2012 in Seit­mar ein­fan­den, um sich zu­sam­men mit dem Kri­mi­au­tor Dirk Kruse und Toni Eckert auf die Spu­ren der Edel­frei­en von Leu­ten­bach zu be­ge­ben. Toni Eckert, haupt­be­ruf­lich Lei­ter des Kul­tur­amts des LK Forch­heim, ist selbst am­bi­tio­nier­ter Bur­gen­for­scher und Her­aus­ge­ber des Kul­tur­füh­rers zur Frän­ki­schen Schweiz. Dank eines EU För­der­pro­jek­tes hat­ten er und sein Team im ver­gan­ge­nen Jahr Luft­auf­nah­men rund den Burg­stall ma­chen kön­nen, die von Archäo­lo­gen aus­ge­wer­te­ten Er­geb­nis­se waren Ge­gen­stand der Bur­gen­füh­rung.

So führ­te Toni Eckert die Grup­pe zu­nächst zum Burg­stall. Er er­weck­te die »toten St­ei­ne« zum Leben, deren eins­ti­ge Be­deu­tung eine Zis­ter­ne, ein Turm oder die Burg­brü­cke ge­we­sen sein könn­te. Auch die Sage vom un­ter­ir­di­schen Gang zur Ka­pel­le St. Mo­ritz konn­te Toni Eckert auf­klä­ren – einen Gang zu gra­ben durch das Kalk­ge­stein, wäre viel zu auf­wän­dig ge­we­sen. Und wenn die Edel­frei­en hät­ten gra­ben wol­len, dann hät­ten sie wohl eher an einen Brun­nen ge­dacht, als an einen Gang. Als 1203 die bei­den Erben der Edel­frei­en von Leu­ten­bach aus dem letz­ten Kreuz­zug nicht heim­kehr­ten, fiel der Be­sitz an den Bam­ber­ger Bi­schof, der durch ei­ni­ge Um­bau­ar­bei­ten sei­nen neuen Be­sitz per­so­na­li­sier­te.

Warum heute nur noch so wenig davon zu sehen ist, ist leicht er­klärt: Als die Burg auf­ge­las­sen wurde, nutz­ten Bau­ern aus den um­lie­gen­den Dör­fern die Ge­le­gen­heit um an preis­wer­tes Bau­ma­te­ri­al zu kom­men. Un­heim­lich wurde es, als Dirk Kruse die erste Lei­che prä­sen­tier­te: Er las aus sei­nem Er­folgs­ro­man »Tod im Au­gus­ti­ner­hof«, der zwar in Nürn­berg spielt, trotz­dem her­vor­ra­gend zu der »sa­gen­haf­ten« Um­ge­bung pass­te.

Wei­ter ging es zum »Mot­zen« dem Hei­li­gen Mau­ri­ti­us, dem die Ka­pel­le St. Mo­ritz ge­weiht ist. Idyl­lisch liegt das klei­ne Kirch­lein un­ter­halb des Burg­stalls, es ran­ken sich ei­ni­ge Schau­er­ge­schich­ten darum, denn »am Mot­zen geht’s en­drisch« zu. Mes­ner Hans Greif öff­ne­te das Kirch­lein und wuss­te al­ler­lei Ge­schich­ten zu er­zäh­len: Im 18. Jahr­hun­dert lebte hier ein Ere­mit, spä­ter kamen Er­lan­ger Stu­den­ten, die – nach­dem sie dem Bier in Leu­ten­bach aus­gie­big zu­ge­spro­chen hat­ten – die Ein­sie­de­lei als Schlaf­platz nutz­ten.

So ging es wei­ter ent­lang der Sin­ter­te­ras­sen des Mo­ritz­ba­ches nach Leu­ten­bach, um im Gast­hof Drum­mer »gscheitgut« zu essen. Frau Drum­mer hatte nicht nur köst­li­chen Krus­ten­bra­ten und Knöch­la im Ofen vor­be­rei­tet, son­dern auch fri­sche Blau­kraut­wi­ckel, die vor allem den Ve­ge­ta­ri­ern schmeck­ten. Zum Nach­tisch hatte sie extra »Ur­räd­la« ge­ba­cken, ein Fest­tags­ge­bäck, das spe­zi­ell in der Frän­ki­schen Schweiz und im Land­kreis Forch­heim zu Kom­mu­nio­nen oder be­son­de­ren Fa­mi­li­en­fes­ten ge­ba­cken wird. Dirk Kruse prä­sen­tier­te sei­nen zwei­ten Roman »Re­qui­em« und er­zähl­te in­ter­es­san­te An­ek­do­ten rund um die Ent­ste­hung sei­ner Ro­ma­ne. Nach dem li­te­ra­ri­schen Ge­nuss ging es steil berg­auf zu­rück nach Seit­mar zu Füßen von Er­bes­bühl und Pöp­pel­knock. Die an­stren­gen­de Tour ver­süß­te Dirk Kruse durch eine span­nen­de Kurz­ge­schich­te aus dem neuen Buch »Tat­ort Gar­ten«, er­schie­nen im ars vi­ven­di Ver­lag.

