Reiseführer Nordkroatien Michael Müller Verlag

Nordkroatien ― Reisenews

31. Dezember 2021

Einen Stern fürs Restaurant Draga di Lovrana

Das langjährig hervorragende und bekannte "Hotelrestaurant Draga di Lovrana", am Učka-Abhang in Lovranska Draga und einem herrlichen Meeresblick, errang durch Küchenchef Deni Srdoč und seiner vorzüglichen istrischen und italienisch-französisch angehauchten Küchenkunst einen Michelin-Stern. Ganzjährig tägl. ab 8 Uhr geöffnet; lediglich Mitte Feb. bis März nur Fr-So.
Reservierungen erwünscht. Lovranska Draga 1, 51415 Lovran, Tel. 051/294-166.
31. Dezember 2021

Besucherzentrum Učka eröffnet

Das Besucherzentrum Učka, im Naturpark Učka, wurde Ende Mai 2021 am Poklon-Sattel eröffnet. Das modern gestaltete Gebäude gibt einen wunderbaren Einblick in die Flora und Fauna des Učka-Gebirges, informiert auch über das kulturgeschichtliche Erbe und über den Schutz und Erhalt des Naturparks. Die moderne Technik ermöglicht es eindrucksvoll mit Fledermäusen zu fliegen, Pflanzen und Tiere im Park zu erleben und am Vojak-Gipfel zu stehen und den Rundumblick zu genießen. Es gibt viele interaktive Module, spannend auch für Kinder. Geöffnet tägl. 9–17 Uhr (im Winter bis 16 Uhr). Eintritt 50 KN. Poklon 8, www.pp-ucka.hr
31. Dezember 2021

Einen Stern fürs Restaurant Draga di Lovrana

Das langjährig hervorragende und bekannte "Hotelrestaurant Draga di Lovrana", am Učka-Abhang in Lovranska Draga und einem herrlichen Meeresblick, errang durch Küchenchef Deni Srdoč und seiner vorzüglichen istrischen und italienisch-französisch angehauchten Küchenkunst einen Michelin-Stern. Ganzjährig tägl. ab 8 Uhr geöffnet; lediglich Mitte Feb. bis März nur Fr-So.
Reservierungen erwünscht. Lovranska Draga 1, 51415 Lovran, Tel. 051/294-166.
31. Dezember 2021

Villa Magnolia ist geschlossen

Die hübsche Übernachtungsherberge, Villa Magnolia, ist geschlossen.
31. Dezember 2021

Disco Seven ist geschlossen

Die beliebte "Disco Seven" in Opatija, Hotel Savoy, ist geschlossen.
22. Mai 2021

Nach Kroatienaufenthalt keine Quarantäne mehr erforderlich

Nachdem Kroatien vom RKI seit dem 22.05.21 nicht mehr als Hochrisikogebiet eingestuft wird, muss zwar binnen 48 Std. nach Einreise in Deutschland noch ein Covid19-Test gemacht werden, nach Negativbefund ist man nun jedoch mit sofortiger Wirkung von einer Quarantäne befreit. Das bisherige Prozedere war eine 10-tägige Quarantäne oder Freitestung nach einer 5-Tages-Quarantäne. Für Geimpfte u. Genesene entfiel auch dies.
Zur Einreise nach Kroatien wird nach wie vor ein Covid19-Negativ-Test gefordert (u.a. Antigenschnelltest über Arzt, etc. bzw. Impfnachweis oder Nachweis Genesener), zur schnelleren Einreise wird nach wie vor auch die Registrierung über das Online-Formular "Enter Croatia" (www.entercroatia.mup.hr) empfohlen, um eine schnellere Grenzabfertigung zu gewährleisten.
05. Januar 2021

