|  | | | HOME | | | www.gscheitgut.de | | Das Internetportal für kulinarische Kultur in Franken |
 | | | Sie lieben fränkisches Essen, Sie möchten mehr als nur Bratwürste und Schäufele? | | | Dann sind Sie richtig bei »www.gscheitgut.de«! Hier stellen wir Ihnen Gasthöfe vor, die sich auf die Besonderheiten der fränkischen Küche besinnen und neben Neukreationen längst vergessene Gerichte wieder an den Gaumen der Öffentlichkeit bringen. Wichtig: Bei der Zubereitung greifen unsere Gscheitgut-Gastwirte vor allem auf regionale Zutaten zurück. | |  | | | Aromatische Wildkräuter, die in der Fränkischen Schweiz noch an jedem Wegesrand zu finden sind, werden mit edlen Wachteleiern und würzigem Ziegenkäse im Gasthof Zehner zu einer Komposition der Extraklasse vereint. (Foto: Emil Bezold) |  | | Gewinnspiel | | Für den zweiten Band unseres fränkischen Gscheitgut-Reisekochbuchs suchen wir nach neuen Rezept-Ideen! Von Bratwurststrudel und Lammleber über Brunnenkressesüppchen bis Bauchstechala und Fleckla – habt ihr fränkische Lieblingsgerichte von denen ihr meint, dass sie unbedingt in das neue Kochbuch gehören oder einfach gute Ideen, die fränkische Küche ein bisschen zu »modernisieren«? mehr… |  | | Draußen neblig, innen schmeckt’s – Enteneintopf mit Pfotschen | | Draußen wieder einmal typisches Novemberwetter. Nass, regnerisch, kalt und seit heute auch neblig. Wie eine kalte Decke senkt sich der Nebel über die Landschaft. Was man am besten von der warmen Stube aus beobachtet. Wenn man trotz allem raus musste, kann man sich mit unserem typischen Wintergericht am Besten aufwärmen. Rezept (PDF)
|  | | »Gscheitgut-Kochbuch« | | Es ist da! Unser »Gscheitgut-Kochbuch« mit über 150 saisonalen und regionalen Rezepten sowie interessanten Hintergrundberichten zur Fränkischen Schweiz. Die engagierten Gscheitgut-Gastwirte geben wertvolle Profi-Tipps, damit das Nachkochen in jedem Fall gelingt. Die Herausgeber greifen bei den Zutaten nicht nur auf Regionalprodukte zurück, sondern befassen sich auch mit Traditionen und Besonderheiten der regionalen Rezepturen. So wird das Kochbuch gleichzeitig zum authentischen Lesebuch über die Kulinarik der Fränkischen Schweiz.Hier können Sie das Buch bestellen: »Gscheitgut-Kochbuch«
|  | | Autorenwanderung auf den Spuren der Edelfreien von Leutenbach | | Das Aprilwetter meinte es gut mit den gut fünfzig Wanderfreunden, die sich frühmorgens am 14. April 2012 in Seitmar einfanden, um sich zusammen mit dem Krimiautor Dirk Kruse und Toni Eckert auf die Spuren der Edelfreien von Leutenbach zu begeben. Toni Eckert, hauptberuflich Leiter des Kulturamts des LK Forchheim, ist selbst ambitionierter Burgenforscher und Herausgeber des Kulturführers zur Fränkischen Schweiz. Dank eines EU Förderprojektes hatten er und sein Team im vergangenen Jahr Luftaufnahmen rund den Burgstall machen können, die von Archäologen ausgewerteten Ergebnisse waren Gegenstand der Burgenführung. So führte Toni Eckert die Gruppe zunächst zum Burgstall. Er erweckte die »toten Steine« zum Leben, deren einstige Bedeutung eine Zisterne, ein Turm oder die Burgbrücke gewesen sein könnte. Auch die Sage vom unterirdischen Gang zur Kapelle St. Moritz konnte Toni Eckert aufklären – einen Gang zu graben durch das Kalkgestein, wäre viel zu aufwändig gewesen. Und wenn die Edelfreien hätten graben wollen, dann hätten sie wohl eher an einen Brunnen gedacht, als an einen Gang. Als 1203 die beiden Erben der Edelfreien von Leutenbach aus dem letzten Kreuzzug nicht heimkehrten, fiel der Besitz an den Bamberger Bischof, der durch einige Umbauarbeiten seinen neuen Besitz personalisierte.