Au­to­ren­wan­de­rung 30.10.2011

Hei­mat­for­scher Josef Seitz und Autor Wal­ter Tau­send­pfund führ­ten rund um Pretz­feld

Rund um Pretz­feld ging es am Sonn­tag, 30.10.2011 mit rund 50 kul­tur- und ku­li­na­risch in­ter­es­sier­ten Wan­de­rern. Die VHS Forch­heim und der Micha­el-Mül­ler-Ver­lag luden ein zu einer wei­te­ren Gscheit­gut-Wan­de­rung, dies­mal auf den Spu­ren jü­di­schen Le­bens in der Frän­ki­schen Schweiz.



Die Wan­de­rung be­gann am Kel­ler­wald von Pretz­feld. Hier sind bis heute 32 Kel­ler er­hal­ten, die teil­wei­se noch be­wirt­schaf­tet wer­den. Wei­ter ging es hin­auf zum auf dem Ju­den­berg ge­le­ge­nen Ju­den­fried­hof, auf dem zu­letzt 1894 ein Be­gräb­nis statt­fand. Josef Seitz, ehe­ma­li­ger Leh­rer und Pretz­fel­der Hei­mat­for­scher il­lus­trier­te dort sehr an­schau­lich die Ge­schich­te der Pretz­fel­der Juden. Ent­lang des Kir­schen­we­ges und vor­bei am Dietrich­stein ge­lang­ten die Wan­de­rer an­schlie­ßend zum Ju­den­fried­hof nach Ha­gen­bach, wo Josef Seitz die Be­son­der­hei­ten der jü­di­schen Be­gräb­nis­kul­tur dar­stell­te.

Wei­ter ging es zum Mit­tag­es­sen in den Braue­rei-Gast­hof Nikl Bräu nach Pretz­feld. In­ha­ber Mike Sch­mitt ver­wöhn­te die hung­ri­gen Wan­de­rer mit Alt­frän­ki­schem Bier­gu­lasch, Lin­sen­ge­müs und Spotzn, Kren­fleisch und Sau­rer Lende. Die­ses Re­zept stammt ur­sprüng­lich aus der Küche des Pretz­fel­der Schlos­ses und wurde tra­di­tio­nell an Fest­ta­gen ge­reicht. Heute kön­nen die Gäste des Nikl Bräu an jedem Wo­che­nen­de diese Spe­zia­li­tät ge­nie­ßen. Be­glei­tet wurde die Wan­de­rung durch den Peg­nit­zer Mun­dart­dich­ter Wal­ter Tau­send­pfund, der das Mit­tag­es­sen durch ku­li­na­ri­sche Verse rund um Seid­la, Wirts­haus­aben­de und die Brat­wurst li­te­ra­risch um­rahm­te.

Ge­stärkt mit Bier­kai­ser­schmarrn nach Art des Nikl Bräu und in­spi­riert durch frän­ki­sche Mun­dart führ­te Josef Seitz die Wan­der­grup­pe nach dem Mit­tag­es­sen durch die Pretz­fel­der Kir­che und ins Schloss. Hier ist eine be­deu­ten­de Samm­lung im­pres­sio­nis­ti­scher Ge­mäl­de von Curt Her­mann un­ter­ge­bracht. Die jü­di­schen Be­sit­zer des Schlos­ses waren 1932 ge­zwun­gen, das Schloss zu ver­las­sen. Seit­dem wird es ver­mie­tet und ist der Öf­fent­lich­keit nicht zu­gäng­lich. Umso dank­ba­rer waren wir, dass durch den Kon­takt zum Kul­tur­amt eine Füh­rung mög­lich war. Herr Seitz ver­wal­tet den Schlüs­sel zur Ga­le­rie und öff­ne­te für uns die schwe­ren Tore zum Schloss. In­ter­es­san­te Aus­füh­run­gen zur Fa­mi­li­en­ge­schich­te er­gänz­ten die kom­pe­ten­te Füh­rung durch die Ge­mäl­de­ga­le­rie.

Ein rund­um ge­lun­ge­ner Tag – »gscheitgut« eben.

Au­to­ren­wan­de­rung 16.10.2011

Mit Kul­tur­re­fe­rent Toni Eckert und Autor Rein­hold Schmidt be­geis­ter­te wan­der­lus­ti­ge Fran­ken.