Die Erdbeben um Petrinja halten unvermindert an

Nach dem schweren Erdbeben vom 29.12.20 mit einer Stärke von 6,4 und dem Epizentrum im Raum Petrinja (Verwaltung Sisak-Moslavina), hält die Serie von Beben entlang der Kupa-Schleifen unvermindert an. Betroffen sind neben den Städten Petrinja, Sisak und Glina auch etliche kleine Orte.
Inzwischen wurde in dieser Region der Katastrophenfall ausgerufen. Die Menschen sind verzweifelt und sehr verängstigt, schlafen zum Teil in Autos oder Zelten. Über 1000 Häuser sind völlig zerstört, viele weisen enorme Schäden auf.
Am 28.12.20 begann der Spuck mit einem Erdbeben der Stärke 5,2. Am 29.12 folgten 36 Beben der Stärke 2,9 bis 6,4! Am 30.12 gab es 19 Beben (2,9-4,8), an Silvester 12 Beben (2,9-4,1), am 1. 1. 21 waren es 11 Beben (2,9-3,8). Bis heute 5. Jan. 2021 ging es täglich weiter, wo auch heute wieder 7 Beben der Stärke 2,9 bis 3,7 registriert wurden. Eine Stärke unter 2,9 wird vom Menschen kaum wahrgenommen.
Bisher gab es 7 Tote und 26 Verletzte. Der Schaden an vielen Häusern ist gewaltig. Es wurde zu Spenden aufgerufen. Der psychische Druck auf den Bewohnern lastet schwer.
03. Januar 2021

Neue Feiertage in Kroatien

Im Jahr 2020 wurden Feiertage getauscht bzw. ein neuer kam hinzu: Der Staatsfeiertag wurde vom 25. Juni auf den 30. Mai (Dan državnosti) verlegt und ist arbeitsfrei; der 25. Juni ist nur noch ein Gedenktag (Dan neovisnosti), an dem gearbeitet werden muss. Neu ist der Feiertag am 18. November, der an die Opfer des Heimatkrieges gedenkt.
29. Dezember 2020

Die Erde bebt nahe Zagreb

Bereits gestern, 28.12.20 wurde in den frühen Morgenstunden ein Erdbeben der Stärke 5,2 mit dem Epizentrum bei Petrinja, ca. 60 südlich von Zagreb (ca. 10 km südwestlich von Sisak) gemessen. Es richtete starke Hausschäden an, auch beim Krankenhaus in Siskak. Menschen wurden nicht verletzt.
Heute, 29.12.20 um 12.20 Uhr bebte die Erde erneut, diesmal mit der Stärke 6,4, wieder ist das Epizentrum nahe Petrinja. Diesmal stehen auch die Menschen in Zagreb auf der Straße und haben Angst. Das Erdbeben vom März diesen Jahres, das in der Altstadt von Zagreb schwere Schäden an den historischen Gebäuden anrichtete, auch u.a. bei der erst frisch renovierten Kathedrale die Kirchturmspitze herabfiel, sitzt noch zu tief. Auch da gab es wochenlang Nachbeben, was viele Menschen nur in Straßenkleidung schliefen ließ.
29. Dezember 2020

Starke Erdbeben südlich von Zagreb

Bereits gestern Früh mit einer Stärke von 5,2 und heute, am 29.12.20 um 12.20 Uhr erneut, nun mit einer Stärke von 6,4, bebte die Erde in der Kleinstadt Petrinja, nahe der Kreisstadt Sisak. Gestern war bereits das Krankenhaus von Sisak beschädigt worden, heute sind die Verwüstungen schlimm. Petrinja verzeichnet bisher 5 Tote, 2o Verletzte, viele Häuser sind eingestürzt oder erlitten massive Schäden, d.h aktuell ist die Stadt fast unbewohnbar. Das Militär sucht nach Verschütteten, hilft bei Aufräumarbeiten, die Stadtväter ersuchen um humanitäre EU-Hilfe. Auch die nette, nahe Kreisstadt Sisak hat es heute in seiner Bausubstanz massiv erwischt. Im Umkreis von bis zu 300 km spürte man die Erschütterungen, in Zagreb rannten die Menschen auf die Straße und harrten über zwei Stunden verängstigt im Freien, dergleichen auch um Karlovac. Das Atomkraftwerk in Krško (SLO) wurde vorsorglich abgeschaltet. Auch in den umliegenden Ländern spürte man die Erschütterungen. Es bleibt zu hoffen, dass keine weiteren Nachbeben folgen.
29. Dezember 2020

