www.gscheitgut.de

Das In­ter­net­por­tal für ku­li­na­ri­sche Kul­tur in Fran­ken

www.gscheitgut.de - Das Internetportal für kulinarische Kultur in Franken
Gute Laune kann auch man essen: aro­ma­ti­sier­ter Kür­bis im Per­ga­ment mit frän­ki­scher Blut­wurst. Die le­cke­re, edle Vor­spei­se fin­det Ihr im »Gast­hof Alter Brun­nen« in Mar­loff­stein. (Foto: Emil Be­zold)

Sie lie­ben frän­ki­sches Essen,

Sie möch­ten mehr als nur Brat­würs­te und Schäu­fe­le?

Dann sind Sie rich­tig bei »www.gscheitgut.de«!

Hier stel­len wir Ihnen Gast­hö­fe vor, die sich auf die Be­son­der­hei­ten der frän­ki­schen Küche be­sin­nen und neben Neu­krea­tio­nen auch längst ver­ges­se­ne Ge­rich­te wie­der an den Gau­men der Öf­fent­lich­keit brin­gen. Wich­tig: Bei der Zu­be­rei­tung grei­fen un­se­re Gscheit­gut-Gast­wir­te vor allem auf re­gio­na­le Zu­ta­ten zu­rück. Das stärkt die Re­gi­on und zeigt sich auch in Qua­li­tät und Fri­sche der Ge­rich­te sowie der re­gio­na­len Säfte, Biere und Brän­de!

Oberaufseßiger Gartensalon
(Foto: Mike Wutt­ke)

Ober­auf­se­ßi­ger Gar­ten­sa­lon
Grüne Aus­zei­ten in frän­ki­scher Um­ge­bung

Un­ter­wegs zu sich selbst – nach­mit­täg­li­ches Pil­gern in und um Ober­auf­seß

Will­kom­men im Ober­auf­se­ßi­gen Gar­ten­sa­lon. Ba­ro­nin Cor­ne­lia von Auf­seß lädt ein zu einem in­spi­rie­ren­den Nach­mit­tag ins Schloss Ober­auf­seß: Ab­schal­ten, Kraft tan­ken und mit neuer Ener­gie nach Hause kom­men. Nach einem Kaf­fee­ge­nuss im ge­müt­li­chen Am­bi­en­te führt Sie Cor­ne­lia von Auf­seß je nach Ter­min durch Hof und Gar­ten, zum Hu­go­turm oder ins Wald­la­by­rinth. Be­seelt von Licht und Ge­sprä­chen stär­ken Sie sich bei einem ge­mein­sa­men Im­biss im Schloss.

Oberaufseßiger Gartensalon
Lin­den­al­lee und Hu­go­turm
Wald­la­by­rinth und Aus­sichts­fel­sen
Gar­ten und Hof

An den Di­ens­ta­gen 10.10., 17.10., 14.11. und 05.12. je­weils von 14 – 18 Uhr

Teil­nah­me­ge­bühr 25,- €
inkl. Kaf­fee, Ku­chen und klei­nem Im­biss

Autorenwanderung
(Foto: L. Sch­noor)

Mit Best­sel­ler­au­to­rin Sa­bi­ne Wei­gand un­ter­wegs auf dem Pinz­ber­ger Kir­chen­weg rund um Gai­ganz und Kun­reuth

Die Schick­sa­le von Eli­sa­beth von Thü­rin­gen, Eleo­no­re von Aqui­ta­ni­en oder Kö­ni­gin Kon­stan­ze, die Frau des deut­schen Kai­sers Hein­rich VI, die auf dem Markt­platz ihr Kind zur Welt brach­te, fas­zi­nier­ten Hun­dert­tau­sen­de Leser.

Autorenwanderung
Mit ihren his­to­ri­schen Ro­ma­nen por­trai­tiert die frän­ki­sche Er­folgs­au­to­rin Sa­bi­ne Wei­gand seit Jah­ren pa­ckend und un­ter­halt­sam die Schick­sa­le in­ter­es­san­ter Frau­en. Neun Bü­cher hat sie mitt­ler­wei­le im S.Fi­scher Ver­lag ver­öf­fent­licht. Am 7.10.2017 stellt sie uns eine Aus­wahl ihrer Ro­ma­ne vor – span­nen­de Un­ter­hal­tung ist ga­ran­tiert.

