Pressestimmen

»Wenn ein Klasse-Kabarettist wie Robert Griess einen Köln-Führer schreibt, kann man sicher sein, dass das keine selbstbesoffene Lobhudelei für die nach Meinung der Kölner ›schönste Stadt der Welt‹ wird. Der gebürtige Bonner (50), seit 30 Jahren hier zu Hause, hat jede Menge Sarkasmen in seinem ›Satirischen Handgepäck‹, das in seiner streng subjektiven Drastik amüsant für Einheimische und nützlich für Touristen ist.« Kölnische Rundschau, Barbro Schuchardt
»›Der kürzeste Weg in die kölsche Seele führt über den Rausch‹, steht an anderer Stelle. Mit diesem Buch dauert es auch nicht lange.« FAZ
»Was ist nun dieses Buch? Es ist, so scheint mir, ein wunderbares Handgepäck für Köln-Besucher. Da wird alles geliefert: Tipps für den Umgang mit dieser Stadt, Klüngel fürAnfänger und für Fortgeschrittene, Erklärungen zum Leben in Köln, Hilfestellungen zur Kölschen Mundart – alles verpackt in kleine Geschichten. Illustriert wird es durch zahlreiche Bilder – Fotos aller möglichen und unmöglichen Orte.« RheinZeiger, Dr. Heinz Bettmann
»Griess durch die Stadt wie in die ›Abgründe der kölschen Seele‹ zu folgen, macht viel Spaß. Als ›Satirisches Handgepäck‹ gehört es in jede Reisetasche. Aber vor allem dürfte es Eingeborenen und Imis viel Freude machen. Wer Spaß versteht, kann das Buch auch als erstklassiges Stadtmarketing sehen: ›Köln ist das Crystal Meth unter den Städten‹, schreibt Griess. ›Vorsicht: Es besteht die Gefahr, dass du nie wieder weg willst.‹.« Kölner Stadt-Anzeiger
»Wanderer, kommt ihr nach Köln, vergesst das Handgepäck nicht. Egal wie voll die Reisetasche ist, das neue Buch des Kabarettisten Robert Griess muss noch mit. Es verhilft Köln-Besuchern und In-Köln-Lebenden zu einem tieferen Verständnis der Stadt, in der die Eingeborenen eine Weltstadt sehen, alle anderen aber nicht.« Rheinbrücke – Magazin für die Stadt, Monika Salchert
»Wie man im Stadtdschungel überleben kann und wie man irgendwann doch seine Liebe zur Wahlheimat am Rhein entdeckt – dazu gibt der Kabarettist und Wahlkölner Robert Griess satirisch gefärbte Tipps. Der Band von Robert Griess ist ein unterhaltsames wie hilfreiches Büchlein.« Westdeutsche Zeitung, Stephan Eppinger
»Der Immi aus Bonn, der sein Geld mit Kabarett, Artikeln und Büchern verdient, hat in seinem jüngsten Werk den Kölschen aufs Maul geschaut und nimmt sie heftig auf die verbale Schippe. Sein ›Satirisches Handgepäck‹ ist für die kölsche Seele schwerer Tobak, aber getreu dem Motto ›Man muss och jönne könne‹ muss man als Kölner da durch. Zumal Griess ja Recht hat, meistens zumindest.« Koeln-Magazin.info, Alexander Richter
»Wie cool Reiseführer sein können, beweisen einheimische Kabarettisten mit ihren etwas anderen Touren durch Hamburg, Köln und Nürnberg.« MYWAY
»Mit einer satten Portion Ironie und Witz zeigt der spezielle Reiseführer auf, was Köln ganz besonders liebenswert macht.« VorSicht – Das Rhein-Nahe-Journal, Christian Malan
»Zusammen mit einem äußerst kritischen und teilweise bissig-humorvollen Blick auf die Kölner Medienlandschaft, die rheinische Arbeitsmoral und die Paradiesvögel der Schwulen- und Lesben-Bewegung in der Weltstadt am Rhein, schnürt der kölsche Komiker, Autor und Kabarettist Griess ein äußerst lesenswertes und mit all den bekannten und unbekannten Urteilen und Vorurteilen über Köln gespicktes satirisches Handgepäck, das man an dieser Stelle allen Freunden und Feinden der Klüngel-Kölsch- und Karneval-Hochburg am Rhein geflissentlich in die Hand legen sollte.« Camper Journal, Hans-Christian Bues
»Prima gegen Winterblues-Momente und zur Vor- oder Nachbereitung eines Köln-Trips.« LISA, Jacqueline Lürken
»Liest man das Buch genau, so lernt man dabei die verschiedenen Stadtteile links und rechts vom Rhein kennen und erfährt, dass man in Köln nicht nur den bekannten gotischen Dom mit den zwei Türmen besuchen sollte.« Der Wanderer, Walter Ziehlinger
»Mit einer satten Portion Ironie und Witz zeigt der spezielle Reiseführer auf, was Köln ganz besonders liebenswert macht.« VorSicht – Das Rhein-Nahe-Journal, Christian Malan
»Die Ausführungen zu den für die Stadt typischen ›Klüngel, Kölsch und Karneval‹ vermitteln erhellende Eindrücke in die Kölner Mentalität. Ein Reiseführer der anderen Art.« ekz.bibliotheksservice
»Natürlich gehört zur satirischen Annäherung an die Stadt, die medial oftmals unfreiwillig die Rolle des Witzbolds einnimmt, auch die Verwendung von Klischees. Durch sprachliche Klasse und eloquente Schilderung kann der künstlerische Leiter des Kölner Streithähne-Festivals [Robert Griess ist gemeint; Anm. d. Red.] seinen Ausführungen aber stets Frische verleihen. Am stärksten ist Griess, wenn er ausschweift. So zieht der gebürtige Bonner, seit über drei Dekaden lebhaft in Köln, auf einer ›Tour de Cologne‹ durch seine Wahlheimat. […] Er wird auf seinem Zug durch die Gemeinde zum Alt-, Innen-, Südstädter, zum Zollstocker, Klettenberger, Lindenthaler, zum Ehrenfelder, Nippeser, Schäl Sicker – und nie vergisst er, über sich selbst zu lachen.« choices, Felix Tschon
»Findige Autoren mit dem Blick fürs Besondere und mit reichlich Schalk im Gebiss haben diverse deutsche Großstädte durchstreift immer auf der Suche nach Lach- und Sachgeschichten, die man im normalen Reiseführer vergeblich sucht. Dabei sind die Büchlein nicht etwa kompletter Nonsens, sie enthalten durchaus wertvolle Geheimtipps, die an den meisten Normalo-Touristen vorbeigehen.« Trendjournal, André Wesche
»Der Mann kennt sich so wunderbar aus, dass man sich, den Klüngel aufsaugend und durchatmend, gerne auf den Weg begibt, durch all die Veedel, die besonderen Ecken, die Hochburgen der Medienfritzen, durch die Kneipen, Bühnen, Vorzeigestadtteile mit all den Anthroposophenmuttis in ihren SUVs und den dazugehörenden Bioläden.« www.fred-ape.de