Die Erde bebt nahe Zagreb

Bereits gestern, 28.12.20 wurde in den frühen Morgenstunden ein Erdbeben der Stärke 5,2 mit dem Epizentrum bei Petrinja, ca. 60 südlich von Zagreb (ca. 10 km südwestlich von Sisak) gemessen. Es richtete starke Hausschäden an, auch beim Krankenhaus in Siskak. Menschen wurden nicht verletzt.
Heute, 29.12.20 um 12.20 Uhr bebte die Erde erneut, diesmal mit der Stärke 6,4, wieder ist das Epizentrum nahe Petrinja. Diesmal stehen auch die Menschen in Zagreb auf der Straße und haben Angst. Das Erdbeben vom März diesen Jahres, das in der Altstadt von Zagreb schwere Schäden an den historischen Gebäuden anrichtete, auch u.a. bei der erst frisch renovierten Kathedrale die Kirchturmspitze herabfiel, sitzt noch zu tief. Auch da gab es wochenlang Nachbeben, was viele Menschen nur in Straßenkleidung schliefen ließ.
08. Juni 2020

Abweichende Öffnungszeiten im Corona-Jahr

Aktuell, noch bis zum 15. Juni 2020, gibt es überall verkürzte Öffnungszeiten; u.a. in den Touristinformationen. Z.B. TIC-Zadar bis Mitte Juni, Mo-Fr 8-20, Sa 9-13 Uhr, So geschlossen. Es wird danach wieder täglich bis spät Abends gearbeitet. Wer dringende Fragen hat, am besten anrufen und nach den aktuellen Öffnungszeiten fragen. Genauso sieht es bei Museen aus.
Adrenalinparks, etc. bis auf Weiteres geschlossen, Events finden nur stsehr wenige u. erst ab August statt (auch hier auf die Webpagen achten).
08. Juni 2020

Restaurants, Hotels und Campingplätze im Corona-Jahr

Seit Mai sind die meisten Restaurants und Cafébars geöffnet, Desinfektionssprays stehen überall parat, Tische u. Stühle stehen im Abstand. Einige Restaurants warten noch bis Mitte Juni auf ihre Öffnung. Viele Pensionen und Camps sind geöffnet, Großhotels werden ab 15. Juni bzw. 1. Juli öffnen mit einer 30 Prozent verminderten Auslastung, damit genug Platz zu verzeichnen ist.
Aktuell ist es überall sehr entspannt und ruhig (Stand 8. Juni 20, aus dem Raum Kvarner und Norddalmatien).
08. Juni 2020

Die Partymeile Zrce (Pager-Bucht) muss ruhen!

Die beliiebte Party- und Konzertmeile Zrce bei Novalija an der Pager-Bucht auf der Insel Pag ist derzeit geschlossen. Normalerweise reiht sich ein Festival-Event an das andere - nichts - Ruhe. Wenn überhaupt, dann wird Mitte August ein kleiner Event stattfinden. Aktuelle Infos über TIC-Novalija.
Wer Ruhe sucht, wird derzeit überall glücklich!
08. Juni 2020

Inseln, Fähren und Fährabfahrtszeiten im Coronajahr 2020

Auch bei der Fähragentur Jadrolinija wurde der Fahrplan im April bis Anf. Juni drastisch reduziert. Die Insulaner durften im April nur mit Gründen und Passierscheinen ihre Inseln verlassen, daher verzeichnete man auch nur geringe oder überhaupt keine Coronainfizierte. Nur auf der Insel Brac wurden Mitte Mai 7ß Corona-Fälle registriert, die sich alle zu einer Hochzeit einfanden, Auslöser war ein älterer infizierter Hauptgast. Daraufhin wurde die Insel komplett unter Quarantäne gestellt.
Aktuell, Anf. Juni, fahren die Fähren etwas vermindert, aber immer noch ausreichend viel, ebenfalls wird ab Mitte Juni der fast reguläre Fährbetrieb wieder aufgenommen.
08. Juni 2020

Events in Kroatien im Corona-Jahr

Landesweit gibt es in Kroatien aktuell keine Konzerte, Feste und sonstige Veranstaltungen. Für den August sind einige wenige Open-Air-Events geplant bzw. auch schon vorgemerkt, dies betrifft v.a. die größeren Städte. Am besten auch hier auf die Updates der Eventkalender in den jeweiligen Touristorten sehen.
08. Juni 2020

Fähren auch in der Hauptsaison zum Nebensaison-Preis!