Autorenwanderung
Au­to­rin: Sa­bi­ne Wei­gand. (Foto: Thek­la Eh­ling)
Und his­to­risch geht es auch wei­ter: Wel­che trau­ri­ge Ge­schich­te sich um die Ma­ri­en­säu­le in Gai­ganz rankt, er­fah­ren die Wan­de­rer vom Kul­tur­re­fe­ren­ten des Land­krei­ses Forch­heim Anton Eckert. Um­fas­send re­cher­chier­te er die Hin­ter­grün­de zu dem tra­gi­schen Ei­fer­suchts­dra­ma, dem der junge Land­ar­bei­ter Josef Wies­hei­er im Jahr 1933 zum Opfer fiel und das an­schlie­ßend von den Nazis für ihre Zwe­cke in­stru­men­ta­li­siert wurde
Über den Pinz­ber­ger Kir­chen­weg wan­dern wir ins idyl­li­sche Fach­werk­dorf Kun­reuth.


Autorenwanderung
(Foto: Emil Be­zold)
Dort er­war­tet uns im Gast­hof zum Schloss ein gscheit­gu­tes Mit­tag­es­sen pas­send zur Sai­son und aus bes­ten Re­gio­nal­pro­duk­ten: In­ha­be­rin Heidi Derb­fuß ist be­kannt für ihre schmack­haf­te Bra­ten­kü­che. Das Be­son­de­re: Die Ge­rich­te wer­den nach wie vor im Holz­ofen nach alten Fa­mi­li­en­re­zep­ten zu­be­rei­tet wird. Sie haben die Qual der Wahl:

  • Rind­fleisch mit Kren, Kloß und Bei­la­gen­sa­lat oder
  • Knusp­rig ge­bra­te­ner Schweins­bauch mit Kloß und Pe­ter­lasg’müs (aus dem Gscheit­gut-Rei­se­koch­buch) oder
  • Sem­mel­ta­ler mit Pfif­fer­lings­ra­gout und Bei­la­gen­sa­lat – nicht nur für Ve­ge­ta­ri­er ein Ge­nuss

Zum Des­sert: Ofen­fri­scher Ap­fel­streu­sel­ku­chen mit Sahne

Ter­min: 07.10.2017
Treff­punkt: 9.30 Uhr Gai­ganz an der Kir­che
We­glän­ge:ca. 11 km (Geh­zeit ca. 4 St­un­den)
Rück­kehr: gegen 17 Uhr
Preis: 19,50 € (inkl. gscheit­gu­tem Mit­tag­es­sen aus Re­gio­nal­pro­duk­ten)

An­mel­dun­gen sind mög­lich bis zum 05.10.2017 unter

  1. www.vhs-forch­heim.de
Autorenwanderung
(Foto: C. Schan­zen­bach)

Mit dem Ka­ba­ret­tis­ten Bernd Re­gen­au­er rund um die Kar­pfen­wei­her von He­rolds­bach

»Fisch­tei­che sind nicht nur der Zucht der Flos­sen­tie­re dien­lich. Sie gel­ten auch als öko­lo­gisch wert­vol­ler Le­bens­raum für Vögel, In­sek­ten und Pflan­zen aller Art, den es zu er­hal­ten gilt« schreibt Kul­tur­re­fe­rent Anton Eckert im Gscheit­gut-Rei­se­koch­buch Band 2. Was es mit der tra­di­tio­nel­len Be­wirt­schaf­tung auf sich hat und warum die Kar­pfen­wei­her eng mit der frän­ki­schen Land­schaft ver­bun­den sind, er­fah­ren sie auf die­ser un­ter­halt­sa­men Wan­der­tour.


Autorenwanderung
(Foto: L. Sch­noor)
Er ist zwar kein Teich­wirt, dafür aber Club­fan, pflicht­be­wuss­ter Brat­wurs­tes­ser, Autor und Ka­ba­ret­tist in Per­so­nal­uni­on: Bernd Re­gen­au­er be­glei­tet uns stre­cken­wei­se und stellt uns dabei sein Buch »Nürn­berg – Sa­ti­ri­sches Hand­ge­päck« vor. Mit ihm geht es auf un­ge­wöhn­li­chen Wegen an un­ge­wöhn­li­che Orte sei­ner Hei­mat­stadt – mut­wil­lig an­dersch, resch­beggd­los und subb­jegg­dief.

