Top Ten

Teil 15: Lanzarote

oder Die Atmosphäre einer urweltlichen Szenerie

Jetzt, im Januar, kam es neu heraus: das Reisekompendium zur »Insel der Feuerberge« von Eberhard Fohrer. Wer 2017 dorthin reist, sollte auch seine Top Ten zur Kanareninsel gelesen haben. Oder wussten Sie, dass das europaweit größte Unterwassermuseum vor Lanzarote liegt? Oder dass ein Viertel des Eilandes eines der größten Lavafelder der Welt darstellt? Außerdem baut man auf dem scheinbar so kargen Boden tatsächlich Wein an – und findet grandiose Strände im Südwesten, die sogar für Fischstäbchen-Werbung herhalten müssen …


Lanzarote – Eberhard Fohrers Top Ten

Inselhighlight: Nationalpark Timanfaya

Unwirklich, mondartig, faszinierend – eines der größten Lavafelder des Planeten (Foto: Arte de Obra, Haría)
Unwirklich, mondartig, faszinierend – eines der größten Lavafelder des Planeten (Foto: Arte de Obra, Haría)

Die Weltsehenswürdigkeit der Vulkaninsel vor Afrika wird wohl kaum jemand verpassen wollen, der auf Lanzarote Urlaub macht. Auf 167 qkm erstreckt sich ein gewaltiges Lavafeld, das zu den größten des Planeten gehört. Entstanden ist es 1730-36; mehr als sechs Jahre dauerten die Ausbrüche, die durch die Aufzeichnungen des Pfarrers Don Andrés Lorenzo Curbelo des Dorfes Yaiza dokumentiert sind. Eine bizarre Wüste aus bedrohlichen Vulkankegeln, riesigen Aschefeldern und erstarrter Lava bedeckt seitdem fast ein Viertel der Insel.
Heute kann man auf der Ruta del los Volcanes eine Bustour durch die Feuerberge (»Montañas del Fuego«) unternehmen, Hähnchenschlegel vom glühend heißen Vulkangrill kosten, ein Besucherzentrum besichtigen, in dem heftige Vulkaneruptionen simuliert werden und – nicht nur für Kinder spannend – sich auf Dromedaren durch tiefen, schwarzroten Aschesand schaukeln lassen.


Skurril: Ein Museum unter Wasser

Das neue Unterwassermuseum mit mehr als 300 lebensgroßen Figuren aus umweltfreundlichem Material (Foto: Jason deCaires Taylor und CACT Lanzarote)
Das neue Unterwassermuseum mit mehr als 300 lebensgroßen Figuren aus umweltfreundlichem Material (Foto: Jason deCaires Taylor und CACT Lanzarote)

Das »Museo Atlántico« ist die neueste Attraktion im Süden Lanzarotes. Der britische Unterwasserkünstler Jason de Caires Taylor hat hier im küstennahen Meer vor dem Urlaubszentrum Playa Blanca das europaweit größte Unterwassermuseum realisiert. Mehr als 300 lebensgroße Betonfiguren, die großenteils absolut detailgetreu realen Einwohnern von Lanzarote nachgebildet sind, wurden hier in zwölf bis 15 Meter Tiefe versenkt und stehen nun in zehn thematischen Gruppen auf dem Meeresboden – allesamt mit verschlossenen Augen. Das Material der Figuren besteht aus umweltfreundlichem, ph-neutralem Beton, auf dem sich im Lauf der Jahre – wie auf einem künstlichen Riff – Korallen, Muscheln und Algen ansiedeln werden.
Die faszinierende Unterwasserwelt kann man in geführten Tauchgängen, mit Unterwasserscootern oder auch schnorchelnd erreichen, ab Februar 2017 sollen regelmäßige Fahrten mit Glasbodenboot veranstaltet werden. Einen Eindruck von der Vielfalt der Skulpturen bekommt man unter www.underwatersculpture.com.