Die Fähragentur Jadrolinija wird nun aufgrund der Corona-Krise für die gesamte restliche Saison die Tickets für Trajekte und Catamarane zum Nebensaisonpreis, als ca.20 % reduziert, verkaufen.
01. Juni 2020

Einreise Kroatien - erneute kleine Änderung!

Um die Einreise nach Kroatien zu beschleunigen, kann man sich vorab, wie ich bereits erwähnte, durch das Online-Anmeldeforumular "Enter Croatia" registrieren lassen (www.entercroatia.mup.hr) - damit können seit dem 28.5.20 problemlos auch Touristen einreisen und man kann z.B. an der Grenze die Expressspur benutzen. Neu ist nun wieder:
Es muss zumindest für die 1. Nacht eine reservierte Übernachtung (Hotel, Campingplatz, Pension) angegeben werden.
29. Mai 2020

Kroatienurlaub 2020 zu Coronazeiten

Kroatien hatte sehr schnell auf die Corona-Pandemie reagiert, Maßnahmen wie Grenzschließungen, strikte Ausgangs- und Besuchsverbote, Schul- und Kindergartenschließungen getroffen - was sich auch in diesem Land auszahlte und vor allem, weil sich die Bevölkerung ziemlich an diese Vorgaben hielt. Sicherlich auch kriegsbedingt war man es gewohnt, Maßnahmen zu befolgen, man wollte überleben und die Krise schnell meistern, was bisher gut gelungen ist. Auch hier lassen sich die Zahlen sehen: 2245 bestätigte Infizierte, 2051 Genesene, 102 Todesfälle (Stand 28.5.2020).
Neben Restaurant- und Hotelschließungen, keine Events etc. waren davon auch die Bus- und Fährverbindungen betroffen, die stark reduziert wurden.
Nun wird auch in Kroatien der wichtige Erwerbszweig Tourismus langsam hochgefahren: Seit Anfang Mai öffneten die ersten Hotels, Cafés und Restaurants, inzwischen sind zumindest in den Touristorten sehr viele Hotels, Campingplätze und auch die Restaurants wieder geöffnet. Wer auf die Inseln möchte, sollte unbedingt vorab den aktuellen Fährplan studieren. Ab dem 15. Juni sollte, falls keine Verschlechterung der Coronasituation eintritt, wieder alles geöffnet haben.
Bis Anfang-Mitte Juni wird teils noch verkürzt gearbeitet, so auch die Touristinformationen, ebenso die Nationalparks.
Am besten, wenn es wichtig sein sollte, sich vorab über die Webpagen informieren.
Wie überall muss man sich registrieren, so auch in Kroatien u. a. bei der Einreise und bei den Übernachtungen. Es gelten auch in Kroatien die gleichen Hygienemaßnahmen wie in Deutschland - überall wird desinfiziert, der 1,5 m-Abstand sollte eingehalten werden.
Bei der Einreise gibt es nun auch die Onlineregistrierung (www.entercroatia.mup.hr), die eine zügige Einreise auf der Expressspur ermöglicht.
30. Dezember 2019

Online-Reservierung für Eintrittskarten in kroatische Nationalparks

Der boomende Tourismus in den letzten Jahren hat auch seine Schattenseiten. Einfach mal zur Hauptsaison in die beliebten Nationalparks "Plitvicer Seen" oder "Krka" schlendern, geht nicht mehr. Eine zeitige Online-Reservierung für den Eintritt sollte/muss vorgenommen werden, möchte man die Naturschönheiten bewundern; auch im Hinblick auf lange Warteschlangen am Ticketverkauf und Einlass. Das Kontingent der täglichen Besucheranzahl seitens der N.P.-Verwaltungen wird nicht überschritten. Das gleiche gilt schon seit längerem im Nationalpark Brijuni.
In der Nebensaison ist es immer noch kein Problem, sich kurzfristig für Besuche zu entschließen und Eintrittskarten zu erwerben.
30. Dezember 2019