Am 16.10.2011 folg­ten rund 50 ku­li­na­risch in­ter­es­sier­te Wan­de­rer der Ein­la­dung der Volks­hoch­schu­le Forch­heim und dem Micha­el-Mül­ler-Ver­lag und tra­fen sich an der Bing­höh­le in Streit­berg , um mit Toni Eckert, dem Kul­tur­re­fe­ren­ten des Land­krei­ses Forch­heim rund um Streit­berg zu wan­dern. Zu­nächst ging es zum Prinz-Rupp­recht-Pa­vil­lon ober­halb von Streit­berg und zum Hum­mer­stein, von dem sich ein herr­li­cher Blick über das herbst­lich ge­färb­te Wie­sent­tal bot.

Der Gast­hof Spon­sel in Ober­fel­len­dorf ver­wöhn­te die hung­ri­gen Wan­de­rer an­schlie­ßend mit einem »Gscheit­gu­ten Herbst­me­nü«: Neben Reh­fri­ka­del­len und Land­schwein­bra­ten ser­vier­te Gün­ter Spon­sel auch das tra­di­tio­nel­le Kren­fleisch mit haus­ge­mach­ten Klö­ßen. Den Ab­schluss bil­de­te ein köst­li­ches Leb­ku­chen­par­fait und Ap­fel­zimt­mous­se auf ein­ge­leg­ten Ho­lun­der­bee­ren. Bei der Zu­be­rei­tung der »Gscheit­gut-Ge­rich­te« wurde gro­ßer Wert auf die Ver­wen­dung von Re­gio­nal­pro­duk­ten ge­legt. Selbst die Klöße wer­den bei Fa­mi­lie Spon­sel noch selbst ge­macht – jeden Sams­tag heißt es daher 30 kg Kar­tof­feln schä­len.

Ver­süßt wurde die Mit­tags­pau­se durch lau­ni­ge Verse in Mun­dart von Rein­hold Sch­mitt, der aus sei­nen neuen Tex­ten las und für gute Stim­mung sorg­te. In Ge­dich­ten zum Schmun­zeln und Nach­den­ken be­schrieb der Forch­hei­mer Autor die Fa­cet­ten des frän­ki­schen All­tags und die lie­bens­wer­ten Ei­gen­hei­ten der Frau­en im Be­son­de­ren. Nach dem Mit­tag­es­sen ging es zu­rück durch das Lange Tal nach Streit­berg. Toni Eckert folg­te dabei den Spu­ren Ignaz Bings, dem Ent­de­cker der Bing Höhle und lud an­schlie­ßend zur Ver­kos­tung des le­gen­dä­ren Streit­ber­ger Bit­ter.

Au­to­ren­wan­de­rung 19.06.2011

Rund um Auseß mit Hel­mut Ha­ber­kamm

Trotz un­ge­müt­li­chen Re­gen­wet­ters tra­fen sich am 19.06.2011 mehr als 100 wan­der­lus­ti­ge Fran­ken in der Ge­mein­de mit der höchs­ten Braue­rei­dich­te der Welt – dem idyl­li­schen Auf­seß. Sie waren dem Auf­ruf von Gscheit­gut und der VHS Bay­reuth ge­folgt, um die ku­li­na­ri­sche Kul­tur wie­der­zu­ent­de­cken. Auf dem alten Bier­weg ging es zu­nächst zum Her­ren- und Ju­den­fried­hof und an­schlie­ßend zum Hu­go­turm, wo Dich­ter Hel­mut Ha­ber­kamm mit meh­re­ren Ge­dich­ten für gute Stim­mung sorg­te.

An­schlie­ßend durf­ten die hung­ri­gen Wan­de­rer im Braue­rei­gast­hof Ro­then­bach die »gscheit­gu­te« Spei­se­kar­te ge­nie­ßen: Sai­blings­fi­let mit Som­mer­ge­mü­se, Spar­ge­lauf­lauf oder Schäu­fer­la stan­den auf dem Pro­gramm. Ab­ge­run­det wurde das Ganze durch eine Krea­ti­on von Mous­se blanc und Mous­se au Cho­co­lat aus dem Bier­glas.


Ein wei­te­res High­light der Wan­de­rung war die Be­sich­ti­gung des Schlos­ses von Ober­auf­seß: Ba­ro­nin Cor­ne­lia von Auf­seß öff­ne­te extra für uns ihre Pfor­ten und ver­mit­tel­te sehr ein­drucks­voll, wie es sich heute in einem Schloss lebt. Die zwei­te Schloss­be­sich­ti­gung fand im Schloß Un­ter­auf­seß statt, wo Ba­ro­nin Ju­dith von Auf­seß zum Kaf­fee­trin­ken lud. Bei Erd­beer­tor­te und Blau­beer­ku­chen las Mun­dart­dich­ter Hel­mut Ha­ber­kamm aus sei­nem Werk »Uns schiggd der Him­mel« und sorg­te für wit­zi­ge und be­sinn­li­che Un­ter­hal­tung im Ah­nen­saal. An­schlie­ßend führ­te die Ba­ro­nin mit ihren Kol­le­gen durch die his­to­ri­schen Ge­mäu­er.

