Top Ten

Teil 32: Brüssel

oder Der Reiz einer vielfältigen Metropole

»Brüssel wird immer aufregender und schöner.« Sagt Petra Sparrer, die die europäische Hauptstadt seit 25 Jahren bereist. Im Zwei-Jahres-Modus macht sie sich als eine Art Trendscout auf die Suche nach Neuentdeckungen. In ihrer Top Ten geht es um Comic-Helden an Häuserwänden, den Jugendstil, die Höhepunkte des EU-Viertels und den perfekten Ort für einen Heiratsantrag. Und wussten Sie eigentlich, dass Manneken Pis manchmal angekleidet wird?


Brüssel – Petra Sparrers Top Ten

Zwei Wahrzeichen

Eines der Wahrzeichen Brüssels ist die 165-milliardenfache Vergrößerung einer Zelle … (Foto: Petra Sparrer)
Eines der Wahrzeichen Brüssels ist die 165-milliardenfache Vergrößerung einer Zelle … (Foto: Petra Sparrer)

Das Atomium von 1958 gilt als Symbol des technischen Forschritts und als Wahrzeichen Brüssels. Aber was stellt das Atomium eigentlich dar? Es handelt sich um die weithin sichtbar glitzernde 165-milliardenfache Vergrößerung einer Zelle der Kristallstruktur des chemischen Elements Eisen. Aha. Und es steht für die friedliche Nutzung der Kernenergie. Immerhin! Rolltreppen führen durch die Kugeln, vorbei an Ausstellungsräumen, zu einem angesagten Drehrestaurant in 102 Metern Höhe. Von oben bietet sich der weiteste Panoramablick über Stadt und Umgebung. Ein »Diner in the Clouds« bei Chefkoch Alexandre Masson nehmen die Brüsseler übrigens auch gern zum Anlass für einen Heiratsantrag …
Viele Touristen auf Kurztrip schauen sich das Atomium nur aus dem Zug an, denn für den Besuch muss man mit der Metro bis Heysel hinausfahren und Wartezeiten an der Kasse einkalkulieren. Wenn man im Zentrum unterwegs ist, sieht man es besonders gut vom Justizpalast oberhalb des Marollenviertels. Im Dunkeln wird das Atomium effektvoll beleuchtet.
Gleichzeitig ist und bleibt ein anderes Brüsseler Wahrzeichen wesentlich bekannter: das freche Manneken Pis, dem man in den Läden an der und um die Grand Place in all seinen Varianten begegnet. Seine Konsistenz reicht von Schokolade bis Plastik.


UNSECO-Welterbe

Der Grand Place ist politisches Zentrum, Marktplatz und Weltkulturerbe (Foto: Petra Sparrer)
Der Grand Place ist politisches Zentrum, Marktplatz und Weltkulturerbe (Foto: Petra Sparrer)

Die Grand Place wirkt zu jeder Zeit anders: am Sonntagvormittag auf dem Blumenmarkt, tagsüber bei einem Kaffee oder belgischen Bier auf den Terrassen, mit der changierend bunten Fassadenbeleuchtung am Abend oder beim Bummel über den Weihnachtsmarkt im Dezember.
Viele Jahrhunderte war die Grand Place Marktplatz und politisches Zentrum der Stadt und seit 1998 ist sie Weltkulturerbe der UNESCO. Wer sich am Wimmelbild der Prunkhäuser der Zünfte und den Skulpturen an der Rathausfassade satt gesehen hat, kann im Stadtmuseum Musée de la Ville de Bruxelles die Garderobe von Manneken Pis bewundern. Über 800 Outfits bekam die pinkelnde Brüsseler Kultfigur bereits geschenkt. Die kleine Brunnenskulptur an der Ecke Rue de l’Étuve/Rue du Chêne steht für lustige Selfies parat. Die Touristeninformation an der Grand Place gibt die Termine bekannt, wann der Nackedei angekleidet wird.