Tauchclubs in Punat geschlossen

Die beiden Tauchbasen in Punat "Divingcenter Magic" (www.magic-dive.at) und "Octopussy Diving Center" (www.oktopussy.hu) haben geschlossen.
30. Dezember 2019

Kein Restaurant mehr im Hotel Kanjat

Das gute Hotel Kanjat gegenüber der Marina Punat bietet kein Restaurant mehr. Infos www.kanjat.hr
30. Dezember 2019

Liegeplatzreservierung Ilovik

Achtung: Frau Sabina Šimićić ist schon lange nicht mehr für Liegeplatzreservierungen im Hafen von Ilovik zuständig (nur noch für Taxibootfahrten) - sie bittet auch, nicht mehr angerufen zu werden. Zuständig ist das Hafenamt Mali Lošinj, Tel. (00385) 051/231-438.
30. Dezember 2019

Moderne Marina in Novi Vinodolski

Die "Marina Novi" (einzige mit 5 Ankern in Kroatien) liegt bestens an der Altstadtbucht. Modern ausgestattet bietet sie 204 Liegeplätze im Wasser, und 10 an Land, 40-t-Travellift, Motorenservice, Wartung, 24-Std.-Überwachung auch für die Parkplätze, beste Sanitärausstattung (ink. Wäscheservice), Tankstelle 50 m östlich. Zudem Restaurant Admiral und Café-Bar Gat, Pool und Appartements.
Infos unter www.marinanovi.hr
30. Dezember 2019

Rijeka - Kulturhauptstadt 2020

Die alte Handelsmetropole prunkt mit einigen stattlichen Prachtbauten aus der K.-u.-k.-Monarchie, etlichen Museen und ihrer oberhalb wachenden Burg Trsat, aber auch mit verwaisten Industrieanlagen und sozialistischen, in den Himmel ragenden Plattenbauten. Da Rijeka durch den Wegfall (ab 2015) der jahrzehntelang pendelten Jadrolinija-Küstenfähre (Rijeka-Dubrovnik), wieder ins touristische Abseits rückte, kann es nun durch den Zuschlag zur Kulturhauptstadt aufatmen. Bisher fehlte oft das nötige Geld, um Ideen in der jungen, aufstrebenden Kunst- und Kulturstadt zu verwirklichen. Mit nun 30 Mio. Euros und sicherlich auch etlichen weiteren Zuschüssen, ist es nun möglich, dem alten Industriecharme Moderne und Pepp einzuhauchen und vor allem Gäste anzuziehen - 4 Millionen erwartet und erhofft man.
Rijeka hat mit 29 Städten und Gemeinden innerhalb der Gespannschaft an diesem Gemeinschaftsprojekt, das auch einen Kulturaustausch mit 48 Ländern beinhaltet, erarbeitet.
Entstehen werden u. a. der "Lungomare Site-Specific Art" mit 10 Installationen entlang der Kvarner-Bucht und Inseln. Unter Nikola Bašić der multikonfessionelle Pavillion zum Meditieren und für Gebete. Auch drei für die Stadt wichtige Badeprojekte u.a. Molo Longo (Katamaran-Abfahrt), Delta-Pool (Toten Kanal) und ein Stadtbad werden eingerichtet. Sicherlich am beeindruckendsten wird die 2 km lange Stadt-Zipline werden: sie führt von der Burg Trsat über die Rječina-Schlucht zum und durch das Katarina-Tunnel und hinab gen Toten Kanal zur Export Drvo-Halle mit Platform nahe dem Meer. Diese modernisierte, einstige Holzlagerhalle Export Drvo wird auch als Kongresszentrum sowie für Konzerte und Ausstellungen fungieren.
Daneben gibt es natürlich zig Konzerte mit nationalen und internationalen Größen aller Musikstile, Balett- ("Burning Water" unter Andonis Foniadakis) und Theaterstücke u.a. "Tristan und Isolde. Ein Highlight wird auch die "Gustav Klimt-Ausstellung" zu unbekannteren jungen und alten Werken sein. Die rostige, riesige "Galeb", ein 1938 erbauter Bananentransportdampfer, der 1953 bis 1979 unter Tito und seinen internationalen Gästen zur Beachtung kam, wird nach Fertigstellung ab 2020/21 als Museumsschiff fungiehren.
Man darf gespannt sein auf die rund 600 angebotenen Events.
Mehr dazu auch unter www.visitrijeka.eu
30. Dezember 2019