Erscheinungsbild und Image: Der Designer und Umweltschützer César Manrique

Das Fenster zur Lava – Blick aus dem letzten Wohnhaus des Inseldesigners César Manrique (Foto: Dr. Walter Welß)
Das Fenster zur Lava – Blick aus dem letzten Wohnhaus des Inseldesigners César Manrique (Foto: Dr. Walter Welß)

»Manrique ist Lanzarote, Lanzarote ist Manrique« – so heißt es oft, wenn vom bekanntesten Mann Lanzarotes die Rede ist. Tatsächlich hat der Maler, Architekt, Bildhauer, Designer und Umweltschützer César Manrique (1919-1992) das Erscheinungsbild und Image der Vulkaninsel entscheidend geprägt und viele Denkanstöße für ihre Entwicklung gegeben. Auch die Kandidatur Lanzarotes zum »Weltschutzgebiet der Biosphäre« ging auf seine Initiative zurück.
Bereits Anfang der 1970er-Jahre, als andere Inseln Betonorgien feierten und ihre Küsten mit Hochhäusern zupflasterten, wandte sich Manrique konsequent der traditionellen Bauweise zu, entwarf Ferienanlagen, die nicht höher als drei oder vier Stockwerke waren und zahlreiche Elemente der alten insularen Architektur enthielten. Gleichzeitig begann er damit, an markanten Punkten die einzigartige Natur der Vulkaninsel behutsam zu Kunstwerken umzuformen und faszinierende Landmarken zu setzen. Wie kein anderer hat Manrique dazu beigetragen, dass Lanzarote seinen Charakter bewahrt hat.
Von Manriques Werken sollte man nicht versäumen: »Jameos del Agua«, ein eingebrochener Lavatunnel im Norden Lanzarotes, den Manrique zur meditativen Grotte mit Höhlensee, üppiger subtropischer Vegetation und unterirdischem Konzertsaal verwandelt hat. Höchst eindrucksvoll ist auch der »Mirador del Río«, ein spektakulärer Aussichtspunkt im Steilhang des Famara-Gebirges, der vorbildlich in die karge Gesteinswelt integriert ist und einen herrlichen Blick auf die vorgelagerte Insel La Graciosa bietet.
Seit 2013 kann man außerdem das letzte Wohnhaus und Atelier Manriques in Haría besichtigen, die Casa-Museo César Manrique. Das Anwesen blieb so erhalten, wie es zu seinem Unfalltod aussah und kann schmucker kaum sein. Es ist ein Genuss, in aller Ruhe durch das geräumige Anwesen zu streifen und die vielen Details in sich aufzunehmen. Das Wohnzimmer mit großem Kamin und schwerer Holzdecke, das lichtdurchflutete Esszimmer, das Schlafzimmer mit hoher Deckentäfelung und, wie immer bei Manrique, das extravagante Bad, das sich mit Glasfronten zum Außenbereich öffnet.


Älteste Kanarenstadt: Teguise und sein Sonntagsmarkt

Teguise. Im spanischen Kolonialstil erbaut, ist die einstige Inselhauptstadt eine der besterhaltenen Siedlungskerne der Kanaren (Foto: Eberhard Fohrer)
Teguise. Im spanischen Kolonialstil erbaut, ist die einstige Inselhauptstadt eine der besterhaltenen Siedlungskerne der Kanaren (Foto: Eberhard Fohrer)