Warum heute nur noch so wenig davon zu sehen ist, ist leicht erklärt: Als die Burg aufgelassen wurde, nutzten Bauern aus den umliegenden Dörfern die Gelegenheit um an preiswertes Baumaterial zu kommen. Unheimlich wurde es, als Dirk Kruse die erste Leiche präsentierte: Er las aus seinem Erfolgsroman »Tod im Augustinerhof«, der zwar in Nürnberg spielt, trotzdem hervorragend zu der »sagenhaften« Umgebung passte.
Weiter ging es zum »Motzen« dem Heiligen Mauritius, dem die Kapelle St. Moritz geweiht ist. Idyllisch liegt das kleine Kirchlein unterhalb des Burgstalls, es ranken sich einige Schauergeschichten darum, denn »am Motzen geht’s endrisch« zu. Mesner Hans Greif öffnete das Kirchlein und wusste allerlei Geschichten zu erzählen: Im 18. Jahrhundert lebte hier ein Eremit, später kamen Erlanger Studenten, die – nachdem sie dem Bier in Leutenbach ausgiebig zugesprochen hatten – die Einsiedelei als Schlafplatz nutzten.
So ging es weiter entlang der Sinterterassen des Moritzbaches nach Leutenbach, um im Gasthof Drummer »gscheitgut« zu essen. Frau Drummer hatte nicht nur köstlichen Krustenbraten und Knöchla im Ofen vorbereitet, sondern auch frische Blaukrautwickel, die vor allem den Vegetariern schmeckten. Zum Nachtisch hatte sie extra »Urrädla« gebacken, ein Festtagsgebäck, das speziell in der Fränkischen Schweiz und im Landkreis Forchheim zu Kommunionen oder besonderen Familienfesten gebacken wird. Dirk Kruse präsentierte seinen zweiten Roman »Requiem« und erzählte interessante Anekdoten rund um die Entstehung seiner Romane. Nach dem literarischen Genuss ging es steil bergauf zurück nach Seitmar zu Füßen von Erbesbühl und Pöppelknock. Die anstrengende Tour versüßte Dirk Kruse durch eine spannende Kurzgeschichte aus dem neuen Buch »Tatort Garten«, erschienen im ars vivendi Verlag.
|  | | Sektempfang mit Kochbuch-Präsentation | | Rund 50 Gäste waren der Einladung des Verlags gefolgt und trafen sich am 24.11.2011 zu einem gemütlichen Sektempfang im Michael Müller Verlag. Dort präsentierte Reisebuch-Verleger Michael Müller die Neuheit aus dem Verlagsprogramm: Das Kochbuch »Gscheitgut – Franken isst besser«, das zusammen mit 19 engagierten Gastwirten aus der Region entstanden ist und auf 320 Seiten kulinarische Köstlichkeiten aus der Fränkischen Schweiz vorstellt. Journalist Mike Wuttke moderierte kurzweilig und informativ die interessante Veranstaltung und erklärte die Hintergründe zur Entstehung des Gscheitgut-Projekts, Verleger Michael Müller führte die Gäste durch die Verlagsräume und gab kleine Einblicke in die Arbeit eines Reisebuchverlags. Bewirtet wurden die Besucher vom Gasthof Zur Wolfsschlucht aus Muggendorf, der mit einem köstlichen Kürbisgulasch sowie Kürbiskerncreme und verschiedenen Brotsorten aus der Fränkischen Schweiz aufwartete. Elisabeth Pfister vom Brauerei-Gasthof Pfister aus Weigelshofen servierte nicht nur ein zünftiges Ökobier, sondern mit der hausgemachten Birnenmousse auch ein leckeres Rezept aus dem Kochbuch.
