Top Ten

Teil 2: Düs­sel­dorf

oder Die schöns­te Fluss­fla­nier­mei­le der Re­pu­blik

Portrait Annette Krus-BonazzaLü­beck liegt am Meer, Mainz ist die Haupt­stadt der Fast­nacht. Doch Düs­sel­dorf? Braucht es wirk­lich einen Rei­se­füh­rer zu Düs­sel­dorf? Ja, den braucht es! Vor allem, wenn ihn eine uns lange ver­bun­de­ne Haus­au­to­rin ge­schrie­ben hat: An­net­te Krus-Bo­naz­za. Die lei­den­schaft­li­che Rei­se­jour­na­lis­tin lebt in Bochum und ist im 50 km ent­fern­ten Nach­bar­ort in die Haut einer pro­fes­sio­nel­len Städ­te­ur­lau­be­rin ge­schlüpft. Her­aus­ge­kom­men ist ein sehr gut ge­mach­ter Rei­se­füh­rer über eine wei­te­re »Mi­ni­me­tro­po­le« – und eine span­nen­de Düs­sel­dorf-Top Ten für un­se­ren News­let­ter.


Düs­sel­dorf – An­net­te Krus-Bo­naz­zas Top Ten

Be­lieb­te Fluss­fla­nier­mei­le: die Rhein­ufer­pro­me­na­de

Der Rhein, die Flanierenden und der Medienhafen (Foto: Annette Krus-Bonazza)
Der Rhein, die Fla­nie­ren­den und der Me­di­en­ha­fen (Foto: An­net­te Krus-Bo­naz­za)
Auf der Rhein­ufer­pro­me­na­de »durch­läuft« man gleich­sam Düs­sel­dorfs Stadt­ge­schich­te und ge­nießt dabei oben­drein die Aus­sicht auf den »wun­der­schö­nen deut­schen Rhein«. Die ele­gan­te Fluss­fla­nier­mei­le ver­bin­det Düs­sel­dorfs mit­tel­al­ter­li­chen Stadt­kern mit Schloss­turm und Lam­ber­tus­kir­che und den ar­chi­tek­to­nisch avant­gar­dis­ti­schen Me­di­en­ha­fen; des­sen vom Rhein­turm über­rag­te im­po­san­te Sil­hou­et­te hat man auf gan­zer Stre­cke im Vi­sier. Flan­kiert von den Ober­kas­se­ler Grün­der­zeit­vil­len am ge­gen­über­lie­gen­den Ufer und es­kor­tiert von Fracht­schif­fen und Aus­flugs­damp­fern, pas­siert man au­ßer­dem die his­to­ri­sche Schalt­zen­tra­le der in­zwi­schen auf­ge­lös­ten Man­nes­mann AG von der vor­letz­ten Jahr­hun­dert­wen­de nebst glä­ser­nen Ver­wal­tungs­turm aus neue­rer wirt­schafts­wun­der­ba­rer Zeit und er­reicht schließ­lich den nord­rhein-west­fä­li­schen Land­tag.
Mit dem run­den Neu­bau für das Lan­des­par­la­ment be­gann in den 1980er Jah­ren der für die Jahr­tau­send­wen­de an­ge­streb­te Um- und Aus­bau des aus­ge­dien­ten In­dus­trie- zum in­no­va­ti­ven Me­di­en­ha­fen. Er wirkt heute wie ein Frei­licht­mu­se­um zeit­ge­nös­si­scher Bau­kunst und macht ver­mut­lich genau des­halb welt­weit Fu­ro­re. Dank ef­fekt­vol­ler Be­leuch­tung sei­ner »Ex­po­na­te«, dar­un­ter z. B. die ei­gen­wil­li­gen Gehry-Bau­ten des gleich­na­mi­gen ka­na­di­schen Star­ar­chi­tek­ten, ist ein Spa­zier­gang über die Rhein­ufer­pro­me­na­de auch nach Son­nen­un­ter­gang über­aus at­trak­tiv.


