»Sienas markante Silhouette begleitet den Wanderer, der auf den etwa zehn Kilometer südlich der Stadt gelegenen Lehmhügeln unterwegs ist: Britta Ullrich beschreibt die schattige, durchaus auch kindertaugliche Route in ihrem variantenreichen Toskana-Wanderführer. Dabei erklärt sie den Streckenverlauf so detailgenau wie bei den übrigen 34 Tourenvorschlägen, die nach acht Regionen sortiert sind. [...] Die Autorin, seit Langem hauptberuflich Wanderführerin in Italien, hat ein breit gefächertes Angebot zusammengestellt. So gibt es unter anderem einen Strandbummel für Muschelsucher und Ornithologen entlang der Lagune von Orbetello. Wer das sportliche Programm bevorzugt, wird das Auf und Ab entlang der schweißtreibenden Route nach San Gimignano bevorzugen. [...] Selbst wer die Toskana abseits der touristischen Zentren schon gut kennt, kann mit diesem zuverlässigen Guide neue Wege und wunderschöne Ziele entdecken.« (Die ZEIT)
könnten auch hier stehen. Wenn du in der Region lebst, Spezialist bist oder aus anderen Gründen die Ohren offen halten möchtest, dann melde dich bei uns. Alle wichtigen Informationen findest du unter
Endlich mittendrin im Sehnsuchtswanderland! Lange schon hat sich die Toscana, haben sich ihre Städte und sanften Hügel mit den Zypressenreihen unlöschbar auf unsere Netzhaut gebrannt – als Prototyp und schönstes Beispiel von Kulturlandschaft. Zeit, die Beobachterrolle aufzugeben! Auf 35 Touren führt die offizielle Toscana-Führerin Britta Ullrich Sie und Ihre ganze Familie mitten hinein in die prachtvollste Region Italiens – auf verträumten, ursprünglichen, manchmal fast wilden Wegen. Von den schroffen Marmorbergen im Norden über sanfte Hügel und erloschene Vulkane bis hin zur malerischen Küstenlandschaft der Maremma erwandern Sie mit allen Sinnen oft noch unbekannte Ecken der Toscana.
Britta Ullrich: 1961 in Aachen geboren und dort aufgewachsen, streunte sie schon als Kind gerne alleine durch den Wald. Nach dem Abitur ging sie nach Siena in Italien, um dort die Sprache zu lernen und dann Literatur zu studieren. Um sich zu finanzieren, begann sie 1992 als Reiseleiterin zu arbeiten und entdeckte wenig später den »langsamen Tourismus« mit Wanderungen als ihre optimale Urlaubsdimension. So absolvierte sie die in Italien vorgeschriebene Ausbildung zum Wanderführer, bereichert durch einen weiteren Kurs im Nationalpark Eifel. Seit 2002 arbeitet sie in erster Linie als Wanderführerin in der Toscana und in Südligurien.