Reiseführer Slowakei

André Micklitza

Reiseführer Slowakei
Das klei­ne Land zwi­schen Hoher Tatra und Donau ist immer noch so etwas wie ein un­ent­deck­ter Neu­ling auf der tou­ris­ti­schen Land­kar­te – ein Traum für alle, die sich gerne ab­seits der gro­ßen Ur­lau­ber­strö­me be­we­gen.
Neben einer ein­zig­ar­ti­gen Land­schaft mit zum Him­mel ra­gen­den Berg­spit­zen, bun­ten Alm­wie­sen und kris­tall­kla­ren Berg­se­en hat die Slo­wa­kei auch auf kul­tu­rel­lem Ge­biet span­nen­de Spot­lights vor­zu­zei­gen: mit­tel­al­ter­lich an­mu­ten­de Städt­chen, eine der größ­ten eu­ro­päi­schen Bur­gen, den höchs­ten go­ti­schen Altar der Welt sowie das ein­zi­ge Pop-Art-Mu­se­um Eu­ro­pas.
Ein ech­tes Schmuck­stück ist die Haupt­stadt Bra­tis­la­va, die einst als Press­burg unter Kai­se­rin Maria The­re­sia zu einer der glanz­volls­ten Kul­tur­me­tro­po­len der west­li­chen Welt auf­ge­stie­gen ist – das rei­che Erbe die­ser Zeit ist bis heute zu sehen.

André Micklitza

Portrait André MicklitzaAndré Mick­litza (Jahr­gang 1961) lebt und ar­bei­tet als Rei­se­jour­na­list und Rei­se­buch­au­tor in Cott­bus – und hat zu­sam­men mit sei­ner Frau Kers­tin meh­re­re Rei­se­füh­rer in ver­schie­de­nen Ver­la­gen über Polen, Tsche­chi­en und seine Hei­mat, die Lau­sitz, ver­öf­fent­licht. Meh­re­re Fo­to­aus­stel­lun­gen (z. B. über das Rie­sen­ge­bir­ge) fan­den re­gio­nal große Auf­merk­sam­keit. Seit An­fang 2008 wer­den Mick­litza-Fotos über die re­nom­mier­te Bild­agen­tur Huber ver­mark­tet.
Mit der Slo­wa­kei ver­bin­det den Autor eine über vier­zig­jäh­ri­ge Freund­schaft: Schon mit 10 Jah­ren wan­der­te er mit sei­nem Vater viele Som­mer lang durch die Berge der Hohen Tatra, Land und Leute wur­den ihm so fast zur zwei­ten Hei­mat.

Pressestimmen

»Das Werk ist von ge­wohnt guter Qua­li­tät: kom­pakt, kom­pe­tent, mit Freu­de an der Ar­beit und Liebe zum Sub­jekt ver­fasst. In einem Kon­kur­renz­pro­dukt (Marco Polo) ent­deck­te meine Toch­ter einen sen­sa­tio­nel­len In­si­der-Tipp: ein 400 m hoch sprit­zen­der Kalt­was­ser­gey­sir! Un­fass­bar. Im Mick­litza-Buch dann die Auf­klä­rung: Hier wurde auf der Suche nach Qu­ell­was­ser 400 m tief ge­bohrt, wobei quasi zu­fäl­lig ein Gey­sir ent­stand. Er spritzt 20 m hoch. So un­ter­schei­det sich wohl ein tat­säch­lich gründ­lich re­cher­chier­tes Werk von der blo­ßen Wie­der­ga­be vom Hö­ren­sa­gen. Ein­mal mehr ragt das MMV-Pro­dukt aus dem (über­schau­ba­ren) An­ge­bot an Slo­wa­kei-Rei­se­füh­rern klar her­aus.« www.text­ma­ker.at, Hel­muth Sant­ler
»Mit be­währ­tem Kon­zept aus kur­zen ori­en­tie­ren­den Tex­ten und prak­ti­schen Tipps für Un­ter­künf­te, Re­stau­rants, Se­hens­wür­dig­kei­ten und lo­ka­le Mit­bring­sel er­schließt das Buch alle Ecken.« DIE ZEIT
»Dies ist mei­ner An­sicht nach der beste Rei­se­füh­rer über die Slo­wa­kei auf dem deut­schen Bü­cher­markt und er soll­te auch in gut sor­tier­ten Buch­lä­den der Slo­wa­kei nicht feh­len. […] Star­ke Sei­ten des Bu­ches sind: Ver­läss­lich­keit, De­tail­kennt­nis und Ak­tua­li­tät aller ge­sam­mel­ten In­for­ma­tio­nen, die der Autor auf sei­nen Rei­sen durch das Land über­prüft hat. Die Pu­bli­ka­ti­on kann auch den slo­wa­ki­schen Le­sern etwas geben, die deutsch ver­ste­hen. […] Der Text, die hoch­wer­ti­gen Farb­fo­tos, Kar­ten und Pläne von Städ­ten und Re­gio­nen – es über­rascht, mit wel­cher Be­geis­te­rung der Autor zwi­schen West- und Ost­slo­wa­kei un­ter­wegs war […].« Bü­cher­re­vue – Slo­wa­ki­sche Li­te­ra­tur­zeit­schrift, Dr. Milan Žitný

Unterwegs mit André Micklitza

Es war in den 1970ern. Meine Liebe zur Slo­wa­kei be­gann am Fuße der Tatra. Das Gora­len­dorf Ždiar er­schien da­mals noch wie ein Sk­an­sen, ein be­wohn­tes Frei­licht­mu­se­um. Jedes Rind­vieh kann­te sei­nen Hof und wurde abends von der Bäue­rin be­grüßt: Die we­ni­gen Au­to­fah­rer hat­ten das Nach­se­hen – sie muss­ten so­lan­ge Schritt­tem­po fah­ren, bis alle Tiere von der Stra­ße waren. mehr…

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