Nacht­le­ben: Im Kreuz­her­ren­eck

Innen kaum 30 Quadratmeter, zum Glück gibt es Außentische (Foto: Annette Krus-Bonazza)
Innen kaum 30 Qua­drat­me­ter, zum Glück gibt es Au­ßen­ti­sche (Foto: An­net­te Krus-Bo­naz­za)
Das Kreuz­her­ren­eck, 1954 als »Schnap­saus­schank Kreuz­her­ren­ecke« er­öff­net, seit­her kaum ver­än­dert und von In­si­dern nach dem frü­he­ren Wirt »Bobby« ge­nannt, ist für mich der schöns­te Platz an der »längs­ten Theke der Welt«, wie die Düs­sel­dor­fer Alt­stadt wegen ihrer knapp 300 Brau­häu­ser, Clubs und Kn­ei­pen gern ge­nannt wird.
Zu den Stamm­kun­den der schum­me­rig-schö­nen Kn­ei­pe, die nur von schma­len, von Schü­lern und Leh­rern der nahen Kunst­aka­de­mie be­mal­ten Fens­ter­chen be­lich­tet wird, ge­hör­ten einst Grass, Beuys und Im­men­dorff. Ob­wohl das Kreuz­her­ren­eck, wo Alt­bier vom Fass und selbst­ge­mach­te Schnäp­se wie der be­rühmt-be­rüch­tig­te Sal­mi­aki im Aus­schank sind, kaum 30 Qua­drat­me­ter misst, wird dort bis­wei­len eine klei­ne Bühne für (Rock-)Kon­zer­te auf­ge­baut und nicht nur an den tol­len Kar­ne­vals­ta­gen auch gern ein­mal aus­ge­las­sen ge­tanzt.
So-Do 17-1 Uhr, Fr/Sa bis 5 Uhr. Al­te­stadt 14, kreuz­her­ren­ecke.blog­spot.de.


Shop­ping: Die Kö – schi­cke Läden, schö­ne Men­schen

Schickes Auto auf der Kö (Foto: Annette Krus-Bonazza)
Schi­ckes Auto auf der Kö (Foto: An­net­te Krus-Bo­naz­za)
Auch wenn man sich die neu­es­ten Krea­tio­nen von Ar­ma­ni, Cha­nel oder Dior nicht leis­ten will oder gar nicht für Mode er­wär­men kann, ge­hört ein Bum­mel über die Kö­nigs­al­lee ein­fach dazu!
Düs­sel­dorfs Pracht­stra­ße, im Volks­mund Kö, ge­hört zu den no­bels­ten Ein­kaufs- und Fla­nier­mei­len Eu­ro­pas und wird von den Flagship-Sto­res in­ter­na­tio­na­ler De­si­gner, schi­cken Cafés und Clubs, ge­schichts­träch­ti­gen No­bel­her­ber­gen, his­to­ri­schen und zeit­ge­nös­si­schen Ar­chi­tek­tur­ju­we­len wie dem Kauf­hof an der Kö vom Wie­ner Ju­gend­stil­ar­chi­tek­ten Jo­seph Maria Ol­brich oder Da­ni­el Li­bes­kinds Kö-Bogen ge­säumt. Au­ßer­dem wird sie von einem mehr­fach de­ko­ra­tiv über­brück­ten Was­ser­lauf na­mens Kö-Gr­aben durch­flos­sen, an des­sen Ufern üp­pi­ge Kas­ta­ni­en­bäu­me Schat­ten spen­den.
Da auf der Kö tat­säch­lich über­durch­schnitt­lich viele vor­nehm ge­wan­de­te Herr­schaf­ten fla­nie­ren und Lu­xus­li­mou­si­nen ver­keh­ren, wird Düs­sel­dorf sei­nem Schi­cki­mi­cki-Image hier wie nir­gend­wo sonst in der Stadt ge­recht. Al­ler­dings gibt es auch dort für Nor­mal­ver­die­ner er­schwing­li­che Läden und Lo­ka­le, wobei eine süße Kost­pro­be aus der Düs­sel­dor­fer Tra­di­ti­ons­kon­di­to­rei Hei­ne­mann (Kö­nigs­al­lee 30) ein­fach drin sein soll­te.