Flanieren und Übernachten

In Brüssel regnet es immer? Das stimmt natürlich nicht, aber dennoch boten die Ladenpassagen Galeries Royales St-Hubert, 1837 vom jungen Architekten Jean-Pierre Cluysenaar im Stil der florentinischen Renaissance entworfen, von Anfang an Schutz vor ungnädigem Wetter. Auch Victor Hugo, Charles Baudelaire und die Brüsseler Prominenz flanierten gern unter der 213 Meter langen gläsernen Dachkuppel, dem »Regenschirm für die gute Gesellschaft«. Vielleicht vermissten die Exilanten das Pariser Flair? Damals mussten sie jedenfalls für die Galerie noch Eintritt zahlen: donnerstags und sonntags 25 Centimes, sonst zehn.
Dies ist heute nicht mehr so und nobel sind vor allem die Geschäfte. Feinste Pralinen, Leder und Spitze zählen zu den Attraktionen in den Schaufenstern. Jean Neuhaus, ein aus der Schweiz eingewanderter Apotheker, kreierte Brüssels erste Praline und eröffnete 1857 in der »Galerie de la Reine«, wie die Passage auch genannt wird, ein Geschäft. Nach wie vor sortieren hier Hände in weißen Handschuhen Luxuspralinen in Schachteln. In der Passage sorgen zudem ein Programmkino und ein Theater für Unterhaltung. Stärken kann man sich mit hausgebackenen Tartes und Quiches im Arkadi Café und auf der beliebten Terrasse des Mokafé.
Wer sich wiederum im Hôtel des Galeries einquartiert, wohnt im überdachten Herzen der Stadt – und das ganz schick. Innenarchitektin und Initiatorin des Hotels mit 20 Zimmern und drei Suiten im Dachgeschoss ist Camille Flammarion, die Tochter des Pariser Verlegers. Im angeschlossenen Restaurant mit Weinbar Le Comptoir wird das Frühstück serviert.


Multikulturelles Stadtviertel

Afrikanische Textilien aus gewachsten Baumwollfasern bekommt man im multikulturellen Viertel Ixelles (Foto: Petra Sparrer)
Afrikanische Textilien aus gewachsten Baumwollfasern bekommt man im multikulturellen Viertel Ixelles (Foto: Petra Sparrer)

Nachdem die afrikanischen Staaten nach und nach ihre Unabhängigkeit erklärt hatten, kamen ab den 1960er-Jahren viele Studenten und Intellektuelle nach Brüssel. Sie stammten aus Kamerun, Togo und dem Senegal – und trafen sich zuerst in Clubs in der Nähe der Porte de Namur, bis allmählich afrikanische Restaurants, Kneipen und Geschäfte ganze Straßenzüge prägten.
Heute wird Brüssels mulikulturelle Identität in diesem Teil des Viertels Ixelles für Besucher am anschaulichsten. Viele Läden an der Chaussée de Wavre verkaufen die bunten afrikanischen Textilien aus gewachsten Baumwollfasern und eine Riesenauswahl an Perücken. Die Frauen tragen kunstvoll geflochtene Frisuren und farbige Gewänder, selbst wenn sie nur Fleisch kaufen gehen, das im Viertel nicht eingefroren, sondern wie in Afrika getrocknet angeboten wird.
Das geografische Dreieck um die Kirche St-Boniface heißt Matongé – wie das Kneipenviertel von Kinshasa, der Hauptstadt des Kongo. Den Samstagvormittag reservieren sich zahlreiche Afrikaner für den Friseurbesuch in der Galerie d’Ixelles. Abends frequentieren sie laut und fröhlich die Kneipen und Bars an der Rue Longue Vie, wo es vielen Europäern allzu turbulent zugeht. Sie zieht es eher in die Restaurants am Platz vor der Kirche St-Boniface ein paar Schritte weiter …