Nürnberg – Satirisches Handgepäck
Zur Ein­kehr laden wir ein in den Lin­den­hof nach He­rolds­bach   Kü­chen­chef Rai­ner Murk lenkt hier ge­mein­sam mit sei­ner Frau Jutta in vier­ter Ge­ne­ra­ti­on die Ge­schi­cke des Fa­mi­li­en­be­trie­bes. Und er hat sicht­lich Freu­de daran, seine hung­ri­gen Gäste immer wie­der mit krea­ti­ven Ei­gen­kom­po­si­tio­nen zu über­ra­schen: Zur Aus­wahl ste­hen – wie soll es an­ders sein – Kar­pfen aus Opa Lin­den­ber­gers Wei­hern. Die ori­gi­nal frän­ki­schen Fi­sche wer­den nur mit hei­mi­schem Ge­trei­de ge­füt­tert, ganz den Gscheit­gut-Kri­tie­ri­en ent­spre­chend.

Autorenwanderung
(Foto: Emil Be­zold)
  • Kar­pfen­fi­let auf Rahm­wir­sing mit Kar­tof­fel­stampf und Ka­rot­ten­ge­mü­se oder
  • Kar­pfen­fi­let ge­ba­cken mit Kar­tof­fel – Vo­gerl­sa­lat
  • Kür­bis-Qui­noa Quiche an Sa­lat­bou­quet (Ve­ge­ta­risch)
  • Hirsch­gu­lasch mit Ser­vi­ett­knö­del und Rot­kohl


Des­sert: Kä­se­ku­chen im Glas mit Quit­ten­ge­lee

Ter­min: 12.11.2017
Treff­punkt: 9.30 Uhr in Wim­mel­bach am Sport­ge­län­de
We­glän­ge: ca. 12 km (Geh­zeit ca. 4 St­un­den)
Rück­kehr: gegen 17 Uhr
Preis: 19,50 € (inkl. gscheit­gu­tem Mit­tag­es­sen aus Re­gio­nal­pro­duk­ten)

An­mel­dun­gen sind mög­lich bis zum 09.11.2017 unter

  1. www.vhs-forch­heim.de

Vie­len Dank an das Kul­tur­amt des Land­krei­ses Forch­heim, das uns jedes Jahr die Gscheit­gut-Au­to­ren­wan­de­run­gen er­mög­licht.

63. Schloss­gar­ten­fest

Gscheit­gut-Gast­wir­te sind Feuer und Flam­me

Schlossgartenfest 2017
Das Schloss­gar­ten­fest der Uni­ver­si­tät Er­lan­gen (FAU) zählt zu den schöns­ten Gar­ten­fes­ten Eu­ro­pas. Rund 6.500 Gäste waren auch in die­sem Jahr der Ein­la­dung des Gast­ge­bers Prof. Dr. Joa­chim Hor­negger, Prä­si­dent der FAU, ge­folgt und ge­nos­sen den lauen Som­mer­abend im fest­lich an­ge­strahl­ten Schloss­gar­ten. Und das Be­son­de­re: Auch Gscheit­gut-Gast­wir­te durf­ten heuer mit dabei sei und lock­ten im VIP-Be­reich mit frän­ki­schen Tapas aus Re­gio­nal­pro­duk­ten. mehr…

Rund um die Bur­gen von Auf­seß

Gscheit­gut-Au­to­ren­wan­de­rung mit der Au­to­rin Kat­ha­ri­na Down

Aufseß
Sie sind gut be­sucht und eine klei­ne Er­folgs­ge­schich­te in der Frän­ki­schen Schweiz: die all­jähr­li­chen Gscheit­gut-Au­to­ren­wan­de­run­gen durch eine Land­schaft, die die Fran­ken ken­nen und doch immer wie­der neu ken­nen­ler­nen. Stets mit dabei: frän­ki­sche Au­to­rin­nen und Au­to­ren, die li­te­ra­risch zu un­ter­hal­ten wis­sen. Und so ging es am Sonn­tag, 21.05.2017 mit der Au­to­rin Kat­ha­ri­na Down auf eine Zei­trei­se ins spät­mit­tel­al­ter­li­che Fran­ken. Ihr Roman »Der gol­de­ne Har­nisch« ist der erste Teil einer Tri­lo­gie und spielt auf der Burg Ro­then­berg bei Sch­naittach. Kat­ha­ri­na Down ist His­to­ri­ke­rin und nach ei­ge­nem Be­kun­den »liebt« sie Ge­schich­te. Für ihre Ro­ma­ne re­cher­chiert sie stets um­fas­send in Stadt­ar­chi­ven und Bi­blio­the­ken und ver­ar­bei­tet his­to­ri­sche Fak­ten zu span­nen­den Ro­ma­nen. Wir folg­ten mit ihr den Spu­ren des zehn­jäh­ri­gen Bau­ern­sohns Lud­wig, der als Knap­pe auf der Burg Ro­then­berg ar­bei­ten soll, bald aber ver­bannt wird und sich in den Wir­ren der Zeit be­wäh­ren muss. mehr…