Das Kochbuch ist ab sofort lieferbar. Hier geht’s zur Bestellung. »Gscheitgut-Kochbuch«
|  | Gscheitgut-Gasthöfe wurden beim Spezialitätenwettbewerb der Metropolregion ausgezeichnet! | | Am vergangenen Wochenende wurden zwei Gscheitgut-Gasthöfe aus der Fränkischen Schweiz für die Einzigartigkeit ihrer Regionalprodukte ausgezeichnet: Gasthof Sponsel aus Kirchehrenbach überzeugte mit seinem Frühjahrsgericht Milchzickleinfilet im Bärlauchmantel und Nikl Bräu aus Pretzfeld gewann mit einem ganz besonderen Bier, das wohl einmalig in Deutschland ist: einem hellen unfiltrierten Rauchbierbock, der bis zur Adventszeit im Gasthof ausgeschenkt wird.Genau darum geht es unseren Gscheitgut-Gastwirten – Kulinarische Genüsse servieren, die hier in der Region produziert werden, Tradition und Moderne verbinden und dabei Artenvielfalt und Landschaftspflege unterstützen. Ab jetzt sind wir auch auf der kulinarischen Landkarte der Metropolregion Nürnberg zu finden: www.spezialitaetenwettbewerb.de |  | | Gscheitgut-Autorenwanderung am 30.10.2011: Heimatforscher Josef Seitz und Autor Walter Tausendpfund führten rund um Pretzfeld | | Rund um Pretzfeld ging es am Sonntag, 30.10.2011 mit rund 50 kultur- und kulinarisch interessierten Wanderern. Die VHS Forchheim und der Michael-Müller-Verlag luden ein zu einer weiteren Gscheitgut-Wanderung, diesmal auf den Spuren jüdischen Lebens in der Fränkischen Schweiz.
Die Wanderung begann am Kellerwald von Pretzfeld. Hier sind bis heute 32 Keller erhalten, die teilweise noch bewirtschaftet werden. Weiter ging es hinauf zum auf dem Judenberg gelegenen Judenfriedhof, auf dem zuletzt 1894 ein Begräbnis stattfand. Josef Seitz, ehemaliger Lehrer und Pretzfelder Heimatforscher illustrierte dort sehr anschaulich die Geschichte der Pretzfelder Juden. Entlang des Kirschenweges und vorbei am Dietrichstein gelangten die Wanderer anschließend zum Judenfriedhof nach Hagenbach, wo Josef Seitz die Besonderheiten der jüdischen Begräbniskultur darstellte.
Weiter ging es zum Mittagessen in den Brauerei-Gasthof Nikl Bräu nach Pretzfeld. Inhaber Mike Schmitt verwöhnte die hungrigen Wanderer mit Altfränkischem Biergulasch, Linsengemüs und Spotzn, Krenfleisch und Saurer Lende. Dieses Rezept stammt ursprünglich aus der Küche des Pretzfelder Schlosses und wurde traditionell an Festtagen gereicht. Heute können die Gäste des Nikl Bräu an jedem Wochenende diese Spezialität genießen.
Begleitet wurde die Wanderung durch den Pegnitzer Mundartdichter Walter Tausendpfund, der das Mittagessen durch kulinarische Verse rund um Seidla, Wirtshausabende und die Bratwurst literarisch umrahmte. Gestärkt mit Bierkaiserschmarrn nach Art des Nikl Bräu und inspiriert durch fränkische Mundart führte Josef Seitz die Wandergruppe nach dem Mittagessen durch die Pretzfelder Kirche und ins Schloss. Hier ist eine bedeutende Sammlung impressionistischer Gemälde von Curt Hermann untergebracht. Die jüdischen Besitzer des Schlosses waren 1932 gezwungen, das Schloss zu verlassen. Seitdem wird es vermietet und ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Umso dankbarer waren wir, dass durch den Kontakt zum Kulturamt eine Führung möglich war. Herr Seitz verwaltet den Schlüssel zur Galerie und öffnete für uns die schweren Tore zum Schloss. Interessante Ausführungen zur Familiengeschichte ergänzten die kompetente Führung durch die Gemäldegalerie.