Jugendstil und ein Comicmuseum

Eine der vielen Comicwände in Belgiens Hauptstadt (Foto: Petra Sparrer)
Eine der vielen Comicwände in Belgiens Hauptstadt (Foto: Petra Sparrer)

Wenn man Brüssel nur vom Zug aus auf dem Weg nach Paris in Augenschein nimmt, lässt nichts erahnen, dass die belgische Hauptstadt eine Metropole des Jugendstils ist, der hier den Status des Weltkulturerbes hat. Tausende solcher Häuser sind erhalten. Bewundern kann man sie auf Streifzügen ein wenig außerhalb des Zentrums, insbesondere in den Vierteln Ixelles und Saint-Gilles.
In Ixelles verbinden sich Jugendstilarchitektur und italienische Küche idealtypisch im Restaurant Ancienne Poissonnerie an der Place de Londres. Das Kachelbild mit Fischkutter an der Wand stammt aus dem Fischgeschäft, das hier bis 1926 war.
In St-Gilles sind gleich zwei Häuser von Brüssels Jugendstil-Stararchitekten Victor Horta (1861-1947) zu besichtigen: Das Musée Horta, sein Wohnhaus und Atelier, das der Architekt mit viel Licht und organischen Formen gestaltete, sowie das Maison Autrique, eine Auftragsarbeit für einen reichen Ingenieur. Victor Horta entwarf zudem den Palais des Beaux Arts am Fuß des Kunstbergs, einer der Brüsseler Top-Adressen für Konzerte, Kino und große Ausstellungen mit einem beliebten Art-déco-Café.
Das Comicmuseum Centre Belge de la Bande Dessinée ist ebenfalls in einem wunderschönen Gebäude von Victor Horta untergebracht. Er konzipierte es 1906 als Warenlager für einen reichen Tuchhändler, das heute ein regelrechtes Comicuniversum beherbergt. Belgische Comic-Helden sind zudem bei einem Stadtspaziergang an vielen bemalten Häuserwänden zu entdecken.


EU-Viertel

Um kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede der EU-Länder geht es im neuen Haus der europäischen Geschichte (Foto: Petra Sparrer)
Um kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede der EU-Länder geht es im neuen Haus der europäischen Geschichte (Foto: Petra Sparrer)

Im spektakulär erweiterten ehemaligen Art-déco-Bau einer ehemaligen Zahnklinik eröffnete 2017 das Haus der europäischen Geschichte – Eintritt frei! Strahlend weiß steht es mitten im Grünen: im Leopoldpark zwischen Europarlament und Rue de la Loi. Tablets in 24 europäischen Sprachen stehen für einen Rundgang zur Verfügung, bei dem gemeinsame Geschichte und kulturelle Unterschiede deutlich werden.
Im EU-Ratsgebäude, wo die EU-Minister bei acht bis neun Gipfeln im Jahr tagen, erscheint hinter der im Dunkeln beleuchteten, transparenten Glasfassade ein riesiges Ei, dem der aufwendige Bau den Spitznamen Space Egg – »Weltraumei«- verdankt. Einmal im Jahr, am Europatag Anfang Mai, werden die Konferenzsäle für neugierige Besucher geöffnet.
Die zweite grüne Oase im EU-Viertel ist der Parc du Cinquantenaire. Hier feierte der belgische Staat 1880 seinen 50. Geburtstag, und es ist noch Architektur aus den ersten Jahren seines Bestehens erhalten. In einem der, monumentalen Bauwerke aus der Zeit der ersten Weltausstellungen, an denen der damals noch junge Staat sofort ehrgeizig teilnahm, ist Autoworld untergebracht, ein Museum für Oldtimer. Kunstliebhaber entdecken in den Musées Royaux d’Art et d’Histoire wenige Schritte weiter neben Altären, Tapisserien, Gemälden und Skulpturen auch eine sehenswerte Jugendstilsammlung.
Im EU-Viertel lässt es sich auch gut an der Seite von EU-Mitarbeitern zu Mittag essen, z. B. an der Place du Luxembourg und in der Rue Archimède. Besonders beliebt: die Place Jourdan, denn dort kann man die Fritten der Maison Antoine mit in einige der umliegenden Brasserien nehmen.


