Reiseführer Bornholm

Andreas Haller

Reiseführer Bornholm
Die Schön­heit der dä­ni­schen Ost­see­insel ist le­gen­där: Fach­werk­häu­ser, deren fri­sche Far­ben hübsch im nor­di­schen Licht er­strah­len. Put­zi­ge Häfen, in denen Fi­scher­boo­te und Jach­ten vor Anker lie­gen. Wehr­haf­te Rund­kir­chen, die von An­hö­hen herab zum Meer grü­ßen. Möwen, die in den Fel­sen der Steil­küs­ten nis­ten. Und na­tür­lich lange Sand­strän­de, die zum Baden und aus­ge­dehn­ten Spa­zier­gän­gen ein­la­den.
Eine Woche reicht kaum aus, um die nicht son­der­lich große, aber land­schaft­lich und kul­tu­rell über­aus viel­fäl­ti­ge Insel zu er­kun­den. Und viel­leicht stimmt es ja doch, was eine alte skan­di­na­vi­sche Le­gen­de kol­por­tiert: Als der Herr die Welt er­schuf, hatte er am Ende noch ein Stück Bau­stoff übrig und warf es kur­zer­hand ins Bal­ti­sche Meer. Erst dann war er rund­um zu­frie­den mit sei­nem Werk.

Andreas Haller

Portrait Andreas HallerJahr­gang 1964, ar­bei­tet als frei­er Autor und als Stu­di­en- und Wan­der­rei­se­lei­ter. Nach dem Stu­di­um der Ge­schich­te, Po­li­tik­wis­sen­schaft und In­do­lo­gie wid­me­te er sich un­ter­schied­li­chen Auf­ga­ben in Mu­se­en und sam­mel­te erste Er­fah­run­gen in der Öf­fent­lich­keits­ar­beit. Seit zwei Jahr­zehn­ten zieht es ihn immer wie­der nach Asien, Sü­dita­li­en und in an­de­re Rei­se­re­gio­nen.

Weitere Titel von Andreas Haller

Pressestimmen

»Wer 240 Sei­ten zur Ver­fü­gung hat, der kann Born­holm aus­führ­lich be­schrei­ben. Genau das tut Andre­as Hal­ler im neuen Rei­se­füh­rer Born­holm.« Nor­dis – Das Nord­eu­ro­pa-Ma­ga­zin
»Das hand­li­che Buch ist so­wohl für das erste Ken­nen­ler­nen der Insel als auch für Born­holm-Ken­ner gerne zu emp­feh­len.« ekz.bi­blio­theks­ser­vice
»Der neue Rei­se­füh­rer Born­holm von Andre­as Hal­ler be­schreibt die Schön­hei­ten und Be­son­der­hei­ten der Insel, mit einem aus­führ­li­chen Ka­pi­tel über die Erb­sen­in­seln und vie­len nütz­li­chen In­for­ma­tio­nen.« ZEIT ONLINE

Leserstimmen

»Vie­len Dank für den schö­nen Born­holm-Rei­se­füh­rer mit den vie­len guten Tipps. Wie von Ihnen ge­wünscht, hier­zu ei­ni­ge An­mer­kun­gen: Wir waren im Juli 2015 auf Born­holm, dass in Ihrem Rei­se­füh­rer auf Seite 136 emp­foh­le­ne Re­stau­rant ›Bo­kul­hus‹ in Gud­hjem gab es nicht mehr. Das emp­foh­le­ne Re­stau­rant ›Brod­dan‹ kön­nen wir auch wei­ter emp­feh­len. Das Café ›Born­hol­mer Sof­ti­ce‹ bie­tet mitt­wochs abends kos­ten­los Sal­sa­aben­de an, was in einer Neu­auf­la­ge Ihres Rei­se­füh­rers viel­leicht mit er­wähnt wer­den könn­te. Die An­lei­tun­gen waren zwar nur in dä­ni­scher Spra­che, aber es war trotz­dem sehr lus­tig!« (Anne Speng­ler)
»Erst ein­mal ein herz­li­ches Dan­ke­schön für die­sen ge­lun­ge­nen Rei­se­füh­rer. Wir sind zum ers­ten Mal auf Born­holm und haben heute Sva­neke be­sucht. Dort haben wir uns ein Eis in der ›Is­me­je­ri‹ ge­kauft und ver­kos­tet – ganz okay, nicht mehr und auch nicht we­ni­ger. An­schlie­ßend erst sind wir zur ›Mer­maid‹, um das an­ge­prie­se­ne Wein­gum­mi zu kos­ten – ein Geee­enuuuusssss! Dabei stell­ten wir fest, auch dort gibt es Eis­creme. Wir wur­den ganz freund­lich mit zwei klei­nen Kost­pro­ben be­schenkt […]. Es ist deut­lich eine an­de­re Liga der Eis­her­stel­lung. Die freund­li­che In­ha­be­rin er­zähl­te uns, dass sie frü­her das Eis in der ›Is­me­je­ri‹ ge­macht bzw. das Lokal be­wirt­schaf­tet und damit vor ein paar Jah­ren auf­ge­hört und dann das ›Mer­maid‹ er­öff­net haben. Mit dem von Ihnen be­schrie­be­nen Wein­gum­mi und den an­de­ren Din­gen haben sie dort be­gon­nen und pro­du­zie­ren und ver­kau­fen nun auch ihr ei­ge­nes Eis.« (Ina Hol­len­der)
»Wir ver­brach­ten im Au­gust zwei Wo­chen auf Born­holm und möch­ten Ihnen ein di­ckes Lob für Ihren Rei­se­füh­rer aus­spre­chen. Meis­tens merkt man ja erst in der Pra­xis, ob ein Rei­se­füh­rer passt oder nicht. Ihr Rei­se­füh­rer ist sehr in­for­ma­tiv, über­sicht­lich und gut an­zu­wen­den.« (Da­ma­ris und Peter Bie­ner)

Unterwegs mit Andreas Haller

Auf der Hit­lis­te Born­hol­mer Merk-, Denk- und Se­hens­wür­dig­kei­ten neh­men die so­ge­nann­ten Wa­ckel­stei­ne einen be­schei­de­nen Rang ein. Warum, mag da­hin­ge­stellt sein; ver­mut­lich liegt es je­doch an der Tat­sa­che, dass die St­ei­ne auf den ers­ten Blick un­spek­ta­ku­lär wir­ken. Ein­mal bin ich sogar ver­se­hent­lich mit dem Rad an einem Wa­ckel­stein vor­bei­ge­fah­ren. Und das, ob­wohl an der Stra­ße ei­gens ein Schild mit der dä­ni­schen Auf­schrift rok­kes­ten auf das Ob­jekt hin­wies. Aber was, zum Ku­ckuck, ist ei­gent­lich ein Wa­ckel­stein? mehr…