Sze­ne­vier­tel mit pro­le­ta­ri­scher Tra­di­ti­on: Flin­gern-Nord

In Flin­gern-Nord und ins­be­son­de­re in der Acker­stra­ße ge­fal­len klei­ne Läden, Werk­stät­ten, Ate­liers, Cafés und Re­stau­rants, in denen junge Maler, Mode- und Mö­bel­de­si­gner, Ga­le­ris­ten und Gas­tro­no­men krea­tiv sind.
Bei Plup (Acker­str. 168 b) staunt man über rei­zen­de Kin­der­kleid­chen aus Opas Schlaf­an­zü­gen, im Ate­lier URSBOB (Acker­str. 191) ent­wirft und näht Ulla Mei­ners eben­so schlich­te wie ori­gi­nel­le Da­men­mo­de und bei Per­len­reich (Acker­str. 191) gibt’s Per­len und Schmuck­stei­ne in allen For­men und Far­ben.
Im ge­müt­li­chen Café Hüft­gold (Acker­str. 113) ser­viert man le­cke­ren selbst­ge­ba­cke­nen Ku­chen und den Kaf­fee in alten Sam­mel­tas­sen, im Okra (Acker­str. 119) isst man afri­ka­nisch, im Hashi (Acker­str. 182) pa­nasia­tisch und in der Frit­te (Acker­str. 181) Cur­ry­wurst und Pom­mes ohne Reue, weil hier alles bio ist.
Am Wo­che­nen­de wird in der Trink­hal­le (Acker­str. 144) in Wohn­zim­mer­at­mo­sphä­re zu Soul, Funk und Hip-Hop ge­tanzt und auf der Klein­kunst­büh­ne Thea­ter FLIN­gern (Acker­str. 144) pro­du­zie­ren sich Schau­spie­ler und Ka­ba­ret­tis­ten.
Seit die alten La­den­lo­ka­le von Flin­gern-Nord auf diese freund­lich-bunte Weise re­vi­ta­li­siert wur­den, mau­ser­te sich das einst in­dus­trie­graue Ar­bei­ter­quar­tier zum bun­ten Sze­ne­vier­tel, des­sen Häu­ser und Woh­nun­gen al­ler­dings nun suk­zes­si­ve lu­xus­sa­niert und teuer ver­mie­tet oder ver­kauft wer­den, wo­durch die un­frei­wil­li­gen Weg­be­rei­ter der nicht für alle se­gens­rei­chen Gen­tri­fi­zie­rung hof­fent­lich nicht bald das Nach­se­hen haben.


Nost­al­gi­scher Stadt­teil mit Ster­ne­re­stau­rant: Kai­sers­werth

Nicht nur, weil dort un­mit­tel­bar am Rhein­ufer die statt­li­chen Rui­nen einer mit­tel­al­ter­li­chen Kai­ser­pfalz zu be­wun­dern sind, in denen einst be­rühm­te ge­krön­te Häup­ter wie Fried­rich Bar­ba­ros­sa ras­te­ten, lohnt sich ein Aus­flug nach Kai­sers­werth. Auch eine Ein­kehr neben dem ge­schichts­träch­ti­gen Ge­mäu­er in der Ga­le­rie Burg­hof (Bur­gal­lee 1, tägl. 11-1 Uhr), einem schö­nen Gar­ten­lo­kal mit Rhein­blick, ist eine höchst an­ge­neh­me An­ge­le­gen­heit.
Da der Stadt­teil ganz ge­ne­rell mit gut er­hal­te­ner his­to­ri­scher Bau­sub­stanz glänzt, punk­tet er zu­sätz­lich mit viel ro­man­tisch-nost­al­gi­schem Flair und nicht zu­letzt durch Jean-Clau­de Bour­gueils Ster­ne­re­stau­rant Im Schiff­chen in einem schmu­cken ba­ro­cken Bür­ger­haus am Kai­sers­wer­ther Markt 9. Di-Sa ab 19 Uhr, im-schiff­chen.com.


