Wanderführer Andalusien MM-Wandern

Veronica Frenzel

Wanderführer Andalusien MM-Wandern
Schluss mit Costa! Auf 36 Tou­ren ent­de­cken Sie An­da­lu­si­ens schöns­te Ecken, gut ge­führt durch Ve­ro­ni­ca Fren­zel, die hier zu Hause ist. Doch wer sich in Spa­ni­ens Süden auf den Weg macht, der muss sei­nen Ruck­sack für ganz un­ter­schied­li­che Re­gio­nen pa­cken: für die höchs­ten Gip­fel der Ibe­ri­schen Halb­in­sel, für die was­ser­reichs­te Ge­gend des Lan­des und für die ein­zi­ge Wüste Eu­ro­pas. Auch ohne Re­kor­de hat die Re­gi­on viel zu bie­ten: Auf den Ho­ch­ebe­nen der Sier­ra Mo­re­na im Nord­os­ten su­chen schwar­ze Pata-Negra-Schwei­ne nach Ei­cheln, in der Sier­ra Ne­va­da blickt man von ver­schnei­ten Gip­feln aufs Meer hinab, und im Hin­ter­land der Costa del Sol ver­zau­bern grüne Täler mit dem in­ten­si­ven Duft von Ros­ma­rin, Thy­mi­an und Zy­pres­sen.

MM-Wandern

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Veronica Frenzel

Portrait Veronica FrenzelVe­ro­ni­ca Fren­zel (Jahr­gang 1982) pen­delt seit sechs Jah­ren als freie Jour­na­lis­tin und Au­to­rin zwi­schen Mála­ga und Mün­chen. Am liebs­ten schreibt sie Re­por­ta­gen. Für die Re­cher­che scheut sie keine Mühen: Beim größ­ten Mas­sen­grab aus dem spa­ni­schen Bür­ger­krieg hat sie ge­mein­sam mit Archäo­lo­gen Ske­let­te aus­ge­gra­ben, sie war Gast-To­re­ro bei einer Stier­kampf­schu­le in Mála­ga und bei einer Kampf­stier­auf­zucht in Cádiz bei der Füt­te­rung dabei. Für den Wan­der­füh­rer konn­te sie ihre Lei­den­schaft Wan­dern mit dem Beruf ver­bin­den: Ein Jahr lang war sie in der an­da­lu­si­schen Berg­welt auf der Suche nach den schöns­ten Tou­ren der Re­gi­on. Fren­zel schreibt für die taz und die Rei­se­tei­le von WAZ, Frank­fur­ter Rund­schau und Ber­li­ner Zei­tung.

Pressestimmen

»Es gibt ei­ni­ge Wan­der­füh­rer zu An­da­lu­si­en. Wer die Wahl hat, soll­te hier zu­grei­fen!« Buch­pro­fi­le/Me­di­en­pro­fi­le
»Das Weg-Zeit-Höhen-Dia­gramm, der Schwie­rig­keits­grad und die je­weils de­tail­lier­ten Wan­der­kar­ten sind so hilf­reich wie für Tech-Freaks die GPS-Tracks. Dabei ach­tet die Au­to­rin dar­auf, eine ge­schick­te Mi­schung aus leich­ten und an­spruchs­vol­le­ren Wegen zu brin­gen: von der Meer­enge von Gi­bral­tar über die Sier­ra de Ca­zor­la bis hin zu den Ufern des Río Hu­es­na. Fazit: Der der­zeit ak­tu­ells­te Wan­der­füh­rer über­zeugt in jeder Hin­sicht.« spa­ni­en-rei­se­ma­ga­zin.de … das un­ab­hän­gi­ge In­for­ma­ti­ons­por­tal, To­bi­as Bü­scher
»Mit An­da­lu­si­en brin­gen die meis­ten Tou­ris­ten die Costa de la Sol, Gi­bral­tar, Mar­bel­la und viel­leicht noch Se­vil­la in Ver­bin­dung. Das klingt alles nach ent­spann­tem Ur­laub mit ein biss­chen Kul­tur. Dass man in An­da­lu­si­en gut wan­dern kann, wis­sen wohl die we­nigs­ten. Ve­ro­ni­ca Fren­zel war ein Jahr in den an­da­lu­si­schen Ber­gen un­ter­wegs. 36 Tou­ren hat sie für ihr Rei­se­buch her­aus­ge­ar­bei­tet, in­klu­si­ve aller wich­ti­gen Pa­ra­me­ter.« Ba­di­sche Zei­tung, Ste­fan Zah­ler