Zwi­schen Wa­chol­der­hei­den und Pot­ten­stei­ner Stadt­ge­schich­te

Eine Gscheit­gut-Au­to­ren­wan­de­rung mit dem frän­ki­schen Poe­ten Mat­thi­as Krö­ner und der Kul­tur­füh­re­rin Bir­git Ha­ber­ber­ger

Pottenstein
Nun wan­dern wir schon im 6. Jahr – mit einem frän­ki­schen Autor durch blü­hen­de Land­schaf­ten, be­glei­tet von kom­pe­ten­ten Wan­der­füh­rern in ein gscheit­gu­tes Wirts­haus, wo es fei­nes Essen aus Re­gio­nal­pro­duk­ten gibt. Und der harte Kern der treu­en Wan­der­fans lässt sich auch von ein paar Re­gen­trop­fen nicht ab­schre­cken.
Am Sams­tag, den 22. April 2017 waren rund 40 Teil­neh­mer nach Pot­ten­stein ge­kom­men, um unter der Lei­tung von Kul­tur­füh­re­rin Bir­git Ha­ber­ber­ger in­ter­es­san­te Ein­bli­cke in die Ge­schich­te rund um Pot­ten­stein zu er­fah­ren. Los ging’s am Park­platz des Schön­grund­sees. mehr…

Gscheit­gut

Un­se­re Gala für die Frän­ki­sche Schweiz

Es war der Hö­he­punkt un­se­res sie­ben­jäh­ri­gen En­ga­ge­ments: Die Gala der Gscheit­gut-Köche auf der Burg Feu­er­stein. Am 19. No­vem­ber 2016 fei­er­ten wir das sie­ben­jäh­ri­ge Be­ste­hen un­se­rer Re­gio­nal­in­itia­ti­ve Gscheit­gut – Fran­ken isst bes­ser.

Gscheitgut Gala
Was einst als Uni-Pro­jekt be­gann, hat sich mitt­ler­wei­le in der Re­gi­on eta­bliert. Rund 30 Gast­wir­te aus der Frän­ki­schen Schweiz haben sich der För­de­rung der ku­li­na­ri­schen Kul­tur ver­pflich­tet. 14 von Ihnen waren be­reit, am Sams­tag, dem 19. No­vem­ber ihren Gast­hof zu schlie­ßen und auf der Burg Feu­er­stein zu zei­gen, was un­se­re Re­gi­on zu bie­ten hat. Es gab ein 10-Gang-Menü aus feins­ten Re­gio­nal­pro­duk­ten, eine ver­gnüg­li­che Le­sung mit Hel­mut Ha­ber­kamm sowie gute Musik vom Sunny Side Dance Orches­tra. mehr…

Ak­tu­ell

Aus­zeich­nung auf dem Forum »Re­gio­nal Ge­ni­al«, In­ter­gas­tra Stutt­gart

IntergastraAm 22. Fe­bru­ar 2016 wur­den auf der Gas­tro­no­mie­mes­se In­ter­gas­tra in Stutt­gart ver­schie­de­ne Re­gio­nal­in­itia­ti­ven aus dem Süden Deutsch­lands prä­miert. Wir freu­en uns sehr, dass auch Gscheit­gut mit dabei war – aus­ge­zeich­net wur­den wir für un­se­re Ar­beit zur För­de­rung der re­gio­na­len Küche von Alex­an­der Bonde, dem Mi­nis­ter für Länd­li­chen Raum und Ver­brau­cher­schutz in Baden-Würt­tem­berg, wäh­rend des Fo­rums »Ge­ni­al Re­gio­nal«.

Ak­tu­ell

Un­se­re Gscheit­gut-Bot­schaf­ter!