Ein rundum gelungener Tag – »gscheitgut« eben. |  | | Bewerten Sie Restaurants, Gaststätten, Bierkeller, Biergärten, Cafés und Kneipen in der Fränkischen Schweiz. Restaurantbewertungen
|  | | WWW.GSCHEITGUT.DE | | Schauen Sie doch mal unter »www.gscheitgut.de« nach unseren aktuellen Angeboten, mit denen wir die kulinarische Kultur in Franken wiederbeleben. Dazu gehören beispielsweise die »gscheitgut« Autorenwanderungen, die in Zusammenarbeit mit der VHS Forchheim durchgeführt werden oder das Wirtshaussingen, das zusammen mit dem Kultürla-Verein aus Bamberg veranstaltet wird.Unter dem Motto »Franken is(s)t besser!« stellen wir Ihnen außerdem jede Woche kulinarische Ausflugsstipps vor, die nicht nur Schäuferla oder Bratwürste zum Ziel haben, sondern auch Neu-Kreationen oder alte Familienrezepte. Dabei geht es auch um unbekanntere, aber besondere fränkische Speisen wie z. B. Täubchen, Gangene Klöß, Apfelkräpfla oder andere Leckerbissen, die vielleicht etwas aus der Mode gekommen sind, aber zum Großteil aus Regionalprodukten hergestellt werden Durch Vorlage eines Gutscheins, den man auf »www.gscheitgut.de« ausdruckt, gibt es vom Wirt ein extra Gutserle in Form eines Aperitifs, Obstlers oder einer Tasse Espresso. Schließlich sollen die Gaststätten und ihre Gerichte auf »www.gscheitgut.de« von Ihnen bewertet werden. Was war gut? Was war besser? Wünsche und Anregungen für weitere kulinarische Abenteuer sind immer willkommen, natürlich auch konstruktive Kritiken und Vorschläge für neue Gaststätten und Gerichte.
|  | | STATEMENTS | | »Die Leibspeisen meiner Kindheit findet man heute selten auf einer Speisekarte. ›GscheitGut‹ soll für die nötige Resonanz sorgen, damit es sich für einen Wirt lohnt, auch einmal etwas Spezielles aufzutischen.«Michael Müller, Verleger, Erlangen »Durch den Kauf von Regionalprodukten werden dezentrale Arbeitsplätze erhalten und die bäuerlich geprägten Landschaften erhalten – dies trägt dazu bei, dass die ländlichen Räume attraktiv und lebenswert bleiben.«
Prof. Dr. Werner Bätzing, Institut für Geographie, Uni Erlangen »Warum soll ich etwas essen, was schon mehr von der Welt gesehen hat als ich, wenn ich die gleichen Lebensmittel auch aus meiner Heimat bekommen kann? Wo es geht, gebe ich regionalen Produkten ganz klar den Vorzug! Weil es allen was bringt. Meiner Heimat, der Umwelt und mir.«
Kristina Roth, Geographiestudentin, Erlangen |
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| Kulinarische Ausflugsziele | | | Jeden Donnerstag gibt es die neuen kulinarischen Angebote. Sa 25.05.2013 Gasthaus Roter Ochs, Forchheim Tagliatelle mit frischem Spargel, Tomatenwürfeln und Lachsfilet in mild gewürzter Sahnesauce mehr ... Hotel Gasthof Stern, Gößweinstein Schweinskopfsülze mit Frühlingssalat und Schnittlauch Vinegrette (wahlweise mit Bratkartoffeln) mehr ... Gasthof Sponsel, Kirchehrenbach Portion Spargel mit gebratenem Filet vom Bachsaibling und Salzkartoffeln mehr ... So 26.05.2013 Mühlhof Café & Mehr, Forchheim Und zum Nachtisch für alle Naschkatzen ein Schokoladensouffle mit Früchten mehr ... Gasthof »Zur Wolfsschlucht«, Muggendorf Fränkisches Krenfleisch mit rohem Kloß und Wildpreiselbeeren aus der familieninternen Metzgerei mehr ... Gastwirtschaft Brauerei Roppelt, Stiebarlimbach Entenbrust mit Kloß und Gemüse mehr ... Brauerei-Gasthof Pfister, Weigelshofen Kalbssteak auf Bärlauchsoße, dazu Rösti mehr ... | |  | | | Gutschein Durch Vorlage eines Gutscheins gibt es für das Spezialgericht vom Wirt ein extra Gutserle in Form eines Aperitifs, Obstlers oder einer Tasse Espresso. | |  | |
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| Veranstaltungen | | | So 26.05.2013 Gasthof Drei Linden, BärnfelsBurgenwanderung Mit Jan Schnedelbach, inkl. 3-Gänge-Wahlenü. Preis p. P. 17,20 EUR nur mit Voranmeldung unter 09245 9188. Weitere Infos bei der Anmeldung. mehr ... | |