Be­glei­tet wur­den die Wan­de­rer von einem Team des Baye­ri­schen Rund­funks, Stu­dio Fran­ken. Die Aus­strah­lung des Bei­trags ist für den 28.06. von 17 – 17:30 Uhr ge­plant, in der Reihe »Land, Leute und Lei­den­schaft«.

Au­to­ren­wan­de­rung 20.03.2011

Rund um Bet­zen­stein mit Mat­thi­as Krö­ner

Ein tol­ler Er­folg war die Au­to­ren­wan­de­rung am Sonn­tag, den 20. März 2011, rund um Bet­zen­stein. Bei schöns­tem Wet­ter be­stie­gen über 100 wan­der­lus­ti­ge Fran­ken die im­po­san­ten Burg­rui­nen in Lei­en­fels und Bärn­fels, um im Gast­hof »Drei Lin­den« eine Aus­wahl zwi­schen zwei jener le­gen­dä­ren »gscheit­gu­ten«-Ge­rich­te (je­weils mit Des­sert) zu tref­fen. Das Be­son­de­re: Die an­ge­bo­te­nen Spei­sen sind immer frän­kisch, aber eben nicht kli­schiert und ty­pisch – und auf jeden Fall Re­gio­nal­pro­duk­te (in Ein­kauf und Ver­ar­bei­tung). Ge­treu dem Gscheit­gut-Motto: »Fran­ken is(s)t bes­ser!«

Zu fein gar­nier­tem Ap­fel­stru­del mit Eis un­ter­hielt der mehr­fach aus­ge­zeich­ne­te Autor Mat­thi­as Krö­ner (www.fair-ge­fischt.de) mit brei­ter Mun­dart die Wan­de­rer.
Am Sonn­tag, den 27. März, setzt Fitz­ge­rald Kusz die 2. Staf­fel der be­lieb­ten Au­to­ren­wan­de­run­gen des Micha­el Mül­ler Ver­lags, der Uni­ver­si­tät Er­lan­gen-Nürn­berg und der VHS Forch­heim fort. Dies­mal geht es u. a. zur Burg Nei­deck (mit fun­dier­ter Füh­rung durch Toni Eckert) und zum sa­gen­um­wo­be­nen Drui­den­hain.

Au­to­ren­wan­de­rung

Gro­ßer Zu­spruch für Gscheit­gut-Au­to­ren­wan­de­run­gen

An­sturm auf die Frän­ki­sche
Die erste Staf­fel der Gscheit­gut-Au­to­ren­wan­de­run­gen, einer Ko­ope­ra­ti­on zwi­schen der VHS Forch­heim, der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Er­lan­gen-Nürn­berg und dem Micha­el Mül­ler Ver­lag, er­hielt gro­ßen Zu­spruch. Über 200 be­geis­ter­te Frän­ki­sche-Schweiz-Er­kun­der haben das »Wal­ber­la«, die Esper­höh­le und den Lud­wig-Donau-Main-Kanal un­si­cher ge­macht. Hö­he­punk­te waren u. a. der Auf­tritt des mehr­fach prä­mier­ten Mun­dart-Schrift­stel­lers Hel­mut Ha­ber­kamm und eine Fahrt mit den Trieb­wa­gen der Frän­ki­sche-Schweiz-Mu­se­ums­bahn.

Dich­ter Ha­ber­kamm, von der Sonne be­schie­nen
Auch die mo­dern-frän­ki­sche Küche der Häu­ser Spon­sel (Kir­cheh­ren­bach), Stern (Göß­wein­stein) und Pfis­ter (Wei­gels­ho­fen) hat ihrem Namen alle Ehre ge­macht – zumal die Ge­rich­te zum Groß­teil aus re­gio­na­len Pro­duk­ten stamm­ten. Auf­grund der Be­liebt­heit der Au­to­ren­wan­de­run­gen wer­den wir die Serie im März 2011 fort­set­zen! Bis dahin kön­nen Sie wei­ter­hin jedes Wo­che­nen­de in den Ge­nuss frän­kisch-krea­ti­ver Spei­sen kom­men und durch Vor­la­ge eines aus­ge­druck­ten Gut­scheins einen Ape­ri­tif, Obst­ler oder einer Tasse Es­pres­so er­hal­ten.