Herz­li­chen Glück­wunsch an

Michae­la En­gel­hardt (Café und Bren­ne­rei Geist-Reich, Wein­garts),
Hein­rich Sch­mitt (Gast­hof Drei Lin­den, Bärn­fels) und
Alex­an­der Spon­sel (Gast­hof Schwar­zer Adler, Kir­cheh­ren­bach).

Gscheitgut-Botschafter
Foto: Fa­bi­an Birke
Sie ma­chen sich stark für die Ge­nuss­re­gi­on Ober­fran­ken und haben in einem sechs­tä­gi­gen Lehr­gang die hie­si­ge Spe­zia­li­tä­ten­viel­falt noch bes­ser ken­nen ge­lernt. Als Ge­nuss­bot­schaf­ter wer­ben sie mit ver­schie­de­nen Ak­tio­nen für die ku­li­na­ri­sche Viel­falt ihrer Re­gi­on. Freu­en Sie sich auf Ge­nuss-Wan­de­run­gen, Ver­kos­tun­gen oder Koch­kur­se. Infos in den Gast­hö­fen oder auf www.gscheitgut.de

Ak­tu­ell

Gscheit­gut – eine TV-Kri­tik

Kochbuch Gscheitgut Band 2Als »Rund­um-Gas­tro-Ge­samt­kunst­werk« hat der Baye­ri­sche Rund­funk den zwei­ten Band un­se­rer klei­nen Rei­se­koch­buch-Serie »Gscheit­gut« be­zeich­net. Was uns »gscheit« freut, da jedes un­se­rer Bü­cher immer ein wenig mehr sein will als eben – nur – ein Rei­se­füh­rer, ein Wan­der­füh­rer oder ein Koch­buch. Ob man den Band, den Li­te­ra­tur­kri­ti­ker Dirk Kruse als sei­nen »ab­so­lu­ten Fa­vo­ri­ten« unter den frän­ki­schen Koch­bü­chern ge­adelt hat, lie­ber unter den Ga­ben­tisch legen oder sich ein­fach selbst gön­nen möch­te, bleibt selbst­ver­ständ­lich eine Frage der per­sön­li­chen Ein­stel­lung. mehr…

Ak­tu­ell

Gscheit­gu­ter Ge­nuss­bot­schaf­ter!

Michaela Engelhardt
Heinrich Schmitt
Herz­li­chen Glück­wunsch an Michae­la En­gel­hardt (In­ha­be­rin Café und Bren­ne­rei Geist-Reich, Wein­garts) und Hein­rich Sch­mitt (In­ha­ber und Kü­chen­chef des Gast­hofs Drei Lin­den in Bärn­fels- üb­ri­gens eine der we­ni­gen Adres­sen in der Frän­ki­schen Schweiz, wo sich auch Ve­ge­ta­ri­er und Ve­ga­ner wohl füh­len).
Urkunde
Die em­si­ge Land­wir­tin und der krea­ti­ve Gast­wirt ma­chen sich für die Ge­nuss­re­gi­on Ober­fran­ken stark. In einem sechs­tä­gi­gen Lehr­gang mit über 40 Teil­neh­mern lern­ten sie die hie­si­ge Spe­zia­li­tä­ten­viel­falt noch bes­ser ken­nen und wer­ben nun als Ge­nuss­bot­schaf­ter mit ver­schie­de­nen Ak­tio­nen für die ku­li­na­ri­sche Viel­falt ihrer Re­gi­on. Freu­en Sie sich auf Ge­nuss-Wan­de­run­gen, Ver­kos­tun­gen, Koch­kur­se (auch für Ve­ga­ner!) und vie­les mehr, die ab Herbst 2014 ge­plant sind.

Ak­tu­ell

Noch mehr Gscheit­gut –
der zwei­te Band un­se­res er­folg­rei­chen Rei­se­koch­buchs ist da!

Er­hält­lich bei allen teil­neh­men­den Gscheit­gut-Gast­wir­ten, im Ver­lag sowie Buch­han­del

Gscheitgut Band 2 KochbuchGscheit­gut Band 2 will den Leser ku­li­na­risch über­ra­schen, mit Spei­sen, die ge­konnt re­gio­na­le Tra­di­tio­nen mit mo­der­nen Trends ver­bin­den. Wir wol­len Ihnen zei­gen, dass sich die frän­ki­sche Küche ku­li­na­risch öff­net. 18 aus­ge­wähl­te Gast­wir­te haben Klas­si­ker aus der Re­gi­on mit fei­ner Hand va­ri­iert und an die heu­ti­ge Zeit an­ge­passt. Dazu ver­ra­ten sie ihre Pro­fi­tipps, damit das Nach­ko­chen in jedem Fall ge­lingt. Üb­ri­gens stam­men die Zu­ta­ten der Ge­rich­te vor­wie­gend von Höfen und Metz­gern aus der Um­ge­bung, denn zur Ver­wen­dung re­gio­na­ler Zu­ta­ten haben sich alle teil­neh­men­den Gscheit­gut-Gast­wir­te in der gleich­na­mi­gen Re­gio­nal­in­itia­ti­ve ver­pflich­tet.