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| Gscheitgut-Karte |  | |
| Soziale Netzwerke | | Als »Gscheitgut-Fan« bleiben Sie immer auf dem Laufenden. |
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| Presse | | | www.nordbayern.de »Renaissance für Feuerspotzn. Michael Müller will vergessene Speisen in Erinnerung rufen« www.nordbayern.de
Abendzeitung Nürnberg »Gscheit gut – Genuss in der Fränkischen. Ein neues Gastro-Portal im Internet verrät die besten Geheim-Tipps der Regional-Küche.« Abendzeitung Nürnberg
Fürther Nachrichten »Fränkische Schweiz soll mit Spezialitäten punkten.« Fürther Nachrichten
Fränkischer Tag Der »Fränkische Tag« hat einen spannenden Artikel zu »www.gscheitgut.de« geschrieben. Gscheitgut (PDF, 1,2 MB)
Nürnberger Nachrichten »Vom Rehrücken im Kräuterpfannkuchen über Bärlauchsüppchen und Kirschmichel bis zum Muggendorfer Köhl reichen die Rezepte. Manche längst vergessene regionale Köstlichkeit wurde dabei quasi wiederentdeckt. Gegliedert ist das 320 Seiten starke Buch nach den Jahreszeiten. […] Doch mit dem Kochbuch ist ›Gscheitgut‹ nicht beendet: Auf der Website www.gscheitgut.de werden die Gasthöfe groß vorgestellt. Für jedes Lokal gibt es einen Gutschein zum Herunterladen, für den man ein ›Gutserle‹ zum Spezialgericht in Form eines Aperitifs, Obstlers oder einer Tasse Espresso bekommt.« | |
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| Mit Unterstützung: | |  | | Universität Erlangen Projektgruppe Kulturgeographie (Prof. Dr. Werner Bätzing) | |  | | | Tourismuszentrale Fränkische Schweiz | |  | | Kultürla – Fränkisches im Besonderen Gesellschaft zur Förderung von regionaler Kultur und Wirtschaft | |  | | Verkehrsverbund Großraum Nürnberg
| |  | | Genussregion Oberfranken
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| Institut für Geographie | | | Seminararbeit »Aufwertung der regionalen Gastronomie in der Fränkischen Schweiz mithilfe des Gastroportals www.gscheitgut.de.« Seminararbeit (PDF, 2,3 MB)
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| Teilnehmer | | | Brauereigasthof Rothenbach, Aufseß brauereigasthof-rothenbach.de Gasthof Drei Linden, Bärnfels www.drei-linden.com Gasthof Zur Einkehr, Bärnfels gasthof-zur-einkehr-baernfels.de Naturschule Viva Natura, Birkenreuth www.naturschule.info Landgasthof Zehner, Drosendorf www.landgasthof-zehner.de Partyservice Hübschmann, Ebermannstadt www.foodplanet.de Gasthof Zur Post, Egloffstein gasthofzurpost-egloffstein.de Gasthaus Roter Ochs, Forchheim www.roterochs.de Mühlhof Café & Mehr, Forchheim www.muehlhof-fo.de Gasthof Zur Post, Gößweinstein zur-post-goessweinstein.de Hotel Gasthof Stern, Gößweinstein www.sternteam.de Gasthof Sponsel, Kirchehrenbach www.gasthaus-sponsel.de Gasthaus Zum Schloss, Kunreuth www.gasthaus-zum-schloss.de Gasthaus Drummer, Leutenbach Brauerei-Gasthof Höhn, Memmelsdorf www.gasthof-hoehn.de Gasthof »Zur Wolfsschlucht«, Muggendorf gasthof-zur-wolfsschlucht.de Hotel Goldner Stern, Muggendorf www.goldner-stern.de Landgasthof Goldenes Lamm, Plankenfels www.gasthof-goldenes-lamm.de Nikl-Bräu, Pretzfeld www.brauerei-nikl.de Berggasthof Hötzelein, Regensberg www.berg-gasthof.de Gastwirtschaft Brauerei Roppelt, Stiebarlimbach www.brauerei-roppelt.de Gasthof Sponsel, Streitberg Schwarzer Adler, Streitberg www.hotel-schwarzer-adler.eu Gut Schönhof, Waischenfeld www.gut-schoenhof.de Brauerei-Gasthof Pfister, Weigelshofen www.gasthof-pfister.de Gasthof Schiller, Wernsdorf www.gasthof-schiller.de | |
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| Für Gastwirte: Interesse? | | | Sie kochen zum Großteil aus regionalen Zutaten, bringen auch mal etwas »nicht Alltägliches« auf die Karte und haben Lust bei Gscheitgut aktiv zu werden? Dann schreiben Sie uns eine Mail an gscheitgut@michael-mueller-verlag.de | |
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