Reiseführer Polnische Ostseeküste

Isabella Schinzel

Reiseführer Polnische Ostseeküste
Ki­lo­me­ter­lan­ge Sand­strän­de, bis zu 40 Meter hohe Wan­der­dü­nen, atem­be­rau­ben­de Steil­küs­ten, tief­grü­ne Wäl­der und kris­tall­blaue Eis­zeit­seen im Hin­ter­land, See­bä­der mit lan­ger Tra­di­ti­on und Kul­tur­städ­te mit rei­cher Ge­schich­te …
Die pol­ni­sche Ost­see­küs­te hat in den letz­ten Jah­ren auch bei deut­schen Ur­lau­bern flei­ßig Punk­te ge­sam­melt, und das völ­lig zu Recht.
Küste und Hin­ter­land prä­sen­tie­ren sich ins­ge­samt »un­ra­sier­ter« als ihr Pen­dant in Deutsch­land, und Städ­te wie Dan­zig oder Stet­tin fas­zi­nie­ren durch die al­ler­or­ten spür­ba­re Span­nung zwi­schen Tra­di­ti­on und Mo­der­ne: hier die jahr­hun­der­te­al­te, für die Ewig­keit er­rich­te­te Back­stein­kir­che und nur we­ni­ge Meter ent­fernt das hippe Sze­ne­ca­fé im cool-läs­si­gen De­sign.
Auf 288 prall ge­füll­ten Sei­ten bie­tet der Band alle not­we­ni­gen In­for­ma­tio­nen für in­di­vi­du­el­le Streif­zü­ge durch eine eu­ro­päi­sche Re­gi­on im Um­bruch – für Ba­de­rat­ten, Was­ser­sport­ler, Wan­de­rer und Kul­tur­ur­lau­ber jeder Cou­leur.

Isabella Schinzel

Portrait Isabella SchinzelJahr­gang 1971. War schon früh fas­zi­niert von fer­nen Kon­ti­nen­ten und frem­den Völ­kern, wes­halb sie bei­spiels­wei­se in den USA und Na­mi­bia Geld für’s Stu­di­um ver­dien­te. Seit­dem ver­schlug es die Psy­cho­lo­gin auf zahl­rei­che wei­te­re Rei­sen nach Asien und Ame­ri­ka – und sie durch­quer­te ein Jahr lang Afri­ka in einem VW-Käfer. Die Ham­bur­ge­rin, die sich nur sel­ten in Deutsch­land auf­hält, ist mit Be­geis­te­rung als Rei­se­jour­na­lis­tin tätig und gibt in un­re­gel­mä­ßi­gen Ab­stän­den Se­mi­na­re bei Fir­men der New Eco­no­my.

Pressestimmen

»Ein aus­ge­spro­chen nütz­li­ches Rei­se­hand­buch ist der Klas­si­ker ›Pol­ni­sche Ost­see­küs­te‹ vom Micha­el Mül­ler Ver­lag, das ge­ra­de in einer 2., über­ar­bei­te­ten Neu­auf­la­ge [in­zwi­schen gibt es das Buch sogar schon in 5. Auf­la­ge] er­schie­nen ist. Die Au­to­rin stellt darin nicht nur alle Ba­de­or­te zwi­schen Swi­ne­mün­de und Neu­krug (auf der Fri­schen Neh­rung) vor, son­dern auch die küs­ten­na­hen Städ­te. Schin­zel nennt die schöns­ten Strän­de, emp­fiehlt Streif­zü­ge durch die Na­tur­schutz­ge­bie­te und führt durch die Städ­te.« taz
»Krieg plus Be­set­zung hat­ten jahr­zehn­te­lang für Dis­tanz zwi­schen Polen und Deutsch­land ge­sorgt, die einst harte Po­la­ri­tät So­zia­lis­mus – Ka­pi­ta­lis­mus trug zur Ent­frem­dung bei. Vor die­sem Hin­ter­grund un­ter­schlägt die Au­to­rin auch nicht das Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Stutt­hof bei El­bing. Doch nun läuft der mensch­li­che Aus­tausch an: das Rei­sen wird leich­ter und loh­nen­der. Im Kon­text des Ken­nen Ler­nens wird die­ser sehr gut in­for­mie­ren­de und schön be­bil­der­te Füh­rer emp­foh­len.« Süd­west Pres­se
»Reich be­bil­dert und mit zahl­rei­chen aus­sa­ge­kräf­ti­gen Kar­ten un­ter­setzt, bil­det das Büch­lein eine wert­vol­le Hilfe bei der Er­kun­dung des Ge­bie­tes. Dabei lässt die Au­to­rin nicht nur fun­dier­te Län­der­kennt­nis­se er­ken­nen, son­dern gibt auch eine kurze Ein­füh­rung in die pol­ni­sche Spra­che.« ost­see-netz.de, Karin Höll

Unterwegs mit Isabella Schinzel

Isa­bel­la Schin­zel war schon früh fas­zi­niert von fer­nen Kon­ti­nen­ten und frem­den Völ­kern. So ver­band sie das An­ge­neh­me mit dem Nütz­li­chen und ver­dien­te sich ihr Geld für’s Stu­di­um in den USA und Na­mi­bia. mehr…