Wie kein anderer Ort der Insel hat die einstige Hauptstadt Lanzarotes ihr historisches Erscheinungsbild bewahrt. Im spanischen Kolonialstil erbaut, präsentiert sich ein großartiges Ensemble aus stilvollen Kirchen und Klöstern, harmonischen Plätzen, prächtigen alten Häusern und ruhigen Straßen. Die Altstadt steht seit über zwanzig Jahren komplett unter Denkmalschutz und gilt als einer der besterhaltenen Siedlungskerne der Kanaren.
Während der Woche ist Teguise ein stiller Ort, ideal für einen beschaulichen Streifzug durch die Gassen. Ganz anders der Sonntag: Er steht ganz im Zeichen des riesigen folkloristischen Markts, der hier allwöchentlich stattfindet. Von 9 bis 14 Uhr verwandelt sich die Stadt in einen riesigen Trödel- und Kunsthandwerksmarkt mit Hunderten von Ständen, ergänzt durch Straßenmusiker an jeder Ecke. Ganze Buskarawanen und zahllose Mietwagen aus allen Touristenorten überschwemmen dann die Stadt. Der größte Markt Lanzarotes ist ein Erlebnis, das kaum ein Urlauber auslässt – und das durchaus zu Recht, denn das Spektakel ist ein anregendes und farbenprächtiges Schauspiel.


Unterwegs: Die Zwei-Vulkane-Wanderung

Nach einer Vulkaneruption im 18. Jahrhundert liegen geblieben, die Bomba volcanica (Foto: Eberhard Fohrer)
Nach einer Vulkaneruption im 18. Jahrhundert liegen geblieben, die Bomba volcanica (Foto: Eberhard Fohrer)

Die Welt der Vulkane hautnah erleben – das kann man am besten im Rahmen einer Wanderung um die markante Montaña del Cuervo und die nahegelegene Caldera Colorada, vielleicht die schönste aller Vulkanwanderungen auf Lanzarote.
Höchstens 3 Stunden dauert die erfreulich leichte Tour, wobei man beide Vulkane umrundet und spektakuläre Impressionen von der vielgestaltigen Lavalandschaft erlebt. In den seitlich aufgerissenen Kraterkessel der Montaña del Cuervo kann man sogar hineinsteigen, während am Fuß der rötlich schimmernden Caldera Colorada die wohl größte »Bomba volcanica« von Lanzarote weithin sichtbar ist. Dabei handelt es sich um massive, mehrere Meter hohe Rundbrocken, die bei den Vulkaneruptionen des 18. Jahrhunderts mit unvorstellbaren Kräften kilometerweit herausgeschleudert wurden und heute völlig frei in der Asche- und Lapilliwüste stehen.


Strandparadiese: Papagayo-Strände oder Playa de Famara

Einer der Papagayo-Strände – so schön, dass selbst Fischstäbchen-Webefilme hier gedreht werden … (Foto: Eberhard Fohrer)
Einer der Papagayo-Strände – so schön, dass selbst Fischstäbchen-Webefilme hier gedreht werden … (Foto: Eberhard Fohrer)

Das große Highlight im Süden Lanzarotes sind die berühmten Papagayo-Strände (im deutschen TV wurden sie kürzlich durch die Werbung eines Fischstäbchenproduzenten gewürdigt). Wie Perlen an der Kette reihen sich die sechs Strände der Spitzenklasse im felsigen Küstenstreifen. Unverbaute Natur, fast weißer Sand, grüne Algen auf schwarzen Felsen, leuchtend türkises Wasser, flacher Einstieg, windgeschützte Buchten – verführerischer kann die Natur ihre Qualitäten kaum darbieten. Die Anreise per Mietwagen führt über lange holprige Pisten, die ein paar Euro Maut veranschlagen; zu Fuß kann man von der letzten Busstation im Osten Playa Blancas aus in etwa 30 Minuten kostenlos entlang dieser Küste wandern.
Ein Kontrastprogramm zum sonnigen Süden bietet die Playa de Famara an der rauen Nordwestküste: Der mit 5 km längste Strand Lanzarotes begrenzt mit seinen endlosen Dünenhügeln die imposante Bucht von Famara. Die Szenerie vor der mächtigen Kulisse des steil aufragenden Famara-Massivs zeigt sich wild und landschaftlich grandios, fast immer herrscht heftige Brandung. Badeausflügler, Wellenreiter und Windsurfer genießen die ungebändigte Natur. Wer allerdings zum Schwimmen kommt, sollte extrem vorsichtig sein, denn Famara ist berüchtigt für seine tückischen Unterströmungen. Im urigen Fischerort La Caleta de Famara gibt es einfache Fischlokale und Apartments werden vermietet; ein längerer Aufenthalt ist aber nur robusten Naturen zu empfehlen.