Die pas­sen­den Hin­ter­grund­re­por­ta­gen zu den ver­wen­de­ten Re­gio­nal­pro­duk­ten lie­fern nam­haf­te Au­to­ren aus der Re­gi­on. Jah­res­zeit­lich ge­glie­dert stel­len wir Ihnen die Ge­gend zwi­schen Bam­berg, Er­lan­gen und Bay­reuth an­hand von Wan­de­run­gen, Re­por­ta­gen und Re­zep­ten vor und hof­fen, dass Sie bei der Lek­tü­re Ap­pe­tit be­kom­men auf die­ses Klein­od Fran­kens. mehr…

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Gscheit­gut – eine Re­gio­nal­in­itia­ti­ve und ein Reise-Koch­buch

www.gscheitgut.de - Das Internetportal für kulinarische Kultur in FrankenUn­ter­wegs auf einer sei­ner vie­len Re­cher­chen für den Frän­ki­sche-Schweiz-Rei­se­füh­rer ver­miss­te Micha­el Mül­ler die Leib­spei­sen sei­ner Kind­heit. Seine Idee: die Gast­wir­te er­mu­ti­gen, wie­der ein­mal gan­ge­ne Klöß’ oder Täub­chen zu ko­chen und ihnen eine Platt­form bie­ten, um dafür zu wer­ben.

Aus die­sen ers­ten Ge­dan­ken ent­wi­ckel­te sich in Zu­sam­men­ar­beit mit der Uni­ver­si­tät Er­lan­gen die Re­gio­nal­in­itia­ti­ve »Gscheit­gut – Fran­ken isst bes­ser«. Ziel war es, die tra­di­tio­nel­len, aber nicht mehr so häu­fig ge­koch­ten Ge­rich­te in den Mit­tel­punkt zu stel­len. Sie soll­ten auf der Grund­la­ge re­gio­na­ler Pro­duk­te von krea­ti­ven Kö­chen aus der Frän­ki­schen Schweiz kre­iert wer­den. Ein klei­ner, aber wich­ti­ger Bei­trag, um ge­mein­sam mit an­de­ren Initia­ti­ven die Le­bens­qua­li­tät der Re­gi­on zu er­hö­hen.

Jede Woche fin­den sich nun auf www.gscheitgut.de ku­li­na­ri­sche Aus­flugs­tipps, die Lust ma­chen auf gutes Essen. Mit dem Gscheit­gut-Sam­mel­pass ver­die­nen Sie sich sogar mit jedem Essen »gscheit­gu­te Guts­er­le«.

Ein Koch­buch mit Hin­ter­grund­re­por­ta­gen und jah­res­zeit­li­chen Wan­der­rou­ten

Flan­kie­rend zu die­sen Ak­tio­nen ent­stand unser Best­sel­ler »Gscheit­gut«, der in­zwi­schen in 3. Auf­la­ge 2013 vor­liegt. Auch im zwei­ten Band die­ses Reise-Koch­buchs stel­len wir uns den Her­aus­for­de­run­gen der sai­so­na­len Küche: 18 en­ga­gier­te Gas­tro­no­men aus der Frän­ki­schen Schweiz und ihrer Nach­bar­schaft haben den Blick über den frän­ki­schen Tel­ler­rand ge­wagt und ent­wi­ckel­ten Ge­rich­te aus der Kind­heit auf krea­ti­ve Art und Weise wei­ter. So ent­stan­den Köst­lich­kei­ten, die mal mit Heu, mal mit Kro­kant ver­fei­nert sind. Au­ßer­dem be­wei­sen wir Ihnen, dass sich auch aus Schwarz­wur­zeln, Chi­co­rée und Ret­tich köst­li­che Ge­rich­te zau­bern las­sen. Dazu kom­men Hin­ter­grund­re­por­ta­gen zu ty­pi­schen Pro­duk­ten aus der Re­gi­on und An­re­gun­gen für jah­res­zeit­li­che Wan­der­rou­ten. Zwei Bü­cher, die nicht nur Fran­ken einen ganz be­son­de­ren Ap­pe­tit ma­chen!