Mu­se­um: Der Kunst­pa­last im Eh­ren­hof

Im Mu­se­um Kunst­pa­last im Eh­ren­hof ist ein Qu­er­schnitt von all dem zu be­stau­nen, was in Düs­sel­dorf im Laufe der Jahr­hun­der­te ge­sam­melt, ge­malt, ge­mei­ßelt, mon­tiert und in­stal­liert wurde, dar­un­ter Ori­gi­na­le von Ru­bens, die Werke der Düs­sel­dor­fer Ma­ler­schu­le und »Fet­ti­ges« von Jo­seph Beuys.
Spek­ta­ku­lä­re Son­der­aus­stel­lun­gen er­gän­zen das il­lus­tre haus­ei­ge­ne Re­per­toire, so dass Kunst­ken­ner so­wie­so und selbst Kunst­ba­nau­sen stau­nen wer­den, zumal das Ganze in einem ein­drucks­vol­len ar­chi­tek­to­ni­schen En­sem­ble aus den 1920er Jah­ren prä­sen­tiert wird.
Di-So 11-18 Uhr, 12 € in­klu­si­ve Son­der­aus­stel­lung. Eh­ren­hof 4-5, www.smkp.de.


Le­se­ver­gnü­gen im Kn­ei­pen­dunst: Li­te­ra­tur­hand­lung Mül­ler & Böhm

In der Bol­ker Stra­ße, wo heute gern bier­se­li­ge Män­ner­hor­den von Kn­ei­pe zu Kn­ei­pe zie­hen, wurde im Haus Nr. 53 im Jahre 1797 Düs­sel­dorfs größ­ter Dich­ter­sohn ge­bo­ren. Und es würde Hein­rich Heine si­cher ge­fal­len, dass das Ehe­paar Ru­dolf Mül­ler und Se­lin­de Böhm in sei­nem El­tern­haus eine auf bel­le­tris­ti­sche Li­te­ra­tur ka­pri­zier­te Buch­hand­lung be­treibt und re­gel­mä­ßig zu Le­sun­gen nam­haf­ter in- und aus­län­di­scher Au­to­ren ein­lädt. Ob sie die schöns­te der Welt ist, wie kein Ge­rin­ge­rer als Cees Noote­boom ein­mal ge­schwärmt hat, ver­mag ich nicht zu be­ur­tei­len, zu den Top Ten von Düs­sel­dorf ge­hört sie für mich aber auf jeden Fall.
Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa bis 17 Uhr. Bol­ker Str. 53, www.li­te­ra­tur­mu­el­ler.de.


Essen & Trin­ken: Mama Lisi

Der Nord­os­ten von Düs­sel­dorf war wirt­schaft­lich bis vor gut zehn Jah­ren von der Ger­res­hei­mer Glas­hüt­te ge­prägt, die um 1900 die welt­weit größ­te Pro­duk­ti­ons­stät­te für Hohl­glas war und seit den 1960er Jah­ren über­durch­schnitt­lich viele ita­lie­ni­sche »Gas­tar­bei­ter« be­schäf­tig­te. Viele von ihnen ver­leg­ten ihren Le­bens­mit­tel­punkt in­zwi­schen nach Ger­res­heim.
Um ihren Lands­leu­ten das Heim­weh ein wenig zu ver­trei­ben, er­öff­ne­te »Mama Lisi« im Jahre 1965 hier ein klei­nes gleich­na­mi­ges Re­stau­rant, das nach ihrer Rück­kehr nach Apu­li­en in ihrem ku­li­na­ri­schen Sinne von ihren Kin­dern und Kin­des­kin­dern wei­ter­ge­führt wird, so dass in dem ge­müt­li­chen Re­stau­rant nach wie vor le­cke­re süd­ita­lie­ni­sche Spe­zia­li­tä­ten auf den Tisch kom­men.
Mo/Di/Do/Fr 11.30-14.30 und 17.30-22.30 Uhr, Sa/So geht es schon um 11.30 Uhr los. Nach­ti­gall­str. 3, Tel. 0211/287698; man soll­te re­ser­vie­ren.