Surreales

Nichts ist, wie es scheint. Dies vermitteln die Gemälde des Surrealisten René Magritte (1898-1967) in aller Deutlichkeit, bleiben jedoch ansonsten rätselhaft und häufig haftet ihnen etwas Subversives, Makabres, Mehrdeutiges und Überraschendes an, das den Betrachter nicht mehr loslässt.
Am Mont des Arts, dem »Kunstberg« mit Brüssels höchster Museumsdichte, zeigt das Musée Magritte die weltweit größte Sammlung des Surrealisten, der auf der Straße stets einen Hut trug und sogar zu Hause meist im Anzug an der Staffelei stand. Sein Wohnhaus im Viertel Jette ist ebenfalls zu besichtigen. Für die Anfahrt dorthin braucht man allerdings etwas mehr Zeit. Schnell gefunden und gar nicht weit vom Magritte-Museum und der Grand Place ist die skurrile Kneipe La Fleur en Papier doré in der Rue des Alexiens, die Magritte regelmäßig besuchte. »Het Goudblommeke«, wie das Lokal auf Flämisch heißt, ist ein wahres Schatzkästchen der Erinnerungen und ein nostalgischer Ort, um belgische Biere und flämische Gerichte wie Stoemp (= Eintopf mit Speck und Würstchen) zu kosten. Hier schnuppert man im wahrsten Sinne des Wortes historische Atmosphäre. Den früheren Surrealisten-Treffpunkt führte Geert van Bruaene (1891-1964), und einige der kuriosen Gegenstände stammen noch aus der Zeit dieses Brüsseler Originals. Der Galerist, gelernte Schauspieler und Filou zeigte und verkaufte hier u. a. Werke von Otto Dix, Paul Klee, Wassily Kandinsky, René Magritte, Hans Arp und Max Ernst – Originale wie Fälschungen. Andere Bilder, die den Originalen bekannter Maler nicht unähnlich waren, sammelte er auf Flohmärkten und signierte sie selbst, z. B. mit dem Namen des flämischen Expressionisten Constant Permeke. Und dieser weigerte sich seinerzeit vor Gericht bezüglich der Fälschungen gegen den beliebten Kneipier auszusagen.


Oper, Tanz & Co.

Ob klassisch oder nicht, kulturell hat Brüssel im europäischen Vergleich überdurchschnittlich viel zu bieten. Bis 17.30 Uhr ist es meist noch möglich, sich spontan über Arsène 50 um 50 % ermäßigte Tickets für Konzerte, Theaterstücke oder Tanz für denselben Abend zu besorgen. Begehrt sind Veranstaltungen im Théâtre de la Monnaie, im Bozar, im Flagey, im KVS (Koninklijke Vlaamse Schouwburg), den Halles de Schaerbeek und dem Konzertsaal L’Ancienne Belgique nur wenige Schritte neben der Börse.
Von September bis Juni werden in La Monnaie (de Munt, Place de la Monnaie), der Brüsseler Oper, an jedem 1. Sa des Monats um 12 Uhr 90-minütige Führungen auf Englisch angeboten. Die Tickets bekommt man am Schalter oder zu Beginn der Führung. Auf dem Abendprogramm stehen neben Opern auch Konzerte, Kammermusik und zeitgenössischer Tanz. Mit etwas Glück kann man einen Auftritt des Tanzensembles »Rosas« erleben, das die international bekannte Tänzerin und Choreographin Anna Teresa de Keersmaekers ins Leben rief.