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»Gscheit­gu­tes« Fo­to­shoo­ting – die Vor­be­rei­tun­gen für den zwei­ten Band un­se­res prä­mier­ten Reise-Koch­buchs

Gscheitgut FotoshootingAm 4. No­vem­ber ist es so­weit: Unser Über­ra­schungs­er­folg – das von der In­ter­na­tio­na­len Tou­ris­mus Börse (ITB) aus­ge­zeich­ne­te Reise-Koch­buch »Gscheit­gut« – er­hält Zu­wachs. Unser Fo­to­graf Emil Be­zold, selbst ge­bür­ti­ger Fran­ke, ließ sich einen Tag bei einem ku­li­na­ri­schen Shoo­ting in Frank’s Land­gast­haus in Thurnau vom Baye­ri­schen Rund­funk be­glei­ten.
  1. Gscheit­gu­tes Fo­to­shoo­ting

Wer jetzt auf den Ge­schmack ge­kom­men ist, er­fährt hier noch mehr Hin­ter­grün­de und kann den Nach­fol­ge­band be­reits vor­be­stel­len:

  1. Gscheit­gut – Band 2 des prä­mier­ten Reise-Koch­buchs (1. Auf­la­ge 2014)

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Er­öff­nung des »Heids­gärt­la« in Eg­loff­stein

Heidsgärtla, Egloffstein
(Foto: Mike Wutt­ke)
»Gscheit­gut« ge­lun­gen ist das Heids­gärt­la, das Jes­si­ca Heid in Eg­loff­stein er­öff­net hat. Es liegt zwi­schen dem alt­ein­ge­ses­se­nen Gast­hof zur Post und dem Kur­gar­ten des Luft­kur­or­tes. Mo­na­te vol­ler Ar­beit haben die neue Be­sit­ze­rin des Gast­ho­fes (in der Nach­fol­ge ihrer Mut­ter Erika Heid), die Fa­mi­lie und viele Freun­de in­ves­tiert, um aus dem ver­wil­der­ten Gar­ten einen Er­ho­lungs­park der »etwas an­de­ren Art« ent­ste­hen zu las­sen. Sitz­grup­pen und Ru­hein­seln ver­tei­len sich unter Bäu­men und wie aus dem Boden ge­wach­sen lädt ein Com­mu­ni­ca­ti­ons-Tisch auch grö­ße­re Grup­pe zum Fei­ern ein.

Heidsgärtla, Egloffstein
(Foto: Mike Wutt­ke)
»Frech, fröh­lich, bunt« steckt als Idee da­hin­ter, und davon lie­ßen sich viele Gäste bei der Er­öff­nung an­re­gen. Zur Zeit be­völ­kern große Holz­fi­gu­ren die Sze­ne­rie. Die Aus­stel­lung des Ket­ten­sä­gen-Künst­lers Cle­mens Heinl aus Schwa­bach ist wäh­rend der Som­mer­sai­son zu sehen, die Öff­nungs­zei­ten sind (bei schö­nem Wet­ter) von Di­ens­tag bis Sonn­tag ab 15 Uhr. Der Gast­hof zur Post ge­hört von Be­ginn an zur »gscheitgut«-Kam­pa­gne des Micha­el Mül­ler Rei­se­buch­ver­la­ges.

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Au­ßer­ge­wöhn­li­che frän­ki­sche Ge­rich­te.
Schäufer­le-Sülze und To­ma­ten­mous­se

Schäufer­le-Sülze, wei­ßes To­ma­ten­mous­se oder Sai­blings­fi­let auf Spar­gel­schaum – so klingt die etwas an­de­re frän­ki­sche Küche von Frank Ei­sen­hut aus Thurnau (Lkr. Kulm­bach). Seine Ideen wer­den nun in einem Koch­buch ver­ewigt.  Video

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»Gscheit­gut-Koch­buch«

Gscheitgut-KochbuchEs ist da! Unser »Gscheit­gut-Koch­buch« mit über 150 sai­so­na­len und re­gio­na­len Re­zep­ten sowie in­ter­es­san­ten Hin­ter­grund­be­rich­ten zur Frän­ki­schen Schweiz. Die en­ga­gier­ten Gscheit­gut-Gast­wir­te geben wert­vol­le Profi-Tipps, damit das Nach­ko­chen in jedem Fall ge­lingt. Die Her­aus­ge­ber grei­fen bei den Zu­ta­ten nicht nur auf Re­gio­nal­pro­duk­te zu­rück, son­dern be­fas­sen sich auch mit Tra­di­tio­nen und Be­son­der­hei­ten der re­gio­na­len Re­zep­tu­ren. So wird das Koch­buch gleich­zei­tig zum au­then­ti­schen Le­se­buch über die Ku­li­na­rik der Frän­ki­schen Schweiz.