Kulturlandschaft: La Geria, Weinbau ohne Grundwasser

La Geria, Weinanbau in kargem Grund (Foto: Eberhard Fohrer)
La Geria, Weinanbau in kargem Grund (Foto: Eberhard Fohrer)

Das auf den Kanaren einzigartige Weinbaugebiet La Geria liegt in den Hügeln oberhalb der Badestadt Puerto del Carmen. Eine lange, schmale Straße führt quer durch die faszinierende Kulturlandschaft, die so völlig anders aussieht, als man sich üblicherweise eine Weinregion vorstellt: Dicke, schwarze Lapillischichten bedecken im Umkreis von vielen Kilometern alle Hügel. Zigtausende von Weinstöcken ziehen sich die Hänge hinauf, die meisten von ihnen sind einzeln zum Schutz gegen die austrocknenden Passatwinde von einer halbkreisförmigen Mauer umgeben.
Geschaffen wurde das großartige Gesamtkunstwerk in mühevoller Arbeit durch Generationen von Weinbauern, die hier nach den verheerenden Eruptionen im Timanfaya-Gebiet (1730-36) das geniale System des Trockenfeldbaus »Enarenado« entwickelten: Für jeden Rebstock, den sie anpflanzten, gruben sie einen Trichter in die Lapillischicht, bis die Wurzeln das darunter liegende Erdreich erreichten. Da es kein Grundwasser auf Lanzarote gibt, sorgt das poröse Lavagranulat für die Bewässerung. Es ist nämlich ein hervorragender Speicher für das allnächtliche Kondenswasser (Tau), das wegen der starken Kapillarwirkung nur nach und nach in den Boden abgegeben wird und so die Erde den ganzen Tag über gut anfeuchtet. Das äußerst wohlschmeckende Ergebnis der Mühen kann man in mehr als einem Dutzend großer und kleiner Bodegas verkosten und erwerben – ein Spaß, den man gerne auch wiederholt …


Essen & Trinken: Die Fischgerichte in El Golfo

Ein Verdauungsspaziergang zum smaragdgrünen Lagunensee Charco de los Clicos ist ein Erlebnis (Foto: Armin Tima)
Ein Verdauungsspaziergang zum smaragdgrünen Lagunensee Charco de los Clicos ist ein Erlebnis (Foto: Armin Tima)

Fisch essen auf Lanzarote – das kann man überall auf der Insel im Atlantik, aber am stimmungsvollsten geht es sicherlich im kleinen, windgeduckten Dorf El Golfo an der rauen Westküste. Direkt am Strand aus Kies und grauen Felsbrocken sitzt man dort in urigen Restaurants und Pinten, ordert mächtige Fischplatten a la plancha (gegrillt) und genießt den Sonnenuntergang über dem oft aufgewühlten Meer.
Höchst eindrucksvoll ist auch der Spaziergang zum smaragdgrünen Lagunensee Charco de los Clicos, der sich malerisch in einem zur Hälfte im Meer versunkenen Kraterkessel erstreckt.


Naturerlebnis: Im Lavatunnel

In die Unterwelt – der Einstieg des bislang längsten bekannten Lavatunnels der Welt (Foto: Lucie Büchert-Fohrer)
In die Unterwelt – der Einstieg des bislang längsten bekannten Lavatunnels der Welt (Foto: Lucie Büchert-Fohrer)

