Rom Reisetipps

Die besten Geheimtipps unserer Leser

Essen & Trinken

Can­ti­na e Cu­ci­na

Das Lokal in einer klei­nen ro­man­ti­schen Gasse im Zen­trum von Rom ist ein ech­ter Ge­heim­tipp. Die Ein­rich­tung ist toll, die Prei­se an­ge­mes­sen, die Be­die­nung sehr zu­vor­kom­mend und das Essen ein Traum. Emp­feh­lens­wert ist es, be­reits mit­tags zu re­ser­vie­ren, da das Lokal abends meist voll ist. Um die War­te­zeit auf einen Platz zu ver­kür­zen, schen­ken die Be­die­nun­gen gerne auch mal einen Sekt auf der Stra­ße aus. Man­che Be­die­nun­gen kön­nen kein Eng­lisch, son­dern nur Ita­lie­nisch. Das un­ter­streicht die Au­then­ti­zi­tät des Lo­kals. Hier hat man das Ge­fühl man ist zu Hause und wird nicht ab­ge­zockt oder ab­ge­fer­tigt, wie das lei­der so oft in rö­mi­schen Re­stau­rants der Fall ist. Ein Tipp sind die frit­tier­ten Frut­ti di Mare als Vor­spei­se. Auch die Sa­la­te und Nu­deln sind zu emp­feh­len. Die Piz­zen sind hauch­dünn, toll be­legt und rich­tig le­cker ita­lie­nisch. Ein Ort, an dem man trotz der Fülle an Mög­lich­kei­ten in einer Stadt wie Rom auch bei einem Kurz­trip gerne öfter isst und den Abend ge­nießt. (X. Beisswenger, Abtsgmünd, März 2015)

 

Trat­to­ria Gino e Pie­tro

Un­weit der Piaz­za Na­vo­na in Rom liegt diese ein­fa­che Trat­to­ria, die trotz des stän­dig wach­sen­den Tou­ris­ten­an­sturms ihren ur­sprüng­li­chen Cha­rak­ter be­wahrt hat – gute Küche »ro­ma­ne­sca«, zi­vi­le Prei­se und die un­ge­küns­tel­te Freund­lich­keit eines en­ga­gier­ten Fa­mi­li­en­be­triebs. Viele ein­hei­mi­sche Gäste und Stamm­gäs­te. Bei gutem Wet­ter kann man draus­sen sit­zen, Ru­he­tag Don­ners­tag. (W. Borchert, München, August 2016)

 

Sehenswürdigkeiten

An­mer­kun­gen

Wir reis­ten mit Ihrem Rei­se­füh­rer nach Rom und waren sehr zu­frie­den.
Be­son­ders der Tipp mit dem Fried­hof im Va­ti­kan hat uns ge­fal­len.
Au­ßer­dem haben wir viele der von Ihnen emp­foh­le­nen Re­stau­rants be­sucht und waren nie ent­täuscht.
Be­son­ders das Freni e Fri­zio­ni traf un­se­ren Ge­schmack.
Nicht weit ent­fernt gibt es ein recht neues Re­stau­rant, das Me­ridio­na­le, in der Via dei Fi­ena­rol 30 a. Es ist sehr hip, le­cker und hat ein gutes Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis. http://www.me­ridio­naletras­te­ve­re.com/

Ein wei­te­rer Tipp von uns ist, den Park der Villa Bor­ghe­se per Seg­way zu er­kun­den. Das hat uns sehr viel Spaß ge­macht.

Au­ßer­dem waren wir auch mit un­se­rer Un­ter­kunft sehr zu­frie­den: http://www.or­si­ni­rea­li-be­dan­dbre­ak­fast.it/
Nicht ganz so zen­tral ge­le­gen, dafür aber ab­seits des Tou­ris­ten-Rum­mels in einer sehr an­ge­neh­men Ge­gend.
Die Wir­tin ist herz­lich, nett und hilfs­be­reit.

Eine An­mer­kung habe ich noch: Die Web-Adres­se des Jazz­clubs Alex­an­der­platz hat sich ge­än­dert:http://alex­an­der­platz­jazz­club.com/ (H. Knauer, Aachen, Oktober 2014)

Diesen Tipp finden Sie auch im Buch:

 

Hei­li­ge und Sün­de­rin

Santa Maria Mad­da­le­na in Rom (gut 100 Meter nörd­lich des Pan­the­on) ist mehr als nur ma­le­ri­sche Kir­chen­ku­lis­se für den nach ihr be­nann­ten Platz mit sei­nen gern be­such­ten gas­tro­no­mi­schem Be­trie­ben. Ar­chi­tek­tur und Aus­stat­tung der ab 1673 aus einer Kran­ken­haus­ka­pel­le neu ent­stan­de­nen Kir­che ge­hö­ren zu den sel­te­nen rö­mi­schen Bei­spie­len eines spät­ba­rock ver­spiel­ten Sa­kral­baus mit deut­li­chen Ro­ko­ko-Ak­zen­ten. Das Ma­ri­en­bild in der zwei­ten lin­ken Sei­ten­ka­pel­le (»Ma­don­na della Sa­lu­te«) ist für viele Römer(innen) seit jeher from­mer An­zie­hungs­punkt, und auch die in einer be­mer­kens­wert schil­lern­den christ­li­chen Tra­di­ti­on ir­gend­wo zwi­schen hei­lig und sün­dig an­ge­sie­del­te Na­mens­ge­be­rin Maria Mag­da­le­na bringt ein ur­röm­sches Le­bens­ge­fühl zum Aus­druck: nichts und nie­mand ist per­fekt, aber eben auch nicht de­fi­ni­tiv ver­dam­mens­wert. (W. Borchert, München, August 2016)

Diesen Tipp finden Sie auch im Buch:

 

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