Hier kön­nen Sie das Buch be­stel­len:

  1. »Gscheit­gut-Koch­buch«

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»www.gscheitgut.de«

www.gscheitgut.de - Das Internetportal für kulinarische Kultur in FrankenSchau­en Sie doch mal unter »www.gscheitgut.de« nach un­se­ren ak­tu­el­len An­ge­bo­ten, mit denen wir die ku­li­na­ri­sche Kul­tur in Fran­ken wie­der­be­le­ben. Dazu ge­hö­ren bei­spiels­wei­se die »gscheitgut« Au­to­ren­wan­de­run­gen, die in Zu­sam­men­ar­beit mit der VHS Forch­heim durch­ge­führt wer­den oder das Wirts­haus­sin­gen, das zu­sam­men mit dem Kul­tür­la-Ver­ein aus Bam­berg ver­an­stal­tet wird.Unter dem Motto »Fran­ken is(s)t bes­ser!« stel­len wir Ihnen au­ßer­dem jede Woche ku­li­na­ri­sche Aus­flugs­tipps vor, die nicht nur Schäu­fer­la oder Brat­würs­te zum Ziel haben, son­dern auch Neu-Krea­tio­nen oder alte Fa­mi­li­en­re­zep­te.

Dabei geht es auch um un­be­kann­te­re, aber be­son­de­re frän­ki­sche Spei­sen wie z. B. Täub­chen, Gan­ge­ne Klöß, Ap­fel­kräpf­la oder an­de­re Le­cker­bis­sen, die viel­leicht etwas aus der Mode ge­kom­men sind, aber zum Groß­teil aus Re­gio­nal­pro­duk­ten her­ge­stellt wer­den.

www.gscheitgut.de - Das Internetportal für kulinarische Kultur in FrankenSchließ­lich sol­len die Gast­stät­ten und ihre Ge­rich­te auf »www.gscheitgut.de« von Ihnen be­wer­tet wer­den. Was war gut? Was war bes­ser? Wün­sche und An­re­gun­gen für wei­te­re ku­li­na­ri­sche Aben­teu­er sind immer will­kom­men, na­tür­lich auch kon­struk­ti­ve Kri­ti­ken und Vor­schlä­ge für neue Gast­stät­ten und Ge­rich­te.

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State­ments

Michael Müller»Die Leib­spei­sen mei­ner Kind­heit fin­det man heute sel­ten auf einer Spei­se­kar­te. ›GscheitGut‹ soll für die nö­ti­ge Re­so­nanz sor­gen, damit es sich für einen Wirt lohnt, auch ein­mal etwas Spe­zi­el­les auf­zu­ti­schen.«

Micha­el Mül­ler, Ver­le­ger, Er­lan­gen


Portrait Prof. Dr. Werner Bätzing»Durch den Kauf von Re­gio­nal­pro­duk­ten wer­den de­zen­tra­le Ar­beits­plät­ze er­hal­ten und die bäu­er­lich ge­präg­ten Land­schaf­ten er­hal­ten – dies trägt dazu bei, dass die länd­li­chen Räume at­trak­tiv und le­bens­wert blei­ben.«

Prof. Dr. Wer­ner Bät­zing, In­sti­tut für Geo­gra­phie, Uni Er­lan­gen


Portrait Kristina Roth»Warum soll ich etwas essen, was schon mehr von der Welt ge­se­hen hat als ich, wenn ich die glei­chen Le­bens­mit­tel auch aus mei­ner Hei­mat be­kom­men kann? Wo es geht, gebe ich re­gio­na­len Pro­duk­ten ganz klar den Vor­zug! Weil es allen was bringt. Mei­ner Hei­mat, der Um­welt und mir.«

Kris­ti­na Roth, Geo­gra­phie­stu­den­tin, Er­lan­gen