Downhillworldcup Mali Lošinj 2020

Für alle Freunde dieses Adrenalin-Sports:
Vom 7. bis 10. Mai 2020 findet auf dem Kalvarija-Berg (oberhalb von M. Lošinj) wieder der Mercedes-Benz UCI Downhillworldcup auf der 1,8 km langen Strecke mit fantastischer Aussicht statt.
Am besten zu Fuß oder per Rad hoch (es gibt oben so gut wie keine Parkmöglichkeiten). Infos unter www.losinjworldcup.com
30. Dezember 2019

Zipline in Beli

Auch Beli (Insel Cres) verfügt nun über eine "Zipline". Sie überspannt den 300 m langen Strand und ist von ca. Juni bis September in Betrieb. Auskünfte über Tijana, Mobil-Tel. 00385/95/812-3828.
30. Dezember 2019

Rijeka - Kulturhauptstadt 2020

Die alte Handelsmetropole prunkt mit einigen stattlichen Prachtbauten aus der K.-u.-k.-Monarchie, etlichen Museen und ihrer oberhalb wachenden Burg Trsat, aber auch mit verwaisten Industrieanlagen und sozialistischen, in den Himmel ragenden Plattenbauten. Da Rijeka durch den Wegfall der jahrzehntelang pendelten Jadrolinija-Küstenfähre (Rijeka-Dubrovnik) ab 2015, wieder ins touristische Abseits rückte, kann es nun durch den Zuschlag zur Kulturhauptstadt aufatmen. Bisher fehlte oft das nötige Geld, um Ideen in der jungen, aufstrebenden Kunst- und Kulturstadt zu verwirklichen. Mit nun 30 Mio. Euros und sicherlich auch etlichen weiteren Zuschüssen, ist es möglich, dem alten Industriecharme Moderne und Pepp einzuhauchen und vor allem Gäste anzuziehen - 4 Millionen erwartet und erhofft man.
Rijeka hat mit 29 Städten und Gemeinden innerhalb der Gespannschaft an diesem Gemeinschaftsprojekt, das auch einen Kulturaustausch mit 48 Ländern beinhaltet, erarbeitet.
Entstehen werden u. a. der "Lungomare Site-Specific Art" mit 10 Installationen entlang der Kvarner-Bucht und Inseln. Unter Nikola Bašić der multikonfessionelle Pavillion zum Meditieren und für Gebete. Auch drei für die Stadt wichtige Badeprojekte u.a. Molo Longo (Katamaran-Abfahrt), Delta-Pool (Toten Kanal) und ein Stadtbad werden eingerichtet. Sicherlich am beeindruckendsten wird die 2 km lange Stadt-Zipline werden: sie führt von der Burg Trsat über die Rječina-Schlucht zum und durch das Katarina-Tunnel und hinab gen Toten Kanal zur Export Drvo-Halle mit Platform nahe dem Meer. Diese modernisierte, einstige Holzlagerhalle Export Drvo wird auch als Kongresszentrum sowie für Konzerte und Ausstellungen fungieren.
Daneben gibt es natürlich zig Konzerte mit nationalen und internationalen Größen aller Musikstile, Balett- ("Burning Water" unter Andonis Foniadakis) und Theaterstücke u.a. "Tristan und Isolde. Ein Highlight wird auch die "Gustav Klimt-Ausstellung" zu unbekannteren jungen und alten Werken sein. Die rostige, riesige "Galeb", ein 1938 erbauter Bananentransportdampfer, der 1953 bis 1979 unter Tito und seinen internationalen Gästen zur Beachtung kam, wird nach Fertigstellung 2021 ein Museumsschiff werden.
Man darf gespannt sein auf die rund 600 angebotenen Events.
Mehr dazu auch unter www.visitrijeka.eu
30. Dezember 2019