Antiquitäten und Märkte

Der Floh- und Trödelmarkt Jeu de Balle ist eine Institution (Foto: Petra Sparrer)
Der Floh- und Trödelmarkt Jeu de Balle ist eine Institution (Foto: Petra Sparrer)

Sonntags alle Läden zu? Das ist in Brüssel undenkbar! Allerdings zieht es die Stadtbewohner nicht auf die Modemeilen Rue Antoine Dansaert oder auf die Avenue Louise, sondern in das volkstümliche Marollenviertel.
Der dortige Floh- und Trödelmarkt Jeu de Balle ist eine Institution. Sonntags ist es bei den Brüsselern angesagt, in den umliegenden Cafés und Restaurants spät zu frühstücken oder zu Mittag zu essen. Die Vintage-Shops in der Rue des Renards sind auch alle geöffnet. Dann geht es weiter durch Rue Haute und Rue Blaes. In beiden Straßen reihen sich Antiquitätenläden. Hier sind ungewöhnliche Funde möglich.
Relaxtes Ambiente bieten in jüngerer Zeit eröffnete Concept Stores wie das Atelier en ville in der Rue Haute 64. Auf zwei Etagen findet man Deko-Objekte vom Kissen bis zum Wandschmuck, Mode und Möbel. Das Café-Restaurant mit begrünter Terrasse im Innenhof ist ein beliebter Treffpunkt für junge Familien. Teurere und schickere Antiquitäten, den sehenswerten Pralinenladen von Pierre Marcolini und einen Antiquitätenmarkt, auf dem nichts mehr billig ist – all dies und nette Restaurants gibt es an der Place du Grand Sablon.
Dem multikulturellen Brüssel begegnet man eher, wenn man sich auf dem Markt an der Gare du Midi und an den Abattoirs, den ehemaligen Schlachthäusern, ins Gewühl stürzt. Hier sind die Preise für Lebensmittel, Textilien und Haushaltswaren nach wie vor unschlagbar, auch am Sonntag.


Chillen, Nachtleben, Bier

Blick auf das Edellokal Rugbyman No. 1 am Fischmarkt (Foto: Petra Sparrer)
Blick auf das Edellokal Rugbyman No. 1 am Fischmarkt (Foto: Petra Sparrer)

Die Straßen um die Halles St-Géry und die Kirche Ste-Cathérine sind der beliebteste Nightlife-Hotspot in der City. An Sommerabenden bevölkern sich die Terrassen der Kneipen und Cafés schon am späten Nachmittag zum Apéro, dem Treffen zum geselligen Apéritif vor dem Abendessen, hier oft in Gestalt eines belgischen Leffe blonde oder brune. Eine In-Adresse ist La Maschine, Bar und Live-Musik-Café mit großer Cocktailauswahl, umgeben von vielen weiteren Kneipen und Cafés.
Hinter der Kirche Ste-Catherine lag der alte innerstädtische Hafen am früheren Fluss Senne – das letzte Becken wurde 1910 überdeckelt. Übrig blieb nur ein langer, schmaler Wasserlauf mit Brunnenfiguren. Hier reihen sich Fischrestaurants, Eisdielen und Bars. Im Sommer lässt es sich dort sehr entspannt am Wasser chillen, sogar Liegestühle stehen bereit. Je nach Gusto und Reisebudget gönnt man sich also ein Bio-Eis, z. B. mit Lavendel- oder Whiskeyaroma, bei Gaston (Quai au Briques 86) oder Hummer im Rugbyman No. 1. Das erste Restaurant dieses Namens am Fischmarkt existiert schon seit über 60 Jahren und wird noch von der Enkelin der Gründer geführt.
Zum Moeder Lambic (Place Fontainas 8) muss man von hier 10 bis 15 Minuten laufen, aber dafür gibt’s dort um die 300 belgische Biersorten zur Auswahl, inklusive einer guten Beratung und traditioneller Gerichte. Proost!

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