Vor etwa 3000 Jahren brach der Monte Corona im Norden Lanzarotes aus. Gewaltige Lavaströme (Ríos de Lava) ergossen sich hinunter zur 6 km entfernten Ostküste und bildeten ein riesiges Lavameer, den Malpaís de la Corona. Unter der Oberfläche entstanden dabei ausgedehnte unterirdische Höhlensysteme: Während die oberen Lavaschichten durch Luftberührung schnell erkalteten, flossen die Glutströme darunter weiter und formten kilometerlange Röhren (Tubos volcánicos), die schließlich ins Meer mündeten. Dies war die Geburtsstunde der Cueva de los Verdes, Teil des bislang längsten bekannten Lavatunnels der Welt.
Der »Túnel de la Atlántida« zieht sich vom Monte Corona bis zur Küste und verläuft noch etwa 1,6 km weiter unter dem Meeresboden. Auch die von Manrique ausgestalteten Jameos del Agua gehören zu diesem Labyrinth. Von den insgesamt fast 8 km, die der Tunnel lang ist, sind 2 km für die Öffentlichkeit freigegeben und ausgebaut worden. Man besichtigt sie am besten gleich im Anschluss an Jameos del Agua, die beiden Sehenswürdigkeiten liegen nur wenig mehr als 1 km voneinander entfernt. Aus der Sonnenwärme und Tageshelle Lanzarotes steigt man 50 m tief unter die Erdoberfläche und bewegt sich in dem bizarr verformten Tunnel des Lavastroms vorwärts. Mit bis zu vier Stockwerken, so genannten Galerías, übereinander ist er fast 40 m hoch. Die Temperatur beträgt hier unten konstant 18 Grad Celsius, keinerlei Klimaeinflüsse oder Geräusche der Oberwelt dringen in die Tiefe – eine dichte Atmosphäre des Schweigens hängt über der urweltlichen Szenerie, nur unterbrochen durch leise, sphärenhafte Musik, die aus Lautsprechern erklingt.
Der Besuch ist ausschließlich im Rahmen einer Führung möglich und dauert etwa 45 Minuten.


Nachbarinsel: La Graciosa oder Am Ende der Welt

Die faszinierenden Ausblicke vom kahlen Wüsteneiland der Nachbarinsel La Graciosa (Foto: Eberhard Fohrer)
Die faszinierenden Ausblicke vom kahlen Wüsteneiland der Nachbarinsel La Graciosa (Foto: Eberhard Fohrer)

Die Sand- und Steppeninsel La Graciosa liegt nördlich von Lanzarote, Boote fahren täglich mehrmals von Orzola aus hinüber. La Graciosa bedeutet die »Anmutige« – kann ein Name irreführender sein? Ein kahles Wüsteneiland am Ende der Welt, kein Tropfen Wasser im Boden, vertrocknete Steppe mit höchstens kniehohen Gewächsen, sandbedeckte Vulkankegel, Staub und Treibsand, wohin man blickt … Doch fahren Sie einmal zum Aussichtspunkt Mirador del Río im Famara-Kliff hinauf: La Graciosa liegt dort unmittelbar vor der Küste Lanzarotes im Meer und der Anblick ist einfach märchenhaft schön. Vielleicht stand der normannische Eroberer Jean de Béthencourt gerade hier oben, als er 1402 der bis dahin namenlosen Insel ihren Namen gab.
Der Hafenort Caleta del Sebo wirkt heute wie ein Dorf aus einer anderen Epoche. Mit seinen flach geduckten, weißen Häusern und breiten, sandigen Pisten scheint er einem Wildwestfilm entsprungen zu sein. Kein Stückchen Asphalt verunstaltet den Ort, überall läuft man auf Sand. Immer aufs Neue traumhaft stellt sich das großartige Panorama der Famara-Steilwand genau gegenüber dar, jenseits vom nur 1 km breiten Río, der Meeresenge zwischen La Graciosa und Lanzarote.
Was die Nachbarinsel also bietet? Ein paar erholsame Tage abseits vom Trubel, Wandern, Baden – La Graciosa ist ein Ziel für Individualisten, die mit einfachen Verhältnissen zufrieden sind.

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