Rijeka - Kulturhauptstadt 2020

Die alte Handelsmetropole prunkt mit einigen stattlichen Prachtbauten aus der K.-u.-k.-Monarchie, etlichen Museen und ihrer oberhalb wachenden Burg Trsat, aber auch mit verwaisten Industrieanlagen und sozialistischen, in den Himmel ragenden Plattenbauten. Da Rijeka durch den Wegfall (ab 2015) der jahrzehntelang pendelten Jadrolinija-Küstenfähre (Rijeka-Dubrovnik), wieder ins touristische Abseits rückte, kann es nun durch den Zuschlag zur Kulturhauptstadt aufatmen. Bisher fehlte oft das nötige Geld, um Ideen in der jungen, aufstrebenden Kunst- und Kulturstadt zu verwirklichen. Mit nun 30 Mio. Euros und sicherlich auch etlichen weiteren Zuschüssen, ist es nun möglich, dem alten Industriecharme Moderne und Pepp einzuhauchen und vor allem Gäste anzuziehen - 4 Millionen erwartet und erhofft man.
Rijeka hat mit 29 Städten und Gemeinden innerhalb der Gespannschaft an diesem Gemeinschaftsprojekt, das auch einen Kulturaustausch mit 48 Ländern beinhaltet, erarbeitet.
Entstehen werden u. a. der "Lungomare Site-Specific Art" mit 10 Installationen entlang der Kvarner-Bucht und Inseln. Unter Nikola Bašić der multikonfessionelle Pavillion zum Meditieren und für Gebete. Auch drei für die Stadt wichtige Badeprojekte u.a. Molo Longo (Katamaran-Abfahrt), Delta-Pool (Toten Kanal) und ein Stadtbad werden eingerichtet. Sicherlich am beeindruckendsten wird die 2 km lange Stadt-Zipline werden: sie führt von der Burg Trsat über die Rječina-Schlucht zum und durch das Katarina-Tunnel und hinab gen Toten Kanal zur Export Drvo-Halle mit Platform nahe dem Meer. Diese modernisierte, einstige Holzlagerhalle Export Drvo wird auch als Kongresszentrum sowie für Konzerte und Ausstellungen fungieren.
Daneben gibt es natürlich zig Konzerte mit nationalen und internationalen Größen aller Musikstile, Balett- ("Burning Water" unter Andonis Foniadakis) und Theaterstücke u.a. "Tristan und Isolde. Ein Highlight wird auch die "Gustav Klimt-Ausstellung" zu unbekannteren jungen und alten Werken sein. Die rostige, riesige "Galeb", ein 1938 erbauter Bananentransportdampfer, der 1953 bis 1979 unter Tito und seinen internationalen Gästen zur Beachtung kam, wird nach Fertigstellung ab 2020/21 als Museumsschiff fungiehren.
Man darf gespannt sein auf die rund 600 angebotenen Events.
Mehr dazu auch unter www.visitrijeka.eu
30. Dezember 2019

Wakeboardanlage bei Krk

Das Wakeboardcenter Cable Krk ist nur noch von Juni bis ca. Mitte Sept. geöffnet. Infos auch unter www.wakeboarder.hr
30. Dezember 2019

Novi Vinodolski - Marina Muroskva unter neuer Leitung

Die ehemalige Marina Muroskva, 2 km südlich von Novi Vinodolski, heißt nun "Mitan Marina" (www.mitanmarina.com). Sie bietet nach wie vor das schöne Restaurant und eine neue Tankstelle.
30. Dezember 2019

Bus - aus Autotrans wurde Arriva

Die kroatische Busgesellschaft "Autotrans" mit dem größten Streckennetz wurde seit 2017 von der DB-Tochter "Arriva" geschluckt. Sie zählt zu Europas größten Busunternehmen. Die Fahrten innerhalb Kroatiens werden aber nach wie vor meist von Autotrans ausgeführt. Infos und Buchung: Tel. 00385/72/660-660, www.arriva.com