Er­le­ben: Fern­öst­li­ches Flair im EKO-Haus

Im Garten einer der größten japanischen Communitys Europas (Foto: Annette Krus-Bonazza)
Im Gar­ten einer der größ­ten ja­pa­ni­schen Com­mu­ni­tys Eu­ro­pas (Foto: An­net­te Krus-Bo­naz­za)
Wem die Liebe zu Japan v. a. durch den Magen geht, fin­det in und um die Im­mer­mann­stra­ße in Düs­sel­dorfs Stadt­mit­te eine statt­li­che Aus­wahl an Re­stau­rants.
Wer tie­fe­ren Ein­blick in das kul­tu­rel­le und re­li­giö­se Leben einer der größ­ten ja­pa­ni­schen Com­mu­ni­tys Eu­ro­pas ge­win­nen möch­te, möge das EKO-Haus im links­rhei­ni­schen Stadt­teil Nie­der­kas­sel be­su­chen. Dort wan­dert man durch einen herr­li­chen ja­pa­ni­schen Gar­ten zu einem bud­dhis­ti­schen Tem­pel hin­auf, neben dem ein Wohn­haus im ty­pi­schen ja­pa­ni­schen Baustil (wie­der) auf­ge­baut wurde. Wer sich vor­her an­mel­det, kann an einer tra­di­tio­nel­len Tee­ze­re­mo­nie teil­neh­men.
Di-So 13-17 Uhr, 2,50 €, Tee­ze­re­mo­ni­en durch­schnitt­lich an einem Sams­tag im Monat nach Vor­an­mel­dung. Brüg­ge­ner Weg 6, www.eko-haus.de.


Sai­so­na­les High­light: Kunst­aka­de­mierund­gang

Ein Gemälde der Kunststudentin Sabrina Seppi (Foto: Annette Krus-Bonazza)
Ein Ge­mäl­de der Kunst­stu­den­tin Sa­bri­na Seppi (Foto: An­net­te Krus-Bo­naz­za)
Dass die Kar­ne­vals­hoch­burg Düs­sel­dorf zur »fünf­ten Jah­res­zeit« eine Reise wert ist, gleicht schon fast einer Bin­sen­weis­heit. Dass na­he­zu zeit­gleich all­jähr­lich im Fe­bru­ar die Kunst­aka­de­mie zum so­ge­nann­ten Aka­de­mierund­gang ein­lädt, dürf­te we­ni­ger be­kannt sein.
Dort bie­tet sich dann die ein­ma­li­ge Ge­le­gen­heit, in der welt­weit re­nom­mier­ten Ta­lent­schmie­de für bil­den­de Künst­ler an­ge­sichts der Werke der je­wei­li­gen Ab­schluss­jahr­gän­ge den Puls der künst­le­ri­schen Zeit zu spü­ren und viel­leicht sogar den einen oder an­de­ren gro­ßen Meis­ter der Zu­kunft zu ent­de­cken …
Der Ter­min für den Aka­de­mierund­gang im Fe­bru­ar 2016 ist noch nicht be­kannt; er wird recht­zei­tig auf der Home­page der Aka­de­mie ver­öf­fent­licht. In der Regel fin­den die Rund­gän­ge mitt­wochs bis sonn­tags zwi­schen 10 und 18 Uhr statt, Ein­tritt frei, keine An­mel­dung nötig, www.kunst­aka­de­mie-du­